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An diesem Vergnügen hatte Josef Knecht ebensowenig teil, wie er an einen Erfolg der Bemühungen seines Freundes glaubte. Er war entschlossen, sich aus den Fesseln seiner jetzigen Lage zu lösen und für Aufgaben, die er auf sich warten fühlte, frei zu machen, aber es war ihm klar, daß er weder die Behörde durch Vernunftgründe überwinden noch einen Teil des hier zu Leistenden auf Tegularius abladen kö
Designori meinte, das werde sich schon finden, und we
»Nein,« sagte er, »als Gast bin ich nicht zu gebrauchen, ich muß Arbeit haben. Auch würde ein Aufenthalt in deinem Hause, so schön es ist, we
»Du nimmst das doch wohl allzu genau,« meinte Plinio. »Daß du, we
»Gewiß,« sagte der Meister, »bis dahin muß mein Entschluß Geheimnis bleiben. Ich ka
Zögernd rückte nun Designori mit einem Anliegen heraus, das er schon eine Weile mit sich herumgetragen hatte.
»Ich hätte einen Vorschlag zu machen,« sagte er, »und bitte dich, ihn wenigstens anzuhören und wohlwollend zu prüfen. Vielleicht ka
Knecht lächelte und reichte ihm die Hand.
»Ich danke dir, Plinio. Kein Vorschlag kö
»Und du glaubst,« fragte Designori, »daß du mit Tito etwas erreichen kö
»O ja, warum de
So wußte nun Josef Knecht seine beiden Freunde, jeden in ganz anderer Weise, mit seiner Angelegenheit beschäftigt. Während Designori in der Hauptstadt seiner Frau die neuen Pläne vorlegte und sie ihr a
In dieser Zeit wiederholte Knecht seinen Besuch in der Hauptstadt mehrmals. Frau Designori gewa
»Es tut Ihnen sehr leid um das alte Haus?« fragte Knecht freundlich, und als Tito leidenschaftlich bejahte und seine Frage wiederholte: »Kö