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Es gelang Ralph, vom Boden aufzustehen und sich auf die Bettkante zu setzen. Eine Welle von Schwindelgefühl durchdrang seinen Kopf wie Fallschirmseide, und er machte die Augen zu, bis das Gefühl vorbei war. Während er mit gesenktem Kopf und geschlossenen Augen dasaß, tastete er nach der Nachttischlampe und schaltete sie ein. Als er die Augen aufschlug, sah der Teil des Schlafzimmers, der von dem warmen gelben Schein erhellt wurde, sehr hell und real aus.
Er sah auf die Uhr neben der Lampe. 11:48 Uhr, und er fühlte sich hellwach und voll da, Schmerzmittel hin oder her. Er stand auf, ging langsam in die Küche und stellte den Teekessel auf. Da
Nun, dachte er, da bin ich wieder, erste Reihe Mitte. Das Stück ka
Zeit verging, aber wieviel ko
Die beiden Mä
Sein erster klarer Gedanke war, daß die Mä
Ganz recht, Ralph - nur noch ein bißchen Flohmarkt-Action, wahrscheinlich ausgelöst durch die Aufregung über das Messer Attentat und gefördert von dieser verflixten Schmerztablette.
Aber er spürte nichts Furchteinflößendes an den beiden Gestalten auf May Lochers Veranda, abgesehen von dem langen, scharfen Gegenstand, den einer in der Hand hielt. Ralph vermutete, daß nicht einmal das träumende Bewußtsein etwas Bedrohliches aus zwei kleinen kahlköpfigen Typen in weißen Kitteln machen ko
Na gut, also ist dieser neue Traum vielleicht doch nicht durch und durch ein Alptraum. Willst du dich nach dem letzten etwa darüber beschweren?
Nein, selbstverständlich nicht. Einmal pro Nacht auf dem Boden zu landen reichte voll und ganz, recht schönen Dank. Und de
Plötzlich griff sich Ralph unter die Achsel und drückte die Finger auf den Verband dort. Er spürte den Schmerz augenblicklich und stechend… aber die beiden kleinen kahlen Mä
Es spielt keine Rolle, was du zu spüren glaubst, Ralph. Es ka
»Scheiße!« sagte Ralph mit heiserer, leiser Stimme. Er stand von seinem Sessel auf und stellte dabei die Tasse auf den kleinen Tisch daneben. Sleepy Time schwappte auf das Magazin TV Guide, das dort lag. »Scheiße, das ist kein Traum!«
Er schlurfte mit flatterndem Pyjama und in seinen alten, ausgetretenen Pantoffeln, so schnell er ko
Auf dem Regal herrschte ein Durcheinander vergessener Gegenstände, die größtenteils Carolyn gehört hatten. Es waren Kleinigkeiten, kaum mehr als Krimskrams, aber als er sie sah, verschwand die letzte hartnäckige Überzeugung, dies kö
Ralph beugte sich nach vorne, stützte die linke Hand auf das hohe, staubige Regal, um sein Gewicht auszugleichen, tastete sich mit der rechten Hand durch den Plunder und betete dabei die ganze Zeit, daß es dem Stuhl nicht in den Si
Ich bin sicher, daß es da oben irgendwo ist… nun… fast sicher…
Er schob die alte Schachtel mit den Fliegen und den Weidenfischkorb beiseite. Hinter dem Korb lag ein Stapel Zeitschriften. Die oberste war eine Ausgabe von Look mit Andy Williams auf dem Umschlag. Ralph schob sie mit dem Handballen beiseite, was eine Staubwolke aufwirbelte. Die alte Tüte M&Ms fiel auf den Boden und platzte auf, bunte Schokodrops spritzten in alle Richtungen. Ralph beugte sich noch weiter nach vorne; jetzt stand er fast auf den Zehenspitzen. Er vermutete, daß er es sich nur einbildete, aber der Küchenstuhl schien sich darauf vorzubereiten, ihm einen Schabernack zu spielen.
Der Gedanke war ihm kaum durch den Kopf gegangen, als der Stuhl knirschte und auf dem Holzboden langsam nach hinten rutschte. Ralph achtete nicht darauf, achtete nicht auf seine pochende Seite und achtete nicht auf die Stimme, die ihm sagte, daß er aufhören sollte, wirklich aufhören, weil er einen Wachtraum hatte, was laut dem Buch von Hall bei vielen Schlaflosen früher oder später eintrat, und auch we