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«Und we
Alle Matrosen beobachteten ihn scharf — sie versuchten, ihr eigenes Schicksal aus seinen Augen zu lesen. Er sprach weiter:»We
Plötzlich zuckte er zusammen: einer von denen, die ihn da gespa
Bolitho musterte ihn kühl.»Auch Leutnants sind nicht immun, Mr. Rooke!»
Da mischte sich Tomlin mit seiner groben Stimme ein:»Die Batterie hat wieder Feuer eröffnet, Sir. Machen sich anscheinend keine Sorgen wegen Captain Ashby.»
Bolitho zog den Degen und strich sich die Haarsträhne aus der
Stirn.»Also da
Auch der Furchtsamste unter den Mä
Bolitho stand langsam auf und warf ein Bein über den Rand der Schießscharte. Die Mauer war sehr dick, aber er spürte eine stützende Hand unter seinem Arm und wußte, daß Allday dicht hinter ihm war. Merkwürdigerweise hatte er während des langsamen Vormarsches durch die Klippen überhaupt nicht an seinen Bootsführer gedacht. Vielleicht weil er sich schon so lange auf ihn verließ, daß seine Treue und sein Mut ihm selbstverständlich erschienen. Unvermittelt sagte er:»We
Allday blickte ihn ruhig und aufmerksam an.»Aye, aye, Cap-tain. «Da
Bolitho musterte ihn.»Eines Tages gehst du zu weit, du frecher Bursche.»
Da
Keuchend erreichte er sie, preßte sich gegen die mächtigen Steinblöcke und wartete, bis die anderen bei ihm waren. Es war kaum zu glauben, aber bis jetzt hatte sie tatsächlich noch keiner gesehen. Und von hier sah es so aus, als wären sie allein auf der Insel; de
Er gab ein Zeichen mit dem Degen und ging längs der Mauer vor.
Der Torbogen wurde durch die Rundung des Turmes zunächst verdeckt, und als er ihn schließlich erreichte, war er fast ebenso überrascht wie die beiden französischen Soldaten, die dort auf ihren Musketen lehnten. Der eine ging aufs Knie und legte seine Muskete an; der andere, aufgeweckter oder nicht ganz so tapfer, drehte sich um und floh durch die schmale Öffnung ins I
«Mr. Tomlin!«schrie er,»blockieren Sie das Tor!»
Die hereinhastenden Matrosen ra
Hinter einer Treppenbiegung krachte ein Schuß hervor, und knapp unter Bolitho schrie ein Matrose auf und stürzte rücklings in die Nachfolgenden. Eine kleine Tür zu einem engen Gang stand offen, und Bolitho erblickte einen französischen Soldaten, der mit gefälltem Bajonett im Laufschritt angriff. Bolitho ko
Mit Abscheu starrte Bolitho auf die zerschmetterte Muskete zu seinen Füßen nieder. Eine abgetre
Gepreßt sagte er:»Weiter, Jungs! Noch zwei Stockwerke!«Er schwenkte den Degen, und in seinem Kopf schwirrte der gleiche krankhafte Wahnsi
Aber an der letzten Treppenwindung stießen sie auf eine dichte Linie Soldaten, deren Musketen ohne zu wanken auf die andrängende Masse der Matrosen gerichtet waren, und deren aufgepflanzte Bajonette mörderisch glitzerten. Jemand schrie einen Befehl, und ihre ganze Welt explodierte in Musketenfeuer. Bolitho wurde von fallenden Leibern beiseitegestoßen, in seinen Ohren gellten Schreie und Flüche, als die vordere Reihe der Soldaten niederkniete und nun das zweite Glied auf kürzeste Entfernung feuerte. Die steinernen Stufen wurden schlüpfrig von Blut; rechts und links stießen und drängten sich die Mä
Mit einem Schrei, der wie verzweifeltes Aufschluchzen klang, warf sich Bolitho über die letzten Stufen hinauf; sein Degen schlug die vordersten beiden Bajonette beiseite, die nach seinem zerfetzten Hemd stießen, und mit aller Kraft hieb er auf die Mä