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Percy Weasley lachte herzlich.
»Oh, sehr gut, Minister, sehr gut!«.Harry hätte ihm am liebsten getreten. Da
»Cornelius, ich bestreite gar nicht – und auch Harry nicht, da bin ich sicher- das er an diesem Tag im Eberkopf war, noch daß er versucht hat, Schüler für eine Gruppe zur Verteidigung gegen die Dunklen Künste anzuwerben. Ich stelle lediglich fest, daß Dolores mit ihrer Unterstellung, das die Bildung einer solchen Gruppe zu diesem Zeitpunkt illegal war, völlig im Unrecht ist. We
Percy sah aus, als hätte ihn gerade etwas sehr schweres im Gesicht getroffen. Fudge verharrte mit offenhängendem Mund regungslos mitten im Wippen.
Umbridge erholte sich als erste.
»Das ist ja alles sehr schön, Schulleiter,«sagte sie süß lächelnd, #Aber nun sind fast sechs Monate seit der Einführung des Ausbildungserlasses Nummer Siebenundzwanzig vergangen. Falls das erste Treffen nicht illegal war, so waren es doch ganz sicher alle die seit dem stattgefunden haben.«
»Nun,«sagte Dumbledore und musterte sie mit höflichem Interesse über die Spitzen seiner verschränkten Finger hinweg,»das wären sie sicher, we
Als Dumbledore sprach, hörte Harry ein Rascheln hinter sich und dachte, daß Kingsley etwas flüsterte. Er hätte auch schwören kö
»Aussage?,«wiederholte Umbridge mit diesem grässlichen, breiten, krötengleichen Grinsen.»Haben Sie nicht zugehört, Dumbledore? Warum meinen Sie ist Miss Edgecombe hier?«
»Oh, ka
»Miss Edgecombe,«sagte Umbridge auf einmal,»erzählen Sie uns, wie lange diese Treffen schon stattfinden, meine Liebe. Sie brauchen nur ihren Kopf zu schütteln oder zu nicken, ich bin sicher, daß das die spots [ke
Harrys Bauch drehte sich. Das war es, sie hatten die Sackgasse der Aussage erreicht, die nicht einmal Dumbledore wegschaffen ko
»Meine Liebe, Sie brauchen nur den Kopf zu schütteln oder zu nicken,«sagte Umbridge möglichst überzeugend zu Marietta,»kommen Sie jetzt, es wird die Verzauberung schon nicht wieder anregen.«
Jeder im Raum starrte auf den oberen Teil von Mariettas Kopf. Nur ihre Augen waren zwischen der hochgezogenen Robe und ihrem gewellten Saum zu sehen. Vielleicht war es nur eine Täuschung durch das Feuer, doch ihre Augen sahen seltsam ausdruckslos aus. Und da
Umbridge blickte schnell zu Fudge und da
»Ich glaube nicht, daß Sie meine Frage verstanden haben., oder, meine Liebe? Ich hatte gefragt, ob Sie in den letzten sechs Monaten zu den Treffen gegangen sind? Sie sind, oder?«
Marietta schüttelte noch einmal den Kopf.
»Was meinen Sie damit, we
»Ich würde denken, Ihre Meinung ist relativ klar,«sagte Professor McGonagall barsch,»es gab in den letzten sechs Monaten keine geheimen Treffen. Ist das richtig, Miss Edgecombe?«
Marietta nickte.
»Aber es gab ein Treffen heute nacht!,«sagte Umbridge wütend.»Es gab ein Treffen, Miss Edgecombe, Sie haben mir davon erzählt, im Room of Requirement! Und Potter war der Anführer, oder nicht, Potter hat es organisiert, Potter -
warum schütteln Sie den Kopf, Mensch??«
»Nun ja, we
Professor Umbridge packte Marietta, drehte sie herum, um ihr ins Gesicht zu sehen und schüttelte sie heftig. Den Bruchteil einer Sekunde später war Dumbledore mit erhobenem Zauberstab aufgestanden; Kingsley schoss vorwärts und Umbridge ließ von Marietta ab und wedelte mit den Händen, als ob sie bra
»Sie sollten sich beruhigen, Madam Umbridge,«sagte Kingsley mit seiner tiefen, langsamen Stimme.»Sie wollen sich doch jetzt nicht in Schwierigkeiten bringen.«
»Nein,«sagte Umbridge atemlos und blickte zur gewaltigen Gestalt Kingsleys hinauf.»Ich meine, ja – sie haben Recht,
Shacklebolt – ich – ich habe mich vergessen.«
Marietta stand genau da, wo Umbridge sie freigegeben hatte. Sie schien sich weder an Umbridges plötzlicher Attacke zu stören, noch schien sie erleichtert ob ihrer Freigabe; sie hielt noch immer ihre Robe über ihre seltsam ausdruckslosen Augen und starrte nur geradeaus.
Eine plötzliche Ahnung, die mit Kingsleys Wispern und dem Ding, das er an sich vorbeischießen gefühlt hatte, kam Harry in den Si
»Dolores,«sagte Fudge, der den Eindruck machte, als ob er etwas ein für alle Mal erledigen wollte,»dieses Treffen heute nacht -von dem wir definitiv wissen, daß es stattgefunden hat-”
»Ja,«sagte Umbridge und nahm sich zusammen,»ja… nun ja, Miss Edgecombe gab mir einen Tip und ich ging, begleitet von einigen vertrauenswürdigen Schülern sofort zum siebten Stockwerk, um die am Treffen teilnehmenden in flagranti zu erwischen. Es scheint, daß sie vor meinem Erscheinen vorgewarnt worden waren, de
Und zu Harrys Schrecken zog sie aus ihrer Tasche die Liste der Namen hervor, die an die Wand des Rooms of Requirement gepi
»In dem Moment, wo ich Potters Namen auf der Liste sah, wußte ich, um was es sich handelt.,«sagte sie sanft.
»Exzellent,«sagte Fudge, auf dessen Gesicht sich ein Lächeln ausbreitete,»exzellent, Dolores. Und… zum Do
Er sah zu Dumbledore auf, der noch bei Marietta stand, seinen Zauberstab locker in der Hand.
»Sehen Sie, wie sie sich gena
Dumbledore streckte seine Hand aus und nahm das Pergament. Er starrte auf die Überschrift, die von Hermine Monate zuvor geschrieben worden war und schien für einen Moment nicht fähig zu sein, zu sprechen. Da
»Na gut, das Spiel ist aus.,«sagte er nur.»Möchten Sie ein schriftliches Geständnis von mir, Cornelius – oder reicht eine Aussage vor diesen Zeugen aus?«
Harry sah, wie sich McGonagall und Kingsley ansahen. Es war nackte Angst in beiden Gesichtern. Er verstand nicht, was vor sich ging, und Fudge augenscheinlich auch nicht.
»Aussage?,«sagte Fudge langsam.»Was? Ich werde nicht -?«
»Dumbledores Armee, Cornelius,«sagte Dumbledore noch immer lächelnd und wedelte mit der Namensliste vor Fudges Gesicht herum.»Nicht Potters Armee. Dumbledores Armee.«
»Aber – aber – ”
Da verstand Fudge auf einmal. Er tat einen entsetzten Schritt zurück, schrie und sprang wieder aus dem Feuer heraus.
»Sie?,«wisperte er und stampfte noch einmal auf seinem qualmenden Mantel.