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Ein Gedanke jagte den anderen, und er suchte nach Lösungen statt nach Antworten.

Wenig später kam der Hirte. Zuerst blickte er ängstlich auf den Ma

»Die Stadt ist zerstört, und der Stadthauptma

Die Götter brachten Chaos in die Welt.« »Wir haben alles verloren, was wir hatten«, sagte Elia. »Wir wären Euch dankbar, we

»Ihr Sohn ist ein Ma

»Man braucht Disziplin und Geduld, um es zu überwinden.« »Und Hoffnung. Ohne sie gibt man den Kampf gegen das Unmögliche lieber gleich auf.« »Es geht dabei nicht um die Hoffnung in die Zukunft. Es geht darum, die eigene Vergangenheit wieder zu erschaffen.« Der Hirte hatte es jetzt nicht mehr eilig, sein Herz hatte Mitleid mit den Flüchtlingen vor ihm. Da er und seine Familie vom Unglück verschont geblieben waren, war es nur recht und billig, we

»Ihr kö

Irgendwa

Der eine oder andere hatte einen Regierungsposten ergattert oder einen besseren Lehrer für seine Kinder – doch mehr war es nie. De

Aber es sind hier auch viele erfüllte und begeisterte Menschen vorbeigezogen, die jede Minute in Akbar genutzt und das nötige Geld für die Reise gespart hatten, die sie machen wollten. Für diese Menschen war und ist das Leben ein ständiger Sieg. Und sie ko

»Wie es nicht unmöglich ist, ein Leben wieder aufzubauen, so ist es auch nicht unmöglich, Akbar aus den Ruinen neu erstehen zu lassen«, fuhr der Hirte fort. »Man muß nur mit derselben Kraft weitermachen wie zuvor. Und sie nutzen.« Der Ma

»We

»Habt Dank dafür, daß Ihr uns aufnehmt«, sagte Elia.

»Es kostet nichts, Euch eine Nacht bei uns aufzunehmen.« Der Junge unterbrach das Gespräch: »Wir wollen nach Akbar zurück.« »Laß uns bis morgen warten. Die Stadt wird von ihren eigenen Bewohnern geplündert, es gibt dort keinen Platz, an dem wir schlafen kö

Am nächsten Tag standen sie früh auf, aßen, was die Frau des Hirten ihnen zubereitet hatte, und verabschiedeten sich: »Möge Euer Leben lang sein und Eure Herde ständig wachsen«, sagte Elia. »Ich habe gegessen, was mein Körper brauchte, und meine Seele hat gelernt, was sie noch nicht wußte. Möge Gott Euch niemals vergessen, was Ihr für uns getan habt, und mögen Eure Kinder niemals Fremde in einem fremden Land sein.« »Ich weiß nicht, von welchem Gott Ihr sprecht. Der Fünfte Berg hat viele Bewohner«, sagte der Hirte barsch, um da

»Selbst we

»Ich muß meine Herde zur Weide führen«, sagte er. »Gestern sind sie hier nicht herausgekommen und sind jetzt ungeduldig.« Er winkte ihnen zum Abschied und zog mit seinen Schafen davon.