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Er hörte sich selbst sagen:»Da

Der Schneeregen umwirbelte sie in dichten Flocken wie zur Begrüßung, und als Bolitho noch einmal zurückblickte, war die Hütte bereits in dem weißen Gestöber verschwunden.»Hier kö

Bolitho fühlte, wie seine Füße in Schneematsch und halbgefrorenem Gras einsanken, und bemühte sich, nicht an Mrs, Tremaynes heiße Suppe oder an ihren köstlichen Schlummerpunsch zu denken. Zwei Stunden lang hatten sie sich jetzt in der grimmigen Kälte einen Weg über die Klippen erkämpft, ständig vom eisigen Wind bedroht, der sie ins Dunkel hinabschleudern wollte, und völlig auf Pykes Führung angewiesen. Dieser sagte unvermittelt:»Dort unten liegt die Bucht. Nichts Besonderes, aber gut geschützt. Ein paar große Felsbrocken versperren den Zugang für alle, bis auf die Neugierigsten. Bei Niedrigwasser ist der Strand fest und stark abfallend. «Er nickte nachdrücklich.»Da

Einer der Seeleute seufzte, und der Bootsma

Bolitho nahm sich zusammen, um nicht ebenfalls zu klagen, und setzte sich auf einen Erdhügel. Zu beiden Seiten lagerte sich die kleine Gruppe der Seeleute, sieben an der Zahl, so gut es ging. Drei weitere waren irgendwo hinter ihnen bei der Jolle. Keine große Streitmacht, we

Pyke zog eine Flasche aus der Rocktasche und reichte sie Bolitho.»Brandy. «Er schüttelte sich vor lautlosem Lachen.»Den hat Ihr Bruder vor einiger Zeit einem Schmuggler abgenommen.»

Bolitho trank einen tüchtigen Schluck aus der Flasche. Es bra

Pyke sagte:»Reichen Sie sie ruhig weiter, wir müssen hier ziemlich lange warten.»

Bolitho hörte, wie die Flasche von Hand zu Hand ging und das beifällige Grunzen der Leute nach jedem Schluck. Doch alles Unbehagen war sofort vergessen, als jemand plötzlich ausrief:»Ich habe einen Schuß gehört!»

Pyke ergriff die Flasche und steckte sie wieder in seine Rocktasche.»Aye! Ein kleines Kaliber. «Besorgt starrte er in die Dunkelheit.»Kam von einem Schiff irgendwo dort draußen. Muß in Seenot sein.»

Bolitho fröstelte es noch mehr. Diese Küste war geradezu übersät mit Wracks: Schiffe aus der Karibik, aus dem Mittelmeer, von überall her. Unzählige Seemeilen hatten sie hinter sich gebracht, und da

Und jetzt, nach allem, was er gehört hatte, auch noch Strandräuber, diese Mordgesellen!

Vielleicht hatten sie sich getäuscht? Aber noch während er in diesem Gedanken Trost suchte, ertönte ein zweiter Knall von der offenen See her, und das Echo brach sich an den Felsen ringsum. Ein Seema

«Was machen wir?«Bolitho versuchte, in Pykes Gesicht zu lesen.»Wir kö

Bolitho wandte sich ab. Pyke war es wohl völlig gleichgültig, er hatte nur Interesse an seiner Aufgabe, möglichst rasch das Schmuggelgut zu finden und zu bergen.

Er malte sich das unbeka

«Robins, gehen Sie zum Boot und sagen Sie den Leuten dort, was wir vorhaben. Finden Sie hin?»

Robins hätte nur zu verneinen brauchen, Unwissenheit vorschützen kö

Aber Robins antwortete munter:»Aye, Sir, ich finde schon den Weg. «Er zögerte.»Und da

Bolitho zögerte.»Bleiben Sie dort. We

Pyke sagte verächtlich:»Folgt mir also. Aber ich möchte klarstellen: Ich bin absolut dagegen!»

Sie schlugen einen anderen schmalen Pfad ein, jeder in seine Gedanken verspo

Bolitho dachte an die Brigg Sandpiper, auf der er zusammen mit Dancer ein Piratenschiff gestellt hatte, das doppelt so groß war wie sie selbst. Wieder wünschte er, daß sein Freund jetzt bei ihm wäre.

Als sie gerade um einen Felsvorsprung kletterten, rief ein Seema

Pyke sagte:»Sind auf Ponys gebunden, ich ke

Ankerplatz.»

Bolitho sah die Szene so deutlich vor sich, als wäre er selbst an Bord. Einen Augenblick vorher herrschte wohl noch Zweifel, Unsicherheit, Panik. Da

Während es in Wirklichkeit nichts dort gab als Felsklippen; und die Menschen, die auf sie warteten, hielten Messer und Keulen in Händen.

Er sagte:»Wir müssen so schnell wie möglich zu diesen Lichtern! Vielleicht kommen wir noch rechtzeitig. «Pyke erwiderte:»Sie sind wohl verrückt? Dort lauert zweifellos eine ganze Armee von diesen Teufeln! Was für Chancen hätten wir gegen sie?»

Bolitho blickte ihn an, wunderte sich selbst über den Klang seiner Stimme. De

Als sie bega

Bolitho griff nach seiner Pistole und fragte sich, ob sie trotz der Nässe funktionieren würde. Pyke hatte seine Gedanken erraten. De

Er dachte an Hugh, was der wohl an seiner Stelle getan hätte. Bestimmt hätte er einen Plan bereit gehabt. Äußerlich ruhig sagte er:»Ich brauche zwei Ma

Bolitho wartete, fühlte, wie ihm das nasse Hemd an der Haut klebte. Aber in Kürze würde er vielleicht noch viel kälter sein. Pyke spürte des anderen Verzweiflung, aber auch seine Entschlossenheit, das Unmögliche zu versuchen. Abrupt sagte er:»Babbage und Trillo sind am besten geeignet. Sie ke