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Bolitho blickte seinen Bruder an und empfand Mitleid mit ihm. Aber es gab keinen anderen Ausweg.

Als die beiden Gäste nacheinander das Haus verlassen hatten, stieß Hugh heftig hervor:»We

«Was wirst du danach anfangen?»

«Anfangen?«Hugh lachte bitter.»Wieder auf ein verdammtes Dickschiff als Leutnant gehen, denke ich. Meine Beförderung ist aus dem Fenster geflogen, als ich das nicht schaffte, weswegen ich hergekommen war.»

Bolitho erhob sich, weil er Hufgeklapper vor dem Haus hörte. Die Tür flog auf, und er sah Mrs. Tremayne ihn mit so großen Augen austarren, daß sie ihr ganzes Gesicht auszufüllen schienen.

«Sie haben ihn, Master Richard! Sie haben ihn gefunden!«Im nächsten Augenblick schien der Raum überfüllt zu sein: Bedienstete, Dragoner und Pendrith, der sagte:»Die Soldaten haben ihn entdeckt, wie er auf der Straße herumirrte, mit auf dem Rücken gefesselten Händen und einem Tuch vor den Augen. Ein Wunder, daß er nicht kopfüber die Klippen hinabstürzte!«Sie verstummten alle, als Dancer, von Kopf bis Fuß in einen langen Umhang gehüllt, ins Zimmer trat, auf beiden Seiten gestützt von einem Dragoner.

Bolitho lief ihm entgegen und packte ihn an den Schultern. Er ko

Harriet Bolitho bahnte sich einen Weg durch die starrenden Menschen, nahm Dancer den Umhang ab und schloß ihn da

Die Entführer hatten Martyn alle Sachen abgenommen, bis auf die Kniehose. Barfuß, mit verbundenen Augen und gefesselten Händen, hatten sie ihn auf einer ihm unbeka

Mrs. Bolitho sagte mit belegter Stimme:»Mrs. Tremayne, führen Sie diese braven Mä

Die Soldaten strahlten und traten sich verlegen die Stiefel sauber.»Danke sehr, Ma'am, es war uns ein Vergnügen, wirklich!«Dancer ließ sich vor dem Feuer nieder und erzählte:»Sie brachten mich in ein kleines Dorf. Ich hörte jemanden sagen, es sei ein verhexter Ort, niemand würde sich herwagen, um nach mir zu suchen. Sie lachten darüber und erklärten mir, auf welche Weise sie mich umzubringen gedächten, we

Hugh erwiderte:»Was geschehen ist, ist geschehen, Mr. Dancer. Aber ich freue mich, daß Sie am Leben und in Sicherheit sind. «Mrs. Bolitho brachte eine Tasse heißer Suppe.»Trink das, Martyn, und da

Dancer blickte Bolitho an.»Ich hatte die ganze Zeit das Tuch über den Augen. Als ich versuchte, es wegzureißen, fühlte ich ein glühendes Eisen dicht vorm Gesicht. Einer von ihnen sagte, we

Hugh Bolitho schlug mit der Faust gegen die Wand.»O ja, sie waren schlau. Sie wußten, daß Sie zwar ihre Gesichter nicht erke

Dancer erhob sich mit schmerzverzerrtem Gesicht. Seine Füße waren arg zugerichtet worden, bevor die Soldaten ihn gefunden hatten.

«Ich ke

Sie starrten ihn alle an und dachten, er werde gleich zusammenbrechen.

Dancer hielt Mrs. Bolitho seine ausgestreckten Hände hin, bis sie sie ergriff.

«Es war am ersten Tag. Ich lag in der Dunkelheit und wartete auf den Tod, als ich die Stimme plötzlich hörte. Wahrscheinlich hatten sie ihm nicht gesagt, daß ich dort war. «Er verstärkte den Griff seiner Hände.»Es war der Ma

Seine Mutter rief dazwischen:»Laß ihn, Hugh. Dem armen Jungen ist schon genug Leid zugefügt worden!«Bolitho sah seines Bruders alte Energie und Entschlossenheit zurückkehren wie eine Bö, die sich plötzlich einem Schiff in der Flaute nähert.

«Für dich ist er vielleicht ein Junge, Mutter. Trotzdem bleibt er immer noch einer meiner Offiziere. «Hugh ko

Bolitho fühlte, wie sein Mund trocken wurde. We

Seinen Bruder fragte Bolitho:»Was wirst du tun, Hugh?«Dieser lachte bitterböse.»Ich wäre geneigt, dem Admiral einen ausführlichen Bericht zu schicken. Aber erst wollen wir herausfinden, wo dieses verdammte Dorf liegt. Es ka

Dancer setzte sich auf den Bettrand und lauschte dem Heulen des Windes.

«Ich auch nicht. «Er rollte sich auf die Seite, müde und erschöpft. Als Bolitho Dancers blonden Schöpf im Kerzenlicht betrachtete, kam ihm plötzlich jener andere Blondkopf in den Si