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>Jetzt bin ich an der ReiheIch werde sie im Paradies wiedersehen, und wir werden dort Hand in Hand Spazierengehen.< In diesem Augenblick kam ein Ma

Die Assyrer diskutierten, redeten immer lauter und wiesen auf ihn. Der Ma

Die Unterredung schien kein Ende zu nehmen. Der Ma

Schließlich trat der Offizier, der seine Sprache sprach, zu ihm.

»Unser Spion«, sagte er und wies auf den Ma

»Er sagt, daß Ihr nach Israel gehen werdet, um die Prinzessin abzusetzen, die die Macht in Israel an sich gerissen hat. Ist das wahr?« Elia antwortete nicht.

»Sagt mir, ob das die Wahrheit ist«, beharrte der Offizier. »Und Ihr kö

»Wir kö

»Ihr seid für nichts zu gebrauchen. Weder bei den Feinden noch den Freunden. Ihr seid wie Eure Stadt: Es lohnt nicht, einen Teil unseres Heeres hier zu lassen, um sie unter Kontrolle zu halten. We

»Warum habt Ihr nachts angegriffen? Wißt Ihr de

»Ich hatte mir geschworen, Euch eines Tages Eure Großherzigkeit zu vergelten. Ich habe Wort gehalten. Als die Assyrer in den Palast eindrangen, hat ihnen einer der Diener gesagt, daß sich der, den sie suchten, im Haus der Witwe versteckt hielte. Während sie noch unterwegs waren, ko

Trotz des Durcheinanders hielt eine Gruppe noch Disziplin. Wie auf einen unsichtbaren Befehl hin zogen sich die Assyrer zurück.

Die Schlacht von Akbar war zu Ende.

>Sie ist totIch will nicht dorthin zurück, weil sie bereits tot ist. Oder sie wurde durch ein Wunder gerettet und kommt selber zu mir.< Sein Herz hieß ihn indes aufzustehen und zu dem Haus zu gehen, in dem sie lebten. Elia kämpfte mit sich selbst. Es war nicht allein die Liebe zu der Frau, die in diesem Augenblick auf dem Spiel stand, sondern sein ganzes Leben, sein Vertrauen in die Ratschlüsse Gottes, der Aufbruch in seine Heimatstadt, der Gedanke daran, daß er einen Auftrag hatte und ihn würde erfüllen kö

Er blickte um sich, suchte nach einem Schwert, um seinem Leben ein Ende zu machen, doch die Assyrer hatten alle Waffen aus Akbar mitgenommen. Er erwog, sich in die Flammen der bre

Einen Moment war er wie gelähmt. Erst allmählich wurde ihm wieder bewußt, was vorgefallen war. Die Frau und ihr Sohn hatten diese Welt zweifellos verlassen, doch er mußte sie den Bräuchen entsprechend bestatten. Die Arbeit für den Herrn – ob es Ihn nun gab oder nicht – war in diesem Moment seine einzige Stütze. Nachdem er seine religiöse Pflicht erfüllt hatte, würde er sich dem Schmerz und dem Zweifel hingeben.

Immerhin bestand die Möglichkeit, daß sie noch lebten. Er ko

»Ich will ihre verkohlten Gesichter nicht sehen, das von der Haut gelöste Fleisch. Ihre Seelen wandeln bereits frei im Himmel.« De

Er suchte jemanden, der ihm helfen kö

»Ich gehe wohl besser direkt hin, ohne erst Hilfe zu holen.« Er ka

»Hier ist ein Verletzter«, rief jemand.

»Wir brauchen mehr Wasser! Wir werden das Feuer nicht löschen kö

»Helft mir! Mein Ma

Nun vernahm er, durch den Lärm von der Straße hindurch, ein Wimmern. Es war ihre Stimme.

Instinktiv schüttelte er den Staub von seinen Kleidern, wie um sich schön zu machen, schweigend konzentrierte er sich. Das Feuer knisterte, die Hilferufe der Verschütteten in den benachbarten Häusern gellten an seine Ohren: Wollten sie endlich still sein, damit er die Frau und ihren Sohn finden ko

Da kniete er nieder und bega

Da

»Stirb nicht, bitte«, sagte er.

»Laß die Trümmer auf mir liegen«, hörte er ihre Stimme sagen.

»Ich möchte nicht, daß du mein Gesicht siehst. Geh und hilf meinem Sohn.« Er grub weiter, und die Stimme sagte wieder: »Such den Leichnam meines Sohnes. Bitte tu, um was ich dich bitte.« Elia ließ den Kopf hängen und bega

»Ich weiß nicht, wo er verschüttet ist«, sagte er. »Bitte geh nicht. Ich möchte so gern, daß du bei mir bleibst. Du mußt mich lehren zu lieben, mein Herz ist bereit.« »Bevor du gekommen bist, habe ich mir jahrelang den Tod gewünscht. Er wird mich erhört haben und ist nun gekommen, um mich zu holen.« Sie seufzte. Elia biß sich auf die Lippen und sagte nichts.

Jemand berührte ihn an der Schulter.

Er wandte sich erschrocken um und sah den Jungen. Er war mit Staub und Ruß bedeckt, doch er schien unverletzt.

»Wo ist meine Mutter?« fragte er.