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Es fällt in der Ferne ein Schuß.

Cäcilie.

Gott!

Will dem Schall nach.

Stella , sich mühsam aufrichtend.

Was war das? Cäcilie, du stehst so ferne, komm näher, verlaß mich nicht. Es ist mir so bange. O meine Angst! Ich sehe Blut fließen. Ist's de

Lucie kommt.

Hülfe, Mutter, Hülfe! Ich re

Cäcilie will fort, Lucie hält sie.

Nicht dahin, meine Mutter, der Anblick ist hülflos, und erregt Verzweiflung.

Stella , die halb aufgerichtet aufmerksam zugehört hat, faßt Cäciliens Hand.

So wäre es geworden?

Sich aufrichtend und an Cäcilien und Lucien lehnend.

Kommt, ich fühle mich wieder stark, kommt zu ihm. Dort laßt mich sterben.

Cäcilie.

Du wankst, deine Kniee tragen dich nicht. Wir tragen dich nicht. Auch mir ist das Mark aus den Gebeinen.

Stella sinkt an den Sessel nieder.

Am Ziele de

Mit Bewegung, doch schwach.

Bedenke, er ist allein, und gehe!

Cäcilie mit Heftigkeit ab.

Lucie.

Ich verlasse dich nicht, ich bleibe bei dir.

Stella.

Nein, Lucie! We

Lucie entfernt sich langsam.

Stella sinkend.

Und ich sterbe allein.


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