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»Gute Ähnlichkeit,«sagte Fred grinsend. Harry warf seinen neuen Hausaufgabenkalender auf ihn; er schlug gegen die Wand gegenüber und fiel auf den Boden, wo es fröhlich sagte:»We

Sie standen auf und zogen sich um. Sie ko

hören. Auf ihrem Weg nach unten trafen sie Hermine.

»Danke für das Buch, Harry,«sagte sie fröhlich.»Ich wollte das Buch Neue Theorie des Rechnens schon seit Jahren!

Und dieser Parfum ist echt ungewöhnlich, Ron.«

»Kein Problem,«sagte Ron.»Wer ist das überhaupt?«fügte er hinzu, nickend zum sauber eingepackten Geschenk, das sie trug.

»Kreacher,«sagte Hermine heiter…»Es sollte besser nicht angezogen sein!«warnte sie Ron.»Du weißt, was Sirius gesagt hat: Kreacher weiß zu viel, wir kö

»Es ist nicht angezogen,«sagte Hermine,»we

»Welches Schlafzimmer?«sagte Harry, seine Stimme niederlassend, während sie am Porträt Sirius«Mutter vorbeigingen.

»Nun, Sirius sagt, es sieht nicht so viel nach einem Schlafzimmer aus, mehr nach einer Art von – Höhle,«sagte Hermine.»Anscheinend schläft er unter dem Kessel in diesem Schrank in der Nähe von der Küche.«

Mrs. Weasley war die einzigste Person im Kellergeschoß als sie dort ankamen. Sie stand am Herd und klang als ob sie einen kranken Kopf Kälte hätte, als sie ihnen»Frohe Weihnachten«wünschte und sie alle ihre Augen abwendeten.

»So, ist das Kreachers Schlafzimmer?«sagte Ron, während er zur dreckigen Tür in der Ecke gegenüber der Speisekammer herüberschlenderte. Harry hatte es noch nie geöffnet gesehen.

»Ja,«sagte Hermine, nun etwas nervös klingend.»Eh… Ich denke, wir sollten besser anklopfen.«

Ron klopfte gegen die Tür mit seinen Fingerknöcheln, aber erhielt keine Antwort.

»Er muß sich oben herumschleichen,«sagte er und öffnete ohne weiteren Lärm die Tür.»Urgh!«

Harry starrte herein. Die meisten Schränke waren angehoben durch einen sehr großen und altertümlichen Kessel, aber am Ende des Raumes unterhalb der Röhren, machte Kreacher etwas für sich, das aussah wie ein Nest. In einer Gemenge von vermischten Lumpen und stinkenden Decken, die auf dem Fußboden gestapelt waren und eine kleine Beule in der Mitte davon zeigte wo Kreacher sich jede Nacht kringeln sollte um zu schlafen. Hier und dort zwischen dem Material waren abgestandene Brotrinden und verschimmelte alte Stücke Käse. In einer entfernen Ecke glänzten kleine Objekte und Münzen, die, Harry wettete, Kreacher gespart hatte, wie ein Elster, von Sirius Säuberung des Hauses und er hatte auch geschafft die silberumrahmten Familienfotos wieder zu finden, die Sirius im Sommer weggeworfen hatte. Ihr Glas ko

»Ich glaube ich werde seine Geschenk hier hinterlassen,«sagte Hermine, während sie das Paket ordentlich in die Mitte der Depression in die Lumpen und Decken legte und schloss leise die Tür.»Er wird es später winden, es wird toll sein.«

»So weit darüber zu denken,«sagte Sirius, aufgetaucht von der Speisekammer einen Truthahn tragend, während sie die Tür des Schrankes schlossen,»Hat irgendjemand eigentlich Kreacher vor kurzen gesehen?«

»Ich habe ihn seit der Nacht als wir zurückkamen nicht mehr gesehen,«sagte Harry.»Du hast ihm befohlen aus der Küche zu gehen.«

»Yeah…«sagte Sirius, die Stirn runzelnd.»Du weißt, Ich glaube das ist auch die letzte Zeit, daß ich ihn sah… er muß irgendwo oben herumschleichen.«

»Er ko

»Nein, nein, Hauselfen kö

»Sie kö

Für einen Augenblick schaute er ein wenig entsetzt und sagte da

Fred, George und Ron lachten; Hermine, jedoch guckte vorwurfsvoll…

Nachdem sie ihr Weihnachtsessen verzehrt hatten, planten die Weasleys, Harry und Hermine, Mr. Weasley einen weiteren Besuch abzustatten, begleitet von Mad-Eye und Lupin. Mundugus, der pünktlich zum Weihnachtspudding erschien, hatte es geschafft, dafür einen Wagen zu»borgen,«weil die Untergrundbahn am Weihnachtstag nicht verkehrte. Der Wagen, bei dem Harry stark bezweifelte, daß er mit Einwilligung des Besitzers genommen worden war, war mit einem Zauber vergrößert worden wie jenem von Weasleys altem Ford Anglia. Obwohl er von Außen normal.proportioniert aussah, paßten mit Mundugus, der fuhr, zehn Leute bequem hinein. Mrs. Weasley zögerte, bevor sie einstieg – Harry wußte, daß ihre Mißbilligung von Mundugus mit ihrem Mißfallen für das Reisen ohne Magie rang -

aber schließlich triumphierte die Kälte draußen und das Flehen ihrer Kinder, und sie ließ sich auf dem Rücksitz zwischen Fred und Bill nieder.

Die Reise zum St. Mungo«s war ziemlich kurz, weil auf den Straßen sehr wenig Verkehr herrschte. Ein dü

Harry und die anderen stiegen aus dem Auto, und Mundugus fuhr weiter um die Ecke um auf sie zu warten. Sie schlenderten scheinbar zufällig zum Fenster, wo die Puppe im grünen Nylonkleid stand, da

Die Empfangsabteilung sah angenehm festlich aus; die kristallenen Kugeln, welche St. Mungo«s beleuchteten waren rot und golden gefärbt worden und wurden damit zu gigantischen, glühenden Weihnachtskugeln; Palmzweige hingen an jeder Türe; und weiß scheinende, mit magischem Schnee und Eiszapfen bedeckte Weihnachtsbäume glitzerten in jeder Ecke, jeder von ihnen mit einem gold glänzenden Stern auf der Spitze. Es war weniger gedrängt als das letzte Mal, als sie hier waren; de

»Familienkrach, eh?«grinste die blonde Hexe hinter dem Pult.»Sie sind die Dritte, die ich heute gesehen habe…

Zauberspruch-Schäden, vierte Etage.«

Sie fanden Mr. Weasley aufrecht im Bett sitzend, mit den Resten seines Truthahn Abendessens auf einem Tablett auf seinem Schoß, und einem ausgesprochen verlegenen Ausdruck auf seinem Gesicht.

»Ist alles in Ordnung, Arthur?«fragte Mrs. Weasley, nachdem sie alle Mr. Weasley begrüßt und ihre Geschenke überreicht hatten.

»Ja, ja,«sagte Mr. Weasley, ein wenig zu herzlich:»Du – ehm – hast nicht vielleicht Heiler Smethwyck gesehen?«

»Nein,«sagte Mrs. Weasley mißtrauisch,»warum?«

»Nichts, nichts,«sagte Mr. Weasley leichthin und bega