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Wie im Traum sah Bolitho, daß Rookes Degen in einen Ma
Allday stützte ihn. Sein mächtiges Beil pfiff wie die Sense eines Schnitters, sobald ein Überlebender versuchte, über den einzigen Fluchtweg, die Treppe, nach unten zu entkommen.
Bolitho verdrängte Schmerz und Übelkeit — ihm wurde klar, daß seine siegestrunkenen Mä
Mit wilden Augen fuhr Rooke herum. Da sah er Bolitho und kam wieder zu Si
Allday wartete, bis die französische Flagge auf den Steinplatten lag; da
Bolitho trat an die Brustwehr und stützte sich schwer auf die verwitterten Steine. Unter ihm starrten die französischen Artilleristen verzweifelt zu der britischen Flagge auf und da
Der Bootsma
«Ja, schon gut. «Er ko
Rooke eilte hinweg, und Bolitho hörte fernes Hurrarufen. Ob vom Schiff oder von Ashbys Marine-Infanteristen, das wußte er nicht, und es war ihm auch völlig gleichgültig.
Jetzt schwamm Alldays Gesicht in sein Blickfeld.»Sind Sie verletzt, Captain?«fragte der Bootsma
Bolitho schüttelte den Kopf.»Lassen Sie mich nachdenken. Ich muß nachdenken!«Er wandte sich um und erblickte Seton, der bleich und entsetzt auf einen verwundeten Franzosen zu seinen Füßen starrte. Der Ma
«Helfen Sie ihm, mein Junge«, sagte Bolitho.»Er ka
«Das kommt noch, Captain«, sagte Allday leise.»Mit der Zeit lernt er' s schon.»
«Es ist kein Spiel, das man lernen ka
Ashby kam die Treppe heraufgepoltert, ein mächtiges Grinsen spaltete sein Gesicht.»Bei Gott, Sir! Eben gehört, was Sie getan haben!«Begeistert schlug er die Hände zusammen.»Bei Gott, Sir, das war großartig, wirklich!»
Bolitho blickte zur Hyperion hinunter. Sie hielt jetzt direkt auf die Hafeneinfahrt zu; er ko
«Sie müssen quer durch die Insel zu dem anderen Fort marschieren, Ashby«, sagte er zu dem Hauptma
Doch Ashby rührte sich nicht. Sein Gesicht, so scharlachrot wie seine Uniform, schien alles andere zu verdecken, und seine Stimme dröhnte in Bolithos Kopf:»Prachtvoller Sieg, Sir. Genau was wir brauchten. Wirklich prachtvoll!»
«Wie Sie meinen, Ashby«, erwiderte Bolitho.»Aber jetzt gehen Sie bitte und tun, was ich gesagt habe. «Gott sei Dank, daß er weg ist, dachte er, als er den immer noch aufgeregt vor sich hin redenden Hauptma
Hatte er eigentlich gewußt, was er tat, als er sich den französischen Bajonetten entgegenwarf? Oder war es der Wahnsi
Unten auf der Batterie wimmelten die Brustwehren von durcheinanderschreienden Matrosen; zwei Ma
Allday sagte:»Er hat recht, Captain. Als Sie losgingen, war es aus mit denen. «Er schüttelte den Kopf.»Ganz wie in alten Zeiten. Kurz und scharf, und am Ende blutige Nasen!»
Bolitho blickte auf Seton hinunter. Der hockte immer noch bei dem französischen Soldaten, hielt dessen blutige Hand umklammert und blickte mit entsetzten, starren Augen in das Gesicht des Ma
Allday folgte Bolithos Blick und sagte gedämpft:»Er ist tot, Mr. Seton. Sie kö
Bolitho erschauerte. Es war vorbei.»Ich brauche einen Kurier zur Chanticleer«, sagte er.»Mr. Bellamy muß sofort absegeln und die Princesa benachrichtigen, daß wir die Insel genommen haben. «Als er sich rasch umdrehte, stand Seton neben ihm. Noch zitterten seine Lippen, und über die bleichen Wangen ra
Aber seine Stimme war jetzt fester und seltsam entschlossen.
«Ich gehe, Sir, we
Bolitho legte ihm die Hand auf die Schulter und blickte ihn sekundenlang aufmerksam an. Alldays Worte klangen in ihm nach:»Mit der Zeit lernt er' s schon.»
«Schön, Mr. Seton«, sagte er langsam.»Ich bin ganz sicher, daß Sie es kö
Er sah dem Jungen nach, der steifbeinig zum Treppenaufgang schritt; reglos hingen seine Arme herab, und er hielt den Kopf von den starräugigen Toten und stöhnenden Verwundeten abgewandt. Das hätte ich sein kö