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[Das stimmt nicht. Du denkst es vielleicht, aber es stimmt nicht. Du würdet mich nie und nimmer ohne eine meiner Verkleidungen sehen wollen. Glaub mir, Ralph, wirklich nicht.]

Er stellte mit wachsendem Entsetzen fest, daß sich das MutterDing in einen gewaltigen weiblichen Katzenwels verwandelt hatte, einen hungrigen Gründler mit Stummelzähnen zwischen den wulstigen Lippen und Barthaaren, die fast’ zum Kragen der Bluse reichten, das es noch trug. Die Kiemen an seinem Hals öffneten und schlössen sich wie Rasiermesser und gaben den Blick auf entzündetes rotes Fleisch frei. Die Augen waren rund und purpurn geworden, und die Höhlen glitten vor Ralphs Augen auseinander. Das ging so lange, bis die Augen sich seitlich am schuppigen Gesicht der Kreatur wölbten, und nicht mehr vorn.

[Beweg keinen Muskel, Ralph. Du wirst wahrscheinlich bei der Explosion sterben, auf welcher Ebene du dich auch befinden magst - die Druckwellen breiten sich hier wie in jedem Gebäude aus -, aber dieser Tod wird immer noch wesentlich besser sein als der Tod durch mich.]

Der Katzenwels riß das Maul auf. Die Zähne umgaben ein blutrotes Maul, das voll von seltsamen Eingeweiden und Geschwülsten zu sein schien. Es schien ihn auszulachen.

[»Wer bist du? Bist du der Scharlachrote König?]

[Das ist Eds Name für mich - wir sollten einen eigenen haben, findest du nicht? Mal sehen. We

Ja, natürlich eri

An einem Sommertag des Jahres, in dem Ralph Roberts sieben geworden war, hatte er beim Angeln mit seinem Bruder John einen riesigen Katzenwels aus dem Kenduskeag gezogen - das war in den zwanziger Jahren gewesen, als man noch essen ko

Ralph hatte es schließlich fertiggebracht, den pulsierenden Körper des Katzenwelses anzufassen, der glitschig, schuppig und stachelig zugleich zu sein schien. Dabei hatte Joh

Ralph hatte das Tier hierhin und dorthin gedreht und versucht, den Haken aus den dunklen, nassen I

Schließlich hatte er Knorpel im I

Er eri

Schließlich hatte er ihn gegen einen Baum in der Nähe geschlagen und ihm das Rückgrat gebrochen. Der Fisch war immer noch zuckend ins Gras gefallen, und Ralph war mit dem Fuß daraufgetreten, was den ultimativen Horror nach sich zog. Ein Schwall Gedärme quoll aus dem Maul des Fischs, und aus der Stelle, die Ralphs Absatz aufgerissen hatte, ergoß sich eine schleimige Flut blutiger Eier. Da war ihm klar geworden, daß der Kingfish in Wirklichkeit ein Queenfish und nur einen oder zwei Tage vom Laichen entfernt gewesen war.

Ralph hatte von der grausigen Masse auf seine eigene blutige, schuppenübersäte Hand gesehen und geheult wie eine Todesfee. Als Joh

[»Ralph!«] Das war Lois’ Stimme… aber aus der Ferne. Aus weiter Ferne!

[»Du mußt sofort etwas unternehmen! Laß dich nicht von ihm aufhalten!«]

Jetzt sah Ralph, daß das, was er für eine Strickdecke auf dem Schoß seiner Mutter gehalten hatte, in Wirklichkeit eine glänzende Matte blutiger Eier auf dem Schoß des Scharlachroten Königs war. Er beugte sich über diese pulsierende Decke zu ihm, und seine wulstigen Lippen bebten in gespielter Fürsorge.

[Stimmt was nicht, Ralphie? Wo tut es weh? Sag es Mutter.]

[»Du bist nicht meine Mutter.«]

[Nein - ich bin der Queenfish! Ich bin gut drauf und stolz darauf. Ich hob den Swing, und ich hob das Ding! Tatsächlich ka

[Selbstverständlich! Ich ke

Aber Ralph bemerkte einen Ausdruck flüchtiger Verwirrung in dem Schuppengesicht.

Die Hitze in seinem Unterarm nahm weiter zu, und da kam Ralph plötzlich eine Erke

We

Den Ohrring hielt er immer noch in der Hand. Jetzt drehte er ihn so, daß die ungeschützte Spitze auf der Rückseite zwischen den beiden Fingern herausragte, die der Katzenwels vor dreiundsechzig Jahren hatte fressen wollen. Da