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Grunzend streckte er die Hand bis ganz nach hinten aus, stieß einen Karton beiseite, aus dem ein halber Weihnachtsstern herausragte wie ein seltsames stacheliges Periskop (dabei stieß er auch den Stöckelschuh ohne Absatz auf den Boden), und da
Ralph stieg von dem Stuhl herunter, bevor dieser ganz unter ihm wegrutschen ko
Er blieb wie angewurzelt stehen, das Etui des Fernglases baumelte an seinem Gurt und warf einen langen, trapezförmigen Schatten auf dem Boden hin und her, den das orangegelbe Leuchten der Straßenlaternen überzog wie eine häßliche Farbschicht.
Kleine kahlköpige Ärzte? Hatte er sie gerade so gena
Ed hat den Ausdruck gebraucht, dachte Ralph. Er hat ihn in der Nacht gebraucht, als er angerufen und mich gewarnt hat, ich sollte mich von ihm und seinen Interessen fernhalten. Er sagte, der Arzt hätte ihm von dem Scharlachroten König und den Zenturionen und dem ganzen Rest erzählt.
»Ja«, flüsterte Ralph. Er hatte am ganzen Rücken eine Gänsehaut. »Ja, das hat er gesagt. >Der Arzt hat es mir gesagt. Der kleine kahlköpfige Arzt.<«
Als er zum Fenster zurückkehrte, sah er, daß die Fremden immer noch draußen waren, aber während er nach dem Fernglas gesucht hatte, waren sie von der Verandatreppe auf den Bürgersteig gegangen. In der Tat standen sie direkt unter einer der verdammten orangegelben Lampen. Ralphs Eindruck, daß die Harris Avenue wie eine verlassene Bühnenkulisse nach der abendlichen Vorstellung aussah, stellte sich mit unheimlicher, theatralischer Gewißheit wieder ein… aber mit einer anderen Bedeutung. Zunächst einmal war die Bühne nicht mehr verlassen, oder? Ein geheimnisvolles Schauspiel lange nach Mitternacht hatte seinen Anfang in einem Theater genommen, das die beiden seltsamen Wesen da unten zweifellos für vollkommen menschenleer hielten.
Was würden sie tun, we
Die kahlköpfigen Ärzte legten nun das Gebaren von Mä
Ralph holte das Fernglas aus seinem Etui, hielt es an die Augen und vergeudete einen oder zwei Augenblicke, als er am Schärfeknopf herumdrehte, bis ihm klar wurde, der Grund, weshalb er nichts sah, war der, daß er vergessen hatte, die Abdeckung von den Linsen zu entfernen. Das holte er nach, und da
Er ko
Er war das Fernglas aus zwei Gründen holen gegangen, die beide auf seinem Unvermögen beruhten, dies für einen Traum zu halten. Erstens wollte er sicherstellen, daß er die beiden Mä
Aber statt den Verdacht zu zerstreuen, erhärtete ihn der kurze Blick durch das Fernglas. Die kleinen kahlköpfigen Ärzte schienen gar keine Gesichtszüge zu haben. Sie hatten Gesichter, ja Augen, Nase, Mund -, aber die sahen so austauschbar aus wie verchromte Zierleisten am selben Modell desselben Baujahrs eines Autos. Sie hätten eineiige Zwillinge sein kö
Das einzige eigentlich Seltsame, das er herausgreifen und bene
Sie sehen wie Skizzen aus, dachte er in dem Augenblick, bevor sie ihm die Rücken zudrehten. Das ist es, was mir so zu schaffen macht, glaube ich. Nicht die identischen kahlen Köpfe, die identischen weißen Kittel oder die fehlenden Falten. Daß sie wie Skizzen aussehen - die Augen nur Kreise, die kleinen Ohren nur Filzstiftkrakel, die Münder zwei rasche, fast achtlose Striche mit Wasserfarben. Sie sehen weder wie Außerirdische noch wie Menschen aus; sie sehen aus wie hastige Abbildungen von… nun, ich weiß auch nicht.
Er wußte nur eines mit Sicherheit: Doc Nr. 1 und Doc Nr. 2 waren beide in helle Auren gehüllt, die durch das Fernglas grüngolden mit rötlich-orangefarbenen Flecken durchwirkt ausgesehen hatten, die glühten wie aufwirbelnde Funken eines Lagerfeuers. Diese Auren hatten ein Gefühl von Kraft und Vitalität vermittelt, was die konturlosen, uninteressanten Gesichter nicht vermocht hatten.