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„Hier gibt es viele schöne Mädchen, Herr. Kö
Würde ich sonst zur Salzsäule erstarren?“ „Nein, aber zum Ehema
Rod schnaubte verächtlich. „In diese Gefahr komme ich bestimmt nicht. So, aber jetzt wollen wir aufbrechen.“
Sie waren jedoch kaum dreihundert Meter weit gekommen, als eine gedehnte Altstimme ihnen zurief. Zwei kräftige, gutgewachsene Bauernmädchen, mit Heugabeln in der Hand, winkten ihnen lachend zu.
„O Herr, sind wir de
„Na, meinetwegen. Ich möchte nicht, daß irgend jemand an Frustration leidet. Verschwinde!“
Mit einem Juchzer drückte Tom seinem Pferd die Fersen in die Weichen, sprang vor den Mädchen aus dem Sattel und schloß eine in jeden Arm. Rod schüttelte den Kopf, winkte Tom und seinen Gespieli
Rod lächelte, gähnte und streckte sich. „Guten Morgen.“ Der besorgte Blick wich einem schwachen Lächeln. „Guten Morgen, guter Herr. Weshalb schlaft Ihr hier allein, we
Es war Rod, als hätte er einen kalten Guß über den Rücken bekommen. Er bemühte sich um ein freundliches Lächeln. „Ich danke dir, Mädchen, aber ich bin heute nicht in der richtigen Stimmung für dergleichen Zeitvertreib.“ „Das ka
„Nun, jedenfalls ein feiner Herr, und gerade er hat doch nichts zu befürchten.“
„Wie meinst du das?“ fragte Rod und hob eine Braue. Sie lächelte traurig. „Nun, Mylord, ein Bauer müßte vielleicht Angst vor einer erzwungenen Ehe haben, aber doch ein feiner Herr nicht!“
Rod runzelte die Stirn und betrachtete das Mädchen näher. Er schätzte, daß sie ein wenig jünger war als er, vielleicht neunundzwanzig oder dreißig. Und daß ein Bauernmädchen in dieser Gesellschaftsform mit dreißig nicht verheiratet war… Er streckte die Arme aus. „Komm her zu mir, Hübsche.“ Einen flüchtigen Moment leuchtete Hoffnung in ihren Augen auf, der jedoch schnell Resignation folgte. Sie ließ sich seufzend neben ihm im Heu nieder, rollte sich auf eine Seite und legte ihren Kopf auf seine Schulter.
Hoffnung, grübelte Rod, der sich ihres Busens und der Hüften an seiner Seite nur allzusehr bewußt war, Hoffnung, daß man sie nahm und schnell wieder von sich warf. Er schauderte. Das Mädchen hob den Kopf und fragte besorgt: „Ist Euch kalt, Mylord?“
Er drehte sich ihr zu. Eine plötzliche Welle von Dankbarkeit und Zärtlichkeit verschnürte ihm die Kehle. Er drückte sie fest an sich und schloß die Augen. Ein Schmerz löste sich in ihm. Ein Schmerz, dessen er sich erst jetzt bewußt geworden war, als er ihn verließ.
Sie preßte ihren Kopf in seine Halsgrube und ihre Hände verkrampften sich in sein Wams.
Allmählich entspa
Aber ihre Augen verrieten keine Trauer, kein Gekränktsein — nur Verständnis, und Besorgnis — um ihn. Er griff nach ihrer Hand und wunderte sich, wie klein sie war. Er drückte ihre schlanken Finger auf sein Gesicht und schloß die Augen. Ihre Stimme klang weich und sanft. „Mylord, nehmt mich, wie Ihr wollt. Um mehr bitte ich nicht.“
Um mehr bitte ich nicht… Sie brauchte Liebe, und we
Er schaute ihr in die Augen. Tränen glitzerten darin. Schnell schloß er die Lider und sah Catherines Gesicht vor sich, und Tuans an ihres geschmiegt. Ein Teil seines Ichs betrachtete die beiden, ohne daß es schmerzte, und er staunte, wie gut sie zusammenpaßten. Und da
Er musterte die beiden, die eine, die ihn benutzte, und die andere, die von ihm benutzt werden wollte. Bre
Körper verkrampfte sich, ehe sie erschlaffte und ihre Brust sich in einem tiefen Schluchzen unter ihm hob.
Die Hälfte seines Ärgers löste sich in Nichts auf, die andere stach tief in ihn und löste eine Welle der Reue aus. Er rollte sich von dem Mädchen, um sie von seinem Gewicht zu befreien, und da
Sie sog die Luft ein, und wieder verkrampfte sich ihr Körper.
Narr, sagte eine Stimme in ihm. Narr, jetzt hast du ihr nur noch weher getan!
Er war schon bereit, sich von ihr abzuwenden, als er ihr in die Augen blickte — und das Verlangen sah, das in ihr bra
Rod stützte sich auf einen Ellbogen und schaute hinab auf das Mädchen, das nackt, mit nur seinem Umhang als ungenügendem Schutz, neben ihm lag. Er liebkoste sie sanft und zärtlich. Müde, doch ungemein zufrieden schlang sie die Arme um seinen Hals und zog ihn erneut zu sich herunter. Rod blickte in ihre wunderschönen smaragdgrünen Augen und fühlte sich so wohl wie nie zuvor. Er schaute sich um, da
Sie schaute zu ihm hoch. Ihr Lächeln schwand und machte Besorgnis Platz. „Fühlt Ihr Euch wohl, Mylord?“ fragte sie leise.