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«Sie haben keine Eile. Sie kö

Bolitho stand auf und stützte sich auf die Stuhllehne.»Nein. Rufen Sie meine Leute. Auf dem Schiff wird mir besser.»

«Wie Sie wünschen. «Er schnippte mit den Fingern — ein Zeichen für jemanden, der draußen vor der Tür stand.

Trotz seiner Benommenheit wurde Bolitho klar, daß Gorse ein paar Mä

«Wünschen Sie, daß ich Briefe von Ihnen mit nach Korfu nehme, M'sieur?«ko

«Nein. «Gorse sah ihn besorgt an.»Meine nächsten Briefe gehen auf direkterem Weg.»

Allday und der Schwede erschienen an der Tür.»Ihr Kapitän ist krank!«rief Gorse.

Allday faßte Bolitho am Arm.»Ist schon gut, Sir. Wir bringen Sie an Bord. «Die Stufen wieder hinunter und hinaus in die gnadenlose So

«Re

Er führte Bolitho an eine schattige Stelle. Der Schweiß lief ihm in Strömen hinab, doch zum Unterschied von vorhin war es eiskalter Schweiß. Schüttelfrost befiel ihn.

«Muß. weiter.«, keuchte er; aber es hatte keinen Zweck, die Kräfte schwanden ihm schnell.»Muß. dem Geschwader. Bescheid sagen. «Da

Larssen kam mit vier Matrosen vom Hafen heraufgera

«Los, bringt ihn zum Boot!«stieß Allday hervor, riß sich den Rock herunter und hüllte Bolitho darin ein.»Und laßt euch von keinem aufhalten!»

Die Strecke vom Kai bis zum Schiff schien endlos; die ganze Zeit hielt Allday ihn fest an sich gepreßt, starrte voller Ungeduld die festgemachten Segel der Segura an, die nicht schnell genug näherkommen wollten.

Seinetwegen ko

XII Treue und Pflicht

Im flimmernden Dunst sahen die drei Schiffe, die eine Kabellänge vor der Küste still vor Anker lagen, beinahe gleich aus.

Captain Thomas Herrick ging zur Backbordseite des Achterdecks der Osiris und starrte auf die unbeka

Herrick biß sich auf die Lippen und spielte mit dem Gedanken, wieder unter Deck zu gehen. Aber die große Heckkajüte kam ihm jedesmal wie eine Falle vor; wie ein Stück von Farquhar. Sein Blick schweifte zur Lysander hinüber, die alte verzweifelte Sehnsucht stieg wieder hoch und verstärkte seine unterschwelligen Befürchtungen.

Sie lagen jetzt zwei Wochen vor Anker. Der Garnisonskommandant von Syrakus war mehrfach an Bord der Lysander gewesen; jedesmal von einem rundlichen, besorgt aussehenden Engländer begleitet, der John Ma

Ruhelos ging Herrick auf dem Achterdeck hin und her, so in Gedanken versunken, daß er kaum die sengende Hitze auf seinen Schultern fühlte, we

Als er von Bolithos Absicht gehört hatte, einen französischen Agenten in Malta aufzusuchen, war es für seinen Protest schon zu spät. Die Dunkelheit hatte die Segura bereits verschluckt; von diesem Moment an war Herrick die Sorge nicht mehr losgeworden. Und jetzt war es drei Wochen her, daß sich die Segura vom Geschwader getre

John Ma

Bolitho mußte von den Malteser Behörden festgenommen worden sein. Diese hatten vor den Franzosen noch mehr Angst als die Sizilianer, falls auch nur die Hälfte von dem stimmte, was Herrick gehört hatte. Oder vielleicht hatte ihn auch der französische Agent überwältigt und getötet. Herrick starrte auf die offene See, bis ihm die Augen tränten. Bolithos Platz war hier, in der Welt, die er verstand. Bei der Flotte, wo ihn fast alle, we

We

Mehrmals war Herrick ohne Aufforderung an Bord der Lysander gewesen, um zu erfahren, was Farquhar zu tun beabsichtigte. Aber immer war es gewesen, als rede er gegen eine Wand — eine Haltung, die ihn jedesmal aufbrachte und verwirrte. Er wurde nicht klug aus Farquhar. We

Die Besuche auf seinem alten Schiff wurden noch schmerzlicher durch die offensichtliche Freude, mit der die Mä

Ganz anders als der Erste der Osiris, dachte Herrick bitter. Leutnant Cecil Outhwaite, ein wenig bedeutender junger Ma

Aber die beiden Schiffe unterschieden sich auch stark. Auf der Lysander waren die Matrosen von der Freiwache vergnügt und fanden stets Zeit — we

Herrick hatte versucht, diesen ungemütlichen Zustand zu ändern; aber genauso wie bei Farquhar stieß er auch hier gegen eine Wand. Farquhar hatte sein Schiff auf den höchsten Standard gebracht, was Seema