Добавить в цитаты Настройки чтения

Страница 146 из 209

Neville hatte ebenfalls Mühe. Sein Gesicht war ganz verzerrt vor Konzentration, aber aus seinem Zauberstab kamen nur schwache Büchel von silbernem Rauch.

»Du mußt an etwas erfreuliches denken,» eri

Die Tür des Raumes für den Bedarfsfall wurde geöffnet und geschlossen. Harry schaute sich um, um zu sehen, wer hereingekommen war, aber es schien als wäre dort niemand. Es dauerte einige Momente, bis er feststellte, daß die Leute in der Nähe der Tür verstummt waren. Das nächste, was er bemerkte, war, daß jemand ihn auf Kniehöhe an seinem Gewand zupfte. Er schaute nach unten und sah zu seinem sehr großen Erstaunen Dobby den Hauself, der von unten unter seinen üblichen acht wolligen Hüten heraus an ihm hochblickte.»Hallo, Dobby!«er sagte.»was ist mit dir -

ist was nicht in Ordnung?«Die Augen des Elfs waren vor Schrecken geweitet und er zitterte. Die Mitglieder der DA,

die Harry am nächsten standen, waren verstummt; alle im Raum guckten auf Dobby. Die wenigen Patronusse, die zu beschwören ihnen gelungen war, verblassten in silbernen Nebeln und den Raum wirkte auf einmal viel dunkler als vorher.»Harry Potter, Sir…» quiekte der Elf, und zitterte von Kopf bis Fuß,»Harry Potter, Sir… Dobby ist gekommen, um Sie zu warnen…, aber die Hauselfen sind verwarnt worden, nichts zu sagen…» Er ra

»Harry Potter… sie… sie…» Dobby schlug sich mit seiner freien Faust hart auf die Nase. Harry ergriff auch diese.

»Wer ist»sie,«Dobby?«Aber er war sicher, daß er wußte, nur eine»sie«ko

Der Elf schaute leicht schielend an ihm hoch und bewegte seine Lippen lautlos.»Umbridge?«fragte Harry entsetzt.

Dobby nickte, da

WARTET IHR?«brüllte Harry.»RENNT!«.Alle warfen sich sofort zum Ausgang und bildeten ein Gedränge an der Tür, da

»Harry, los, voran!«kreischte Hermine inmitten des Knäuels aus Menschen, die darum kämpften hinauszukommen.

Er schnappte sich Dobby, der weiterhin versuchte sich ernsthaft zu verletzen, und lief mit dem Hauself in den Armen zum Ende der Schlange.

»Dobby – das ist ein Befehl – geh hinunter in die Küche zu den anderen Hauselfen, und we

»Und ich verbiete dir dich zu verletzen!«fügte er hinzu, den Hauself absetzend, als er endlich über die Schwelle trat und die Tür hinter sich zuschlug.

»Danke, Harry Potter!«quiekte Dobby, und er strich davon. Harry warf einen schnellen Blick nach links und rechts, die anderen ra

»AAARGH!«

Etwas fasste ihn um die Knöchel und er fiel spektakulär, sechs Fuß auf seinem Bauch entlang schlitternd bevor er er zum Stehen kam. Hinter ihm lachte jemand. Er rollte sich auf den Rücken und erblickte Malfoy, verborgen in einer Nische neben einer häßlichen, wie ein Drache geformten Vase.

»Stolperzauber, Potter!«sagte er.»He, Professor! Ich habe einen!«

Umbridge kam hektisch hinten um eine Ecke, atemlos, aber mit einem entzückten Lächeln.

»Es ist er!«sagte sie jubilierend bei Harrys Anblick auf dem Fußboden.»Ausgezeichnet, Draco. Ausgezeichnet, oh, sehr gut – fünfzig Punkte für Slytherin! Ich werde ihn mitnehmen… steh auf, Potter!«

Harry kam auf die Füße, die beiden zornig anstarrend. Er hatte Umbidge nie so glücklich schauen gesehen. Sie packte seinen Arm mit einem schraubstockartigen Griff und wandte sich, breit strahlend, zu Malfoy.

»Lauf und schau, ob du nicht noch mehr von ihnen zusammentreiben ka

»du kommst mit mir zum Büro des Schulleiters, Potter.«

In Minuten waren sie bei den steinernen Wasserspeiern. Harry fragte sich, wieviel von den anderen erwischt worden waren. Er dachte an Ron – Mrs. Weasley würde ihn umbringen – und wie Hermine sich fühlen würde we

»Fizzing Whizzbee,«sang Umbridge, der steinerne Wasserspeier sprang beiseite, die Wand dahinter teilte sich, und sie stiegen die sich bewegende Steintreppe hinauf. Sie erreichten die polierte Tür mit dem greifförmigen Klopfer, aber Umbridge scherte sich nicht darum anzuklopfen, sie strich geradewegs hinein, Harry weiterhin festhaltend.

Das Büro war voller Menschen. Dumbledore saß mit heiterem Ausdruck hinter seinem Schreibtisch, seine Fingespitzen aneinander gelegt. Professor McGonagall stand starr neben ihm, ihr Gesicht außerordentlich angespa

Die Bilder der alten Schulleiter und Schulleiteri

Harry befreite sich aus Umbridge«s Griff, als die Tür hinter ihnen zuschlug.

Cornelius Fudge blitze ihn mit einer Art bösartigen Befriedigung im Gesicht an.

»Nun,«sagte er,»gut gut gut…«

Harry erwiderte mit dem niederträchtigsten Blick, den er aufbringen ko