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»Ich kam mit dem Fahrenden Ritter,«sagte Hermine unbekümmert, als sie ihre Jacke auszog, bevor Harry Zeit zum Sprechen hatte.»Dumbledore erzählte mir heute morgen als erstes, was passiert ist, aber ich mußte auf das offizielle Ende der Schulzeit warten bevor ich losko

Sie setzte sich neben Gi

»Wie fühlst Du dich?«fragte Hermine.

»Gut,«sagte Harry steif.

»Oh, lüg nicht, Harry,«sagte sie ungeduldig,»Ron und Gi

Mungo bist.«

»Ach wirklich, tun sie?«sagte Harry und starrte Ron und Gi

»Ja, tust du,«sagte sie,»und du willst keinen von uns ansehen!«

»Ihr seit es, die nicht nach mir sehen!«sagte Harry verärgert.

»Vielleicht wechselt ihr euch ab, euch nicht anzusehen,«schlug Hermine vor, ihr Mundwinkel zuckten.

»Sehr witzig,«schnauzte Harry und drehte sich weg.

»Oh hör auf, dich unverstanden zu fühlen,«sagte Hermine scharf,»schau, die anderen haben mir gesagt, was du gestern mit den dehnbaren Ohren mitgehört hast -«

»Ach ja?«grunzte Harry, seine Hände tief in seinen Taschen als er draußen das Herabfallen der dichten Schneeflocken beobachtete.»Ihr sprecht alle über mich, nicht wahr? Daran gewöhnt man sich.«

»Wir wollen mit Dir sprechen, Harry,«sagte Gi

»Ich möchte nicht, daß jemand mit mir spricht,«sagte Harry, der sich mehr und mehr verärgert fühlte.

»Nun, das war etwas dumm von dir,«sagte Gi

wem besessen war und ich ka

Harry blieb still als ihm die Bedeutung dieser Worte bewusst wurde. Da

»Das habe ich vergessen,«sagte er.

»Du glücklicher,«sagte Gi

»Tut mir leid,«sagte Harry und meinte es so.»Also… also, denkst du, daß ich besessen war?«

»Nun, ka

Harry kramte in seinem Hirn.

»Nein,«sagte er.

»Da

Harry traue sich kaum ihr zu glauben, aber sein Herz wurde doch etwas leichter.

»Diesen Traum, den ich hatte über deinen Dad und die Schlange, aber -«

»Harry, du hattest diese Träume schon zuvor,«sagte Hermine,»du hattest Blitze der Stimmungen die Voldemort hatte letztes Jahr.«

»Das jetzt war anders,«sagte Harry und schüttelte seinen Kopf,»ich war in der Schlange. Es war, als ob ich die Schlange sei… was we

»Eines Tages,«sagte Hermine mit genervter Stimme,»wirst du Hogwarts: eine Geschichte lesen und dich vielleicht daran eri

»Du hattest dein Bett nicht verlassen, Kumpel,«sagte Ron,»ich hab dich im Schlaf herumschlagen sehen etwa eine Minute lang bevor wir dich wecken ko

Harry hatte wieder angefangen, beim Nachdenken im Raum auf- und abzugehen. Was sie alle sagten, war nicht nur beruhigend, es machte Si

Wie ko

Harry erwachte am Weihnachtsmorgen und fand einen Haufen von Geschenken vom Fußende seines Bettes und Ron, der bereits die Hälfte seines wesentlich größeren Stapels geöffnet hatte.

»Guter Fang dieses Jahr,«informierte er Harry durch eine Wolke von Papier.»Danke für den Besenkompass, der ist exzellent; Besser als Hermines – sie hat mir einen Hausaufgabenplaner geschenkt-«

Harry schaute seine Geschenke durch und fand eines mit Hermines Handschrift drauf. Sie hatte ihm ebenfalls ein Buch geschenkt, das einem Tagebuch ähnelte, außer daß es beim Öffnen einer Seite Sachen wie »mach es gleich, sonst wirst du nicht reich«laut ausrief.

Sirius und Lupin hatten Harry ein paar gute Bücher mit dem Titel Praktische Abwehrmagie und der Gebrauch gegen dunkle Künste geschenkt, welche besonders gute, sich bewegende bunte Illustrationen der beschriebenen Gegenflüche und Zaubersprüche enthielt. Harry blätterte eifrig durch den ersten Band; er erka

»Frohe Weihnachten,«sagte George.»Geh für eine Weile nicht nach unten.«

»Warum nicht?«sagte Ron.

»Mum weint schon wieder,«sagte Fred schwer.»Percy hat seinen Weihnachtspullover zurückgeschickt.«

»Ohne Nachricht,«fügte George hinzu.»Hat nicht gefragt wie es Dad geht oder besuchte ihn oder sonst was.«

»Wir versuchten sie zu trösten,«sagte Fred, ging um das Bett herum um auf Harrys Porträt zu schauen.»Sagte ihr Percy ist nichts als ein riesiger Stapel eines Ratenhaufens.«

»Klappte nicht,«sagte George, sich selbst helfend, mit einem Schokoladenfrosch.»So übernahm Lupin. Am Besten, wir lassen ihn sie aufmuntern, bevor wir zum Frühstücken heruntergehen, glaube ich.«

»Was soll es überhaupt sein?«fragte Fred, auf das Bild schielend.»Sieht aus wie ein Gibbon mit zwei schwarzen Augen.«

»Es ist Harry!«sagte George, auf die Rückseite zeigend,»heißt so auf der Rückseite!«