Добавить в цитаты Настройки чтения

Страница 147 из 209

»Der Malfoy hat ihn geschnappt.«

»Tat er das, tat er das?«sagte Fudge anerke

Harry beabsichtigte voll mit einem trotzigen»Ja«zu antworten: Sein Mund öffnete sich und das Wort war schon halb heraus, als er einen Blick auf Dumbledor«s Gesicht erhaschte. Er schaute nicht direkt auf Harry, seine Augen waren auf einen Punkt knapp oberhalb seiner Schulter fixiert – aber als Harry ihn anblickte, schüttelte er seinen Kopf den Bruchteil eines Zoll zu jeder Seite.

Harry änderte mitten im Wort die Richtung.

»J-Nein.«

»Entschuldige?«sagte Fudge.

»Nein,«sagte Harry fest.

»Du weißt nicht warum du hier bist?«

»Nein, ich weiß es nicht,«sagte Harry.

Fudge blickte ungläubig von Harry zu Professor Umbridge. Harry benutze den Vorteil seiner momentanen Unaufmerksamkeit, um verstohlen einen weiteren schnellen Blick auf Dumbledor zu werfen, der dem Teppich ein winziges Nicken und den Schatten eines Winks gab.

»Du hast also keine Idee,«sagte Fudge, mit einer von Sarkasmus getränkten Stimme,»warum Professor Umbridge dich in dieses Büro gebracht hat? Du bist dir nicht bewußt, gegen irgendeine Schulregel verstoßen zu haben?«

»Schulregel?«sagte Harry.»Nein.«

»Oder ministerielle Erlasse?«berichtigte Fudge ärgerlich.

»Nicht daß es mir bewußt wäre,«sagte Harry höflich.

Sein Herz hämmerte immer noch sehr schnell. Es war es wenigstens wert, diese Lügen zu erzählen und zu beobachten wie Fudge«s Blutdruck stieg, aber er ko

»So, das sind also Neuigkeiten für dich, meinst du,«sagte Fudge, seine Stimme jetzt voller Ärger,»daß eine unerlaubte Studenten-Organisation in dieser Schule entdeckt wurde?«

»Ja, so ist es«sagte Harry, einen wenig überzeugenden Ausdruck unschuldiger Überraschung auf sein Gesicht ziehend.

»Ich denke, Minister,«sagte Umbridge mit seidiger Stimme von der Seite,»wir werden bessere Fortschritte machen, we

»Ja, ja, machen sie das,«sagte Fudge nickend, und er warf Dumbledore einen bösartigen Blick zu, als Umbridge den Raum verließ.»Es geht nichts über einen guten Zeugen, nicht wahr, Dumbledore?«

»Absolut nicht, Cornelius,«sagte Dumbledore ernsthaft und neigte seinen Kopf.

Es gab eine Wartezeit von mehreren Minuten, in denen niemand den anderen ansah, da

»Sehr gut, sehr gut!«sagte Fudge herzlich.»Wie die Mutter, so die Tochter, wie? Also, nun komm schon, Liebes, schau nach oben, sei nicht schüchtern, laß hören was du zu – gallopierende Gargoyles!«

Als Marietta den Kopf hob, sprang Fudge erschrocken zurück und landete dabei beinahe im Feuer. Er fluchte und stampfte auf den Saum seines Mantels, der zu rauchen bego

»PETZE«formten.

»Beachte die Punkte jetzt einfach nicht, Liebes,«sagte Umbridge ungeduldig,»nimm einfach deinen Umhang vor deinem Mund weg und erzähle dem Minister -«

Aber Marietta gab nur ein weiteres gedämpftes Jammern von sich und schüttelte heftig den Kopf.

»Oh, na gut, du törichtes Mädchen, ich werde es ihm erzählen,«schnappte Umbridge. Sie zwang ihr widerliches Lächeln wieder zurück in ihr Gesicht und sagte:»Also, Minister, Miss Edgecombe hier kam heute kurz nach dem Abendessen zu meinem Büro und teilte mir mit, daß sie mir etwas erzählen habe. Sie sagte, daß ich, we

Unglücklicherweise bega

»zu wirken und als sie ihr Gesicht in meinem Spiegel entdeckte, war das Mädchen zu besorgt, um mir noch mehr zu berichten.«

»Also,«sagte Fudge und fixierte Marietta mit dem, was er offensichtlich unter einen freundlichen und väterlichen Blick vorstellte,»es ist sehr tapfer von dir, meine Liebe, zu Professor Umbridge zu kommen um ihr das mitzuteilen. Du hast genau das richtige getan. Na, wirst du mir jetzt erzählen was bei diesem Treffen geschehen ist? Was war der Zweck?

Wer war dort?«

Aber Marietta redete nicht, sie schüttelte nur wieder mit großen und furchtsamen Augen den Kopf.

»Haben wir keinen Gegenzauber dafür?«fragte Fudge Umbridge ungeduldig und gestikulierte zu Mariettas Gesicht.

»So daß sie frei sprechen ka

»Ich habe bis jetzt keinen finden kö

»Sie werden sich eri

»Und was ist Ihr Beweis dafür?«fuhr Professor McGonagall dazwischen.

»Ich habe die Zeugenaussage von Willy Widdershins, Minerva, der zufällig zur gleichen Zeit in der Bar war. Er war zwar stark bandagiert, aber sein Hörvermögen war unversehrt, sagte Umbridge selbstgefällig.»Er hat jedes Wort gehört, daß Potter sagte und hastete direkt zur Schule um mir Bericht zu erstatten -«

»Oh, das ist also der Grund, warum er nicht dafür bestraft wurde, all diese sich übergebenden Toiletten aufgestellt zu haben!«sagte Professor McGonagall und zog die Augenbrauen hoch.»Was für ein interessanter Einblick in unser Gerichtssystem!«

»Unverhohlene Korruption!,«röhrte das Portrait des korpulenten, rotnasigen Zauberers an der Wand hinter Dumbledores Schreibtisch.»Zu meiner Zeit hat das Ministerium keine Handel mit Kleinkriminellen abgeschlossen, nein Sir, das haben sie nicht!«

»Danke, Fortesque, das wird reichen,«sagte Dumbledore sanft.

»Der Grund für Potters Treffen mit diesen Schülern,«fuhr Professor Umbridge fort,»war sie alle zu überzeugen, einer illegalen Gesellschaft beizutreten, deren Ziel es war, Zaubersprüche und Flüche zu lernen, die das Ministerium als für das Schulalter unangemessen eingestuft hatte -«

»Ich denke, Sie werden erke

Harry starrte ihn an. Er ko

»Oho!«sagte Fudge, wieder auf den Füßen auf und nieder wippend.»Ja, lassen Sie uns die neueste absurde Geschichte hören, die entwickelt wurde um Potter aus Ärger herauszuholen! Also, weiter, Dumbledore, weiter – Willy Widdershins hat gelogen, nicht wahr? Oder war Potters eineiiger Zwilling an jenem Tag im Eberkopf? Oder ist es die gewöhnliche einfache Geschichte, in der es um eine Zeitumkehr, einen toten Ma