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»Weil du im Tischlern das Heilige entdeckt hast, das überall ist.« »Es hat mir schon immer gefallen, so zu tun, als spräche ich mit den Tischen und Stühlen, die ich baute. Ist das nicht ausreichend? Die Frau hatte recht, de

»Ich war ein guter Tischler.« »Das war Teil deiner Lehrzeit. We

Manchmal sind die äußeren Umstände stärker und er muß feige nachgeben. Das alles gehört mit zur Lehrzeit.« Elia hörte seiner Seele aufmerksam zu.

»Doch niemand darf aus den Augen verlieren, was er wirklich will. Selbst we

»Das wolltest du schon, aber du warst überzeugt, es sei unmöglich oder gefährlich, undenkbar.« »Warum sage ich mir Dinge, die ich nicht hören will?« rief Elia und erhob sich abrupt.

Erschrocken flog der Vogel davon.

Der Rabe kehrte am nächsten Morgen zurück. Anstatt das Gespräch wieder aufzunehmen, beobachtete ihn Elia, de

Eine geheimnisvolle Freundschaft entwickelte sich zwischen ihnen, und Elia bega

We

Doch die Einsamkeit lastete auf ihm, und er nahm das >Gespräch< mit dem Vogel wieder auf.

»Wer bist du?« fragte er den Vogel.

»Ich bin ein Ma

»Ich ka

Als eines Nachts seine Seele von Trauer erfüllt war, beschloß er erneut zu fragen: »Wer bist du?« »Ich weiß es nicht.« Ein weiterer Mond starb und wurde am Himmel wiedergeboren.

Elia fühlte, daß sein Körper jetzt stärker war, sein Geist klarer.

In dieser Nacht wandte er sich an den Raben, der wieder auf seinem gewohnten Zweig saß. Und er wiederholte die Frage, die er vor einiger Zeit schon einmal gestellt hatte.

»Ich bin ein Prophet. Ich habe einen Engel gesehen, während ich arbeitete, und ich ka

Als Elia in jener Nacht von der Jagd zurückkam, wollte er ein wenig Wasser trinken. Und da sah er, daß der Bach Krith vertrocknet war. Doch er war so müde, daß er beschloß zu schlafen.

Im Traum erschien ihm sein Schutzengel, den er so lange nicht mehr gesehen hatte.

»Der Engel des Herrn hat mit deiner Seele gesprochen«, sagte der Schutzengel, »und er befahl dir: Geh weg von hi

»Da

Obwohl es Nacht war, erfüllte sich der Ort mit Licht, und der Engel des Herrn erschien.

»Was hat dich hierher geführt?« fragte der Engel.

»Du hast mich hierhergeführt.« »Nein. Isebel und ihre Soldaten sind der Grund für deine Flucht.

Vergiß das nie, de

Elia war tagelang unterwegs, bis er in das Tal gelangte, in dem die Stadt Zarpat lag, die ihre Bewohner Akbar na

»Wer seid Ihr?« fragte er.

Die Frau blickte den Fremden an, ohne recht zu verstehen, was er sagte.

»Bringt mir einen Krug Wasser zum Trinken«, sagte Elia. »Und bringt mir auch ein Stückchen Brot.« Die Frau legte das Bre

»Habt keine Angst«, beharrte Elia. »Ich bin allein, habe Hunger und Durst und keine Kraft mehr, um irgend jemanden zu bedrohen.« »Ihr seid nicht von hier«, sagte sie schließlich. »Eurer Art zu sprechen nach müßt Ihr aus dem Reich Israel kommen. We

»Tut, worum ich Euch gebeten habe«, beharrte Elia, der kurz davor war, ohnmächtig zu werden. »Sobald es mir besser geht, werde ich für Euch arbeiten.« Die Frau lachte.

»Ihr habt mir gerade etwas Wahres gesagt: Ich bin Witwe, eine Frau, die ihren Ma