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Die Frau blickte auf den Ma

Doch sie war froh, de

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Auch ich weiß, was Hunger heißt und wie er die Seele zerstört.« Sie ging ins Haus und kam mit einem Stück Brot und einem Krug Wasser zurück. Sie kniete nieder, bettete den Kopf des Fremden in ihren Schoß und bega

Sie streckte ihm das Brot hin, und Elia aß wortlos, blickte auf das Tal, die Schluchten und die Berge, die schweigend zum Himmel wiesen. Er ko

»Gebt mir Herberge bei Euch, de

»Was für ein Verbrechen habt Ihr begangen?« fragte sie.

»Ich bin ein Prophet des Herrn. Isebel ließ alle töten, die sich weigerten, ihre phönizischen Götter anzubeten.« »Wie alt seid Ihr?« »Dreiundzwanzig«, antwortete Elia.

Sie blickte den jungen Ma

»We

»Unsere Götter wohnen seit vielen Generationen dort oben auf dem Fünften Berg, und durch sie haben wir Frieden in unserem Land. Israel hingegen lebt im Krieg und im Leid. Wie kö

»Ihr Phönizier seid jedoch nie auf den Fünften Berg gestiegen, um Euch dort oben umzusehen.« »Wer auf diesen Berg steigt, den verbre

»Ich habe Euch bereits gesagt, daß ich arm bin. Es reicht kaum für mich und meinen Sohn.« »Der Herr hat Euch gebeten, mich bei Euch aufzunehmen. Er verläßt den nie, der ihn liebt. Tut, um was ich Euch bitte. Ich werde für Euch arbeiten. Ich bin Tischler, ich ka

So wird der Herr meine Hände benutzen, um Sein Versprechen zu halten: Das Mehl im Rad soll nicht verzehrt werden, und dem Ölkrug soll nichts mangeln bis auf den Tag, da der Herr regnen lassen wird auf Erden.« »Selbst we

Elias Anwesenheit wurde sogleich von den Nachbarn bemerkt.

Sie nahmen es der Witwe übel, daß sie einen Fremden in ihr Haus aufgenommen hatte und so das Andenken an ihren Ma

Als ihr die üblen Nachreden zu Ohren kamen, verwahrte sich die Witwe dagegen und erklärte, daß es sich bei dem Ma

»Bringt mir diesen Fremden«, befahl er.

Und so geschah es. An jenem Nachmittag wurde Elia vor den Ma

»Was macht Ihr hier?« fragte er. »Wißt Ihr nicht, daß Ihr ein Feind unseres Landes seid?« »Ich habe jahrelang Handel mit dem Libanon getrieben und respektiere Euer Volk und seine Bräuche. Ich bin hier, weil ich in Israel verfolgt werde.« »Ich ke

»We

»Großartig. Willkommen in Akbar: We

»Macht euch seinetwegen keine Sorgen«, sagte der Priester.

»Die Tradition will, daß wir die Fremden bei uns aufnehmen.

Außerdem haben wir ihn hier unter Kontrolle und sehen, was er im Schilde führt. Die beste Art, einen Feind ke