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XXXXXX war tot, mausetot.
XXX XXXXXXXXXXX XX XXX XXXXXXXX XXX XXXX XX XXXXX XX XXXX XX XXXXXXXXXX XXX XXX XXXXXXXX XXXX XX XXXX XXX XXX XX XXX XXXXX XXXXXXX XX XXXXXXX XX XXX XXXX XX. Mich irritierte noch, dass er mich erka
Ich lief mit gefederten Schritten vom Staryj Basar weg. Ich war voll von Adrenalin und ich war mit mir wieder zufrieden. Das war ein Meisterwerk. Ich war noch nicht so alt. Ich beherrschte mein Handwerk immer weiter ziemlich gut.
Sechs waren aus, aber es gab noch einige auf der Liste.
Ich flog wieder nach Moskau zurück.
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Genosse XXXXXX sah sehr schlecht aus. Er abmagerte schon sichtlich. Es blieb nur eine Hälfte von ihm. In Korridoren von XXX sprach man schon, dass er bald ableben würde und man fragte sich, wer seinen Posten übernimmt. Er sah mich müde an und sagte, dass er schon seine Empfehlung einrichtete. Da
Ich flog nach Deutschland mit pochendem Herzen. Genosse XXXXXX tat mir leid. Und seine Empfehlung war schon da, aber ich war mit meiner Aufgabe noch nicht fertig! Ich muss schneller arbeiten.
Ich war wieder in XXXX. Jetzt gefiel mir nicht, dass sich alle zu eliminierende Menschen hier konzentrierten. Was sollte ich aber tun? Jetzt war XXXXXX XXXXXXXXXX an der Reihe. Ich ka
XXX XXXXXX XXXXXX XXXX XXX XX XXXXXXXX XXX XXX XX XXXX XX XXX XXXXXXXX XX XXXXXXXXXXXXXX XXX XXXXX XXX XX XXX XXX XXXXX XXXXXXXXXXX XX XXX XXX XXX XXXXXXX XX XXXX XXX XXX XX XXXXXXXX XXX XXX XXX XXXXXXXXXX XX.
Eine ganze Woche verging umsonst. In der zweiten Woche dachte ich ernst daran, wie ich in seiner Wohnung einbreche und ihn dort erwürge. Das war, natürlich, ein Unsi
In zwanzig Minuten kam Rettungswagen und zwei kräftige Burschen in bunten Anzügen verfrachtete XXXXXX in den Wagen. Ich wusste schon, wohin die Reise geht. Die Uniklinik ko
Das war ein Glücksfall. I fühlte ein Verlangen nach Bier und kaufte in Rewe eine Flasche Köstrizer. Ich setzte mich wieder auf eine Bank, trank langsam die Flasche aus (Gott sei Dank, es ist in Deutschland noch nicht verboten, in der Öffentlichkeit so was zu tun), bedauerlicherweise rauche ich nicht, sonst hätte ich noch eine Zigarette geraucht.
Die Uniklinik gefiel mich. Die war sauber, gut markiert – man ko
XXXXXX lag bereits im Krankenzimmer und eine hübsche Krankenschwester besuchte ihn schon zum zweiten Mal. Ich merkte, dass sie eine Schachtel Zigaretten aus der Tasche nahm und ging, um draußen zu rauchen. Ich eri
Ich kam ohne Eile ins XXXXXX Krankenzimmer. Er lag auf einem Bett mit geschlossenen Augen. Vielleicht schlief er. Ich zieh mich den Kittel an und näherte dem Bett. Man legte sein linkes Bein in eine Schiene ein. Plötzlich öffnete er die Augen und fragte mich nach seinen Verletzungen. Ich antwortete, dass XXXXXX sich vor nichts fürchten sollte. Da
Ich legte zärtlich das Kissen auf sein Gesicht und presste das leicht. Er bekam keine Luft mehr. Ich drückte das Kissen und sang ein Lied von Presley, eine paraphrasierte Variante „Kill me tender, kill me sweat, please, please, let me go“. Ich wusste nicht, warum. Eigentlich mag ich Elvis nicht so besonders. XXXXXX versuchte sich zu befreien, aber mit Schiene und anderen Wunden hatte er keine Chance. XXXXXX bewegte krampfhaft mit allen seinen Extremitäten. Alles umsonst. Und nun war er tot, mausetot.
Ich faltete den Kittel wieder zusammen und legte den in der Tasche von Rewe. Ich verließ die Uniklinik pfeifend vor mich dasselbe Lied hin und lief zur Straßenbahnhaltestelle. Ich war mit mir zufrieden. Ich nahm die Linie 3 und fuhr zu meinem Hotel.
Sieben waren aus, aber es gab noch einige auf der Liste.
Ich flog am nächsten Tag nach XXXXXXXXXXXXX. Es war höchste Zeit, die Arbeit mit XXXX XXXXXXXX zu Ende zu bringen. XXX XXXXX XXX XX XX XXX XXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXX XXX XX XXXX XXX XX XXX XXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXX XXX XXXXX XXX.
Diesmal entschied ich ruhiger und vorsichtiger vorzugehen. Ich wählte wieder meinen zuverlässigen Pfriem. Ich schminkte mich bis zur Unke