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»NEIN!,«rief Hermine mit gebrochener Stimme hinter Millicent Bulstrode hervor.

»Nein… Harry… wir müssen es ihr sagen!«

»Auf keinen Fall!,«brüllte Harry und starrte auf das kleine Stück, daß er von Hermine sehen ko

»Wir werden es müssen, Harry, sie wird es sowieso aus dir herausquetschen, was… was willst du?«

Und Hermine bega

Millicent hörte sofort auf, sie gegen die Wand zu quetschen, und sprang mit empörtem Blick rasch zur Seite.

»Ja, ja, ja!,«sagte Umbridge, und blickte zufrieden.»Kleine Miss»alles in Frage stellen«wird uns ein paar Antworten geben! Komm schon, komm schon Mädchen!«

»Ähm… mein… Nie… nein!,«schrie Ron durch seine Knebel.

Gi

»Es… es tut mir Leid, Leute,«sagte Hermine.»Aber… ich halte das einfach nicht aus…«

»Ja, so ist es richtig, Mädchen, so ist es richtig!,«sagte Umbridge riss Hermine an den Schultern, stieß sie in den leeren Chintz Stuhl und beugte sich über sie:»Also da

»Nun,«schluckte Hermine in ihre Hände,»nun, er versuchte mit Dumbledore zu sprechen.«

Ron riss seine Augen auf; Gi

Glücklicherweise waren Umbridge und ihre Lakai so fixiert auf Hermine, daß sie diese verdächtigen Zeichen nicht bemerken.

»Dumbledore?,«sagte Umbridge eifrig.»Nun, weißt du auch wo Dumbledore ist?«

»Ähm… nein!,«schnaubte Hermine.»Wir haben ihn im Tropfenden Kessel, in der Diagon Gasse und im Drei Besenstiele und sogar im Eberkopf gesucht…«

»Dummes Weib- Dumbledore würde nicht in einem Pub sitzen, we

»Aber… wir mußten ihm etwas wichtiges sagen!,«jammerte Hermine und hielt noch dichter an ihr Gesicht, wie Harry wußte, nicht aus Angst, sondern um zu verbergen, daß sie immer noch nicht weinte.

»Ja?,«sagte Umbridge mit einer deutlichen Aufregung in ihrer Stimme.

»Was ist es, was ihr ihm sagen wolltet?«

»Wir… wollten ihm sagen, daß es f… fertig ist!,«würgte Hermine.

»Was ist fertig?,«fragte Umbridge und wieder ergriff sie Hermines Schultern und schüttelte sie leicht.»Was ist fertig,

Mädchen?«

»Die… die Waffe,«sagte Hermine.

»Waffe? Waffe?,«sagte Umbridge und ihre Augen schienen vor Gespa

»Ihr habt eine Methode des Widerstands entwickelt? Eine Waffe, die man gegen das Ministerium verwenden ka

»J…j…ja,«keuchte Hermine,»aber er mußte gehen, bevor wir sie fertig gestellt haben und j…j…jetzt haben wir sie fertig und k…k…kö

»Wir wissen e…e…es nicht genau,«sagte Hermine und schniefte laut.»Wir haben n…n…nur das getan, was P…P…Professor Dumbledore uns a…a…aufgetragen hat.«

Umbridge richtete sich auf, blicke fröhlich.

»Führ mich zu der Waffe,,«sagte sie.

Ich werde sie nicht zeigen, nicht… ihnen,«sagte Hermine schrill und schaute durch ihre Finger zu den Slytherins.

»Es ist nicht an dir, Bedingungen zu stellen,«sagte Professor Umbridge rau.

»Gut,«sagte Hermine und schnaubte wieder in ihre Hände.»Gut… lassen Sie sie sehen, ich hoffe, sie werden sie gegen sie verwenden! Im ernst, ich wünschte sie würden mehr und mehr Leute einladen, um sie zu sehen! D…das würde euch recht geschehen… ich würde es lieben, we

Diese Worte hatten eine enorme Wirkung auf Umbridge; sie blickte sich schnell und argwöhnisch ihre Inquisitorial-Gruppe an, ihre hervorstehenden Augen verweilten einen Moment auf Malfoy, der zu langsam war, um seinen habgierigen Blick vor ihr zu verbergen.

Umbridge betrachtete Hermine noch einen Moment lang und sprach da

»In Ordnung, Liebes, laß uns dort hingehen, nur du und ich…und wir werden Potter mitnehmen, einverstanden? Los, steh schon auf.«

»Professor,«sagte Malfoy eifrig,»Professor Umbridge, ich denke, ein paar von der Gruppe sollten sie begleiten, um nach euch zu sehen…«

»Ich bin eine hochqualifizierte Beamte des Ministeriums, Malfoy, denkst du wirklich, ich komme nicht mit zwei Teenagern zurecht, die nicht einmal einen Zauberstab haben?,«fragte Umbridge scharf.»Es klingt auf keinen Fall so, als ob Schulkinder diese Waffe sehen sollten. Du wirst hier bleiben bis ich zurückkomme und stelle sicher, daß keiner von ihnen…,«sie blickte zu Ron, Gi

»In Ordnung,«sagte Malfoy mürrisch und enttäuscht.

»Und ihr zwei, werdet vor mir gehen und mir den Weg zeigen,«sagte Umbridge, zielte mit ihrem Zauberstab auf Harry und Hermine.»Geht schon!«.

Kapitel 33 – Kampf und Flug

Harry wußte nicht was Hermine vorhatte oder ob sie überhaupt einen Plan hatte. Er ging genau hinter ihr als sie aus Umbridges Büro raus und da

Hermine ging weiter in Richtung Eingangshalle. Aus der Großen Halle kam ausgelassenes Geschnatter und das Klirren von Gabeln auf Tellern. Es schien für Harry unglaublich, daß ein paar Meter entfernt die Schüler das Essen genossen, das Ende der Prüfungen feierten und keine Sorgen hatten…

Hermine ging nun durch das Eingangstor und die Steintreppen hinunter in die milde Abendluft. Die So

»Es ist in Hagrids Hütte, nicht wahr?,«sagte sie gierig in Harrys Ohr.

»Sicherlich nicht,«meinte Hermine, sich überlegen fühlend,»Er hätte es vielleicht unbeabsichtigt kaputt gemacht.«

»Ja,«stimmte Umbridge zu, deren Aufregung zu wachsen schien.»Ja, das hätte er wohl, ganz sicher, der große halb-blut Dummkopf.«

Sie lachte. Harry spürte einen großen Drang sich umzudrehen und ihr an die Gurgel zu gehen, aber noch ko

»Nun… wo ist es da

»Sicherlich dort drin,«meinte Hermine und zeigte auf die dunklen Bäume.»Es mußte doch irgendwo sein, wo es die Schüler nicht zufällig finden, oder was?«

»Sicherlich,«sagte Umbridge, sie hörte sich jetzt etwas beunruhigt an.»Sicherlich… sehr gut, da

»Kö

»Nein, das denke ich nicht, Mr. Potter,«erwiderte Umbridge süßlich und stach ihm mit dem Stab in den Rücken.»Ich befürchte, daß das Ministerium mehr Wert auf mein Leben nimmt als auf euer.«

Als sie die ersten Bäume erreichten, versuchte Harry Augenkontakt mit Hermine zu bekommen. Ohne Zauberstab in den Verbotenen Wald zu marschieren, schien ihm kühner als alles, was sie diesen Abend schon getan hatten. Aber sie warf Umbridge lediglich einen geringschätzigen Blick zu und stapfte geradewegs zwischen die Bäume und beschleunigte ihren Schritt, sodaß Umbridge mit ihren kurzen Beinen Probleme hatte Schritt zu halten.