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Erschrocken lehnte er sich zurück, de

Er rief nach Ozzard. Da

Herrick erschien mit Ozzard an der Tür, blieb jedoch stehen, de

Probyn riß Ozzard seinen Hut aus der Hand und stolperte aus der Kajüte. Als Herrick zurückkam, stand Bolitho immer noch da wie vorher und starrte mit Ekel auf Probyns leeren Stuhl.

«Da haben Sie mich einmal von einer häßlichen Seite gesehen, Thomas«, sagte er.»Aber bei Gott, es war mein Ernst, jedes Wort.»

XVII Sturmwolken

Es dauerte beinahe zwei Wochen, bis Bolitho das Signal Anker lichten hissen und das schützende Eiland verlassen ko

Nach der wilden Schlacht, dem Hochgefühl beim Anblick der Lysander, die ihren Bug durch Pulverqualm und Sprühwasser stieß, war dieses schlechte Wetter, bei dem man trotz größter Anstrengung nur langsam vorankam, um so deprimierender. Die Schiffe gerieten aus der Formation und mußten auf verschiedenen Kursen kreuzen, um überhaupt vorwärtszukommen, wobei sie einen starken Südwestwind gegen sich hatten, und Bolitho mußte noch dankbar sein, daß kein feindliches Geschwader ihren Weg kreuzte. Seine Ma

Die Perle, die eroberte französische Korvette, eilte mit seinen

Depeschen voraus; er wußte, daß Herrick immer noch seine Zwe i-fel hatte, ob Leutnant Fitz-Clarence bis zum Hafen kommen und der Admiral in Gibraltar seine Depeschen auch erhalten würde. Vielleicht hätte er die Perle direkt nach Gibraltar beordern sollen. Doch da seine Informationen möglichst schnell und umfassend beka

Das Ki

Diesmal ko

Herrick faßte an den Hut.»Sie haben es gehört, Sir?»

«Aye, Thomas.»

Prüfend überschaute Bolitho das obere Batteriedeck. Einen ganzen Monat war es schon her, daß die französischen Versorgungsschiffe unter ihrem Beschuß gesunken und verbra

Die Mä

Bolitho fuhr hoch, de

Sir!»

Herrick grinste erleichtert.»Der gute alte Inch! Ich habe mich ohnehin gefragt, wo er so lange bleibt!»

Die Segel der Schaluppe wuchsen aus der Kimm empor; unter allen Segeln, gefährlich schrägliegend, eilte sie auf das Geschwader zu. Bolitho sah die veränderten Schatten auf ihren Marssegeln und flehte zu Gott, der Wind möge sich nicht ausgerechnet jetzt gegen sie wenden oder abflauen. Der Gedanke, in der Flaute zu liegen, we

«Was meinen Sie, Sir?«fragte Herrick leise.»Gute oder schlechte Nachrichten?»

Bolitho biß sich auf die Lippe. Inch war lange weg gewesen. Da das kleine Geschwader wichtige Informationen über Stärke und Bewegungen des Feindes gesammelt hatte, ko

«Meiner Ansicht nach«, entgegnete er,»wird man jetzt eine Blockade der französischen Häfen aufbauen. We

Als die Harebell nahe genug heran war, um ein Boot auszusetzen, hing fetter Kombüsenrauch in der Luft. Es fiel Bolitho auf, daß die meisten der wachfreien Matrosen an Deck blieben, statt ihr Mittagessen zu fassen. Sie wollten Inch ankommen sehen und erfahren, was jetzt geschehen sollte.

In der großen Kajüte setzte Bolitho Commander Inch ein Glas Wein vor, damit er erst einmal zu Atem käme.

Dabei kam ihm der Gedanke, daß es nach den Schlachten und ihren schweren Verlusten oftmals Mä

«Ich habe die Depeschen abgeliefert«, berichtete Inch,»und — «, er warf einen raschen Blick auf Herrick — ,»meinen Passagier ebenfalls, Sir. Da

Herrick atmete tief auf.»Gott sei Dank!»

Inch starrte ihn an.»Nein, Sir, so ist das leider nicht. Wir hatten einen starken Sturm, Nelsons Schiffe wurden zerstreut, sein eigenes entmastet und beinahe auf Strand geworfen. Er mußte einen Nothafen anlaufen, um seine Schäden zu reparieren: die Insel San Pietro vor Sardinien.»