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Das letzte Kapitel beschäftigte sich mit dem Thema»Worauf war Fuaran gestoßen?«. Die Autori

Am meisten erstaunte mich das kurze Resümee. Falls das Fuaran heute noch existieren sollte, da

Ich schloss das Buch und schlenderte durch den Garten. Abermals schaute ich in den Schuppen, wagte es aber auch diesmal nicht, den Motor anzulassen.

Fuaran und ihr Buch waren real. Daran hegten die Hexen keinen Zweifel. Ich ließ die Möglichkeit einer Mystifizierung zu, glaubte im tiefsten Herzen jedoch nicht daran.

Damit gab es also theoretisch die Möglichkeit, einen Menschen in einen Anderen zu verwandeln!

Das warf auch ein völlig neues Licht auf die Ereignisse im Assol. Der Sohn von Geser und Olga war ein Mensch gewesen - wie es üblicherweise bei Anderen der Fall ist. Deshalb ko

Ich legte mich in die Hängematte, griff nach meinem MD-Player. Stellte den Zufallsgenerator ein und schloss die Augen. Ich wollte mich aus der Welt ausklinken, meine Ohren mit irgendetwas Si

Solche Zufälle mag ich nicht! Selbst ganz gewöhnliche Menschen kö

Aber das sind Lappalien, die Menschen betreffen. Für Andere ist die Beziehung mit dem Zwielicht genauso unbewusst wie für Menschen, wirkt sich aber weitaus stärker aus. Und mir gefiel überhaupt nicht, dass ausgerechnet jetzt das Lied vom Großinquisitor kam.

We

So verwirrt sind alle Straßen, dass ich kaum noch gehen ka

Hm. Auch ich hätte zu gern gewusst, was die Welt im I

Jemand klopfte mir sanft auf die Schulter.

»Ich schlafe nicht, Sweta«, sagte ich. Und öffnete die Augen.

Der Inquisitor Edgar schüttelte den Kopf und deutete ein Lächeln an. Von seinen Lippen las ich: »Tut mir leid, Anton, aber ich bin nicht Sweta.«Trotz der Hitze trug Edgar Anzug, Krawatte und schwarze Lackschuhe, auf denen sich nicht ein einziges Staubkörnchen niedergelassen hatte. In dieser Stadtkleidung wirkte er noch nicht mal albern. Das ne

»Ja, woher…!«, rief ich und wälzte mich aus der Hängematte. »Edgar?«

Edgar wartete geduldig. Ich stöpselte die Kopfhörer aus den Ohren, atmete durch. »Ich habe Urlaub«, sagte ich. »Einen Mitarbeiter der Nachtwache in der arbeitsfreien Zeit zu stören ist laut Vorschrift…«

»Anton, ich wollte Sie nur mal besuchen«, versicherte Edgar. »Haben Sie etwas dagegen?«

Edgar war mir nicht unsympathisch. Niemals würde aus ihm ein Lichter werden, doch sein Wechsel zur Inquisition hatte mir Respekt abgenötigt. We

Aber nicht auf der Datscha, wo Sweta und Nadjuschka Urlaub machten!

»Ja«, erwiderte ich eisern. »We

Mit einer unsagbar albernen Geste wies ich auf den schiefen Zaun. Territorium - das Wort war mir einfach so herausgerutscht.

Edgar seufzte. Und griff langsam in die I

Ich wusste, was er herausholen würde. Doch es war zu spät, um jetzt einen Rückzieher zu machen.

Die Verfügung des Moskauer Büros der Inquisition teilte mir mit, dass»wir im Rahmen einer dienstlichen Aufklärung dem Mitarbeiter der Moskauer Nachtwache Anton Gorodezki, Lichter Magier zweiten Ranges, gebieten, er möge dem Inquisitor dritten Ranges Edgar alle nur denkbare Hilfe gewähren«. Eine Verfügung der Inquisition hatte ich nie zuvor gesehen, und auch jetzt fielen mir nur Kleinigkeiten auf: Die Inquisition maß die Kraft weiterhin in den altmodischen»Rängen«, genierte sich nicht, ein Wort wie»gebieten«zu gebrauchen und na

Da

»Und we

Edgar runzelte die Stirn und linste zu dem Formular hinunter. »Unsere Sekretärin ist schon dreihundert Jahre alt«, erklärte er. »Nehmen Sie es nicht übel, Anton. Das ist nur ihre archaische Ausdrucksweise. So wie Rang.«

»Ist es auch Tradition, ohne Familie

Verständnislos sah Edgar auf das Blatt Papier. Abermals runzelte er die Stirn. »Ach, die alte Blausocke…«, meinte er ärgerlich. »Sie hat meinen Familie

»Das würde mir das Recht geben, die Verfügung in den Komposthaufen zu werfen.«Meine Augen suchten die Datscha nach besagtem Haufen ab, fanden ihn jedoch nicht. »Oder ins Klo. We

»Und was droht mir, we

»Nichts Schlimmes«, meinte Edgar bedrückt. »Selbst we

»Damit läuft das strenge Papier also auf eine einfach Bitte um Hilfe hinaus? »