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Fernando.
Gott! — Cäcilie, deine Tränen an meinen Wangen — das Zittern deines Herzens an dem meinigen! — Schone mich! schone mich! —
Cäcilie.
Ich will nichts, Fernando! — Nur diesen Augenblick! — Gö
Fernando.
Eh soll mein Leben zerreißen, eh ich dich lasse!
Cäcilie.
Ich werde dich wiedersehn, aber nicht auf dieser Erde! Du gehörst einer andern, der ich dich nicht rauben ka
Fernando , sie bei der Hand fassend, ansehend, sie umarmend.
Nichts, nichts in der Welt soll mich von dir tre
Cäcilie.
Gefunden, was du nicht suchtest!
Fernando.
Laß! laß! — Ja, ich habe dich gesucht; dich, meine Verlassene, meine Teure! Ich fand sogar in den Armen des Engels hier keine Ruhe, keine Freuden; alles eri
Lucie tritt auf.
Fernando.
O meine Tochter!
Lucie.
Lieber, bester Vater! we
Fernando.
Immer und ewig!
Cäcilie.
Und Stella? —
Fernando.
Hier gilt's schnell sein. Die Unglückliche! Warum, Lucie, diesen Morgen, warum ko
Cäcilie.
Fort? — Nur ein vernünftig Wort!
Fernando.
Fort! Laß sein! — Ja, meine Lieben, wir wollen fort!
Cäcilie und Lucie ab.
Fernando allein.
Fort? — Wohin? Wohin? — Ein Dolchstich würde allen diesen Schmerzen den Weg öffnen, und mich in die dumpfe Fühllosigkeit stürzen, um die ich jetzt alles dahingäbe! — Bist du da, Elender? Eri