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»Es geht Sie nichts an, mit wem ich reden wollte.,«knurrte er.

Umbridge«s schlaffes Gesicht schien sich zusammenzuziehen.

»Na gut,«sagte sie mit ihrer gefährlichsten und falsch-süßen Stimme.»Nun gut, Mr. Potter… Ich habe Ihnen die Chance gegeben, es mir freiwillig zu sagen. Sie haben das abgelehnt. Da

Malfoy steckte Harrys Zauberstab in seinen Umhang und verlies- blöde grinsend – den Raum. Harry bekam das kaum mit. Ihm war gerade etwas eingefallen; er ko

Abgesehen von dem Herumfuchteln und Raufen der Slytherins durch ihre Bemühungen, Ron und die anderen unter Kontrolle zu halten, war es still im Büro. Rons Lippe blutete auf Umbridge«s Teppich, während er gegen Warrington kämpfte; Gi

Harry sah zurück zu Umbridge, die ich genau beobachtete. Er zeigte sein Gesicht bewusst ruhig und leer, als Schritte draußen im Korridor zu hören waren und Draco Malfoy in den Raum kam, dicht gefolgt von Professor Snape.

»Sie wollten mich sehen, Schulleiterin?«fragte Snape und schaute mit einem Ausdruck völliger Gleichgültigkeit in die Runde auf all die Schülerpärchen, die miteinander rangen.

»Ah, Professor Snape,«sagte Umbridge, lächelte breit und stand wieder auf.»Ja, ich möchte gern eine weitere Flasche Wahrheitsserum, so schnell, wie Sie kö

»Sie haben meine letzte Flasche bekommen, um Potter zu befragen,«sagte er und betrachtete sie gelassen durch die fettigen Strähnen seines schwarzen Haares.»Sie haben doch sicher nicht alles genommen? Ich habe Ihnen doch gesagt, daß drei Tropfen genügen.«

Umbridge wurde rot.

»Sie kö

»Einen Monat?,«quäkte Umbridge und schwoll an wie eine Kröte.»Einen Monat? Aber ich brauche es heute Abend,

Snape! Ich habe gerade Potter dabei erwischt, wie er mein Feuer dazu benutzt hat, mit einer oder mehreren unbeka

»Tatsächlich?,«fragte Snape und zeigte ein erstes schwaches Zeichen von Interesse, als er hinüber zu Harry schaute.

»Nun, das überrascht mich nicht. Potter hat niemals eine große Neigung gezeigt, die Schulregeln zu befolgen.«

Seine kalten, dunklen Augen bohrten sich in Harry hinein, der seinem Blick entschlossen standhielt und sich auf das konzentrierte, was er in seinem Traum gesehen hatte. Er gestattete Snape, in seinem Geist zu lesen, damit er verstehen ko

»Ich will ihn befragen!,«wiederholte Umbridge ärgerlich und Snape schaute von Harry weg in ihr wütendes, bebendes Gesicht.»Ich will, daß Sie mir einen Trank geben, der ihn zwingt, mir die Wahrheit zu sagen!«

»Ich habe Ihnen schon gesagt, daß ich keine weiteren Vorräte an Wahrheitsserum habe.,«sagte Snape ruhig.»Falls Sie Potter nicht vergiften wollen – und ich versichere Ihnen, daß ich die größte Sympathie mit Ihnen hätte, falls sie das täten -ka

Snape schaute zurück zu Harry, der ihn anstarrte, wild darauf, mit ihm ohne Worte zu kommunizieren.

Voldemort hält Sirius in der Abteilung der Mysterien gefangen, dachte er verzweifelt. Voldemort hat Sirius.

»Sie sind auf Probe!,«kreischte Umbridge und Snape schaute zu ihr zurück, seine Augenbrauen leicht gehoben.»Sie helfen absichtlich nicht! Ich habe besseres erwartet. Lucius Malfoy hat immer in den höchsten Tönen von Ihnen gesprochen. Verlassen Sie jetzt mein Büro!«

Snape deutete eine ironische Verbeugung an und drehte sich um, um das Büro zu verlassen. Harry wußte, daß seine letzte Chance, den Orden wissen zu lassen, was passierte, aus der Tür ging.

»Er hat Padfoot!,«schrie er.»Er hat Padfoot an dem Platz, wo es verborgen ist.«

Snape blieb stehen, seine Hand auf der Türklinge von Umbridge.

»Padfoot?«schrie Professor Umbridge und schaute aufgeregt von Harry zu Snape.»Was ist Padfoot? Wo ist was versteckt? Was bedeutet das Snape?«

Snape schaute hinüber zu Harry. Sein Gesicht war unergründlich. Harry wußte nicht, ob er es verstanden hatte oder nicht, aber er traute sich nicht, in der Gegenwart von Umbridge noch direkter zu reden…

»Ich habe keine Ahnung!,«sagte Snape grob.»Potter, we

Er schloss die Tür hinter sich mit einem Schnappen und lies Harry in einem Zustand größeren i

»Na gut,«sagte sie und zog ihren Zauberstab heraus.»Na gut… ich habe keine andere Möglichkeit… dies ist mehr als eine Frage der Schuldisziplin… dies ist eine Angelegenheit der Sicherheit des Ministeriums… ja… ja…«

Sie schien zu sich selbst in irgendetwas hineinzusprechen. Sie verlagerte ihr Gewicht nervös von einem Fuß auf den anderen, starrte Harry an, schlug ihren Zauberstab gegen die leere Handfläche und atmete schwer. Als er sie beobachtete, fühlte sich Harry fürchterlich hilflos ohne seinen eigenen Stab.

»Du zwingst mich, Potter… Ich will das nicht…,«sagte Umbridge und bewegte sich immer noch rastlos auf einem Punkt,»aber manchmal rechtfertigen die Umstände den Gebrauch… ich bin sicher, der Minister wird verstehen, daß ich keine Wahl hatte…«

Malfoy beobachtete sie mit einem gierigen Ausdruck.

»Der Cruciatus Fluch sollte deine Zunge etwas lockern,«sagte Umbridge ruhig.

»Nein!,«schrie Hermine.»Professor Umbridge, das ist verboten.«

Doch Umbridge beachtete sie nicht. Da war ein abscheulicher, begieriger, aufgeregter Ausdruck in ihrem Blick, den Harry noch nie zuvor gesehen hatte. Sie zückte ihren Zauberstab.

»Der Minister würde nicht wollen, daß sie das Gesetzt brechen, Professor Umbridge!,«rief Hermine…»Was Cornelius nicht weiß, macht ihn nicht heiß!,«sagte Umbridge, die nun leicht keuchte, während sie ihren Zauberstab auf verschiedene Körperteile Harrys richtete und scheinbar versuchte entscheiden, wo es am meisten schmerzen würde.»Er hat auch niemals erfahren, daß ich die Dementoren letzten Sommer auf Potter angesetzt habe, aber er war natürlich gleichzeitig froh, daß ihm eine Chance gegeben wurde, ihn zu verstoßen.«

»Sie waren das?,«keuchte Harry.» Sie haben mir die Dementoren geschickt?«

»Jemand mußte ja handeln,«hauchte Umbridge, als ihr Zauberstab auf Harrys Stirn halt machte.»Sie alle haben lamentiert, wie sie dich zur Ruhe bringen kö