Страница 52 из 55
Wir verlassen den Hain fast gleichzeitig, ich etwa drei hundert Meter von ihm entfernt. Vor uns lag ein So
Von oben ko
Vier waren aus, aber es gab noch viele andere.
Ich flog zurück nach Moskau. Eine Aufgabe ko
Ich brauchte es nicht, XXXXXX zu spionieren. Die Protokolle der Überwachungen fand ich in unserem Archiv. Ich wartete auf Kurierdienst, der täglich alle Filialen der XXXXXXX bediente. Der Kurier stieg aus dem gepanzerten Auto, brachte in einem Kasten Papiere den Klienten und wollte schon wieder ins Auto einsteigen, als ich ihn nach Feuer fragte. Keiner Russe ko
Sie alle waren tot, mausetot. Ich hatte etwas mehr Arbeit, als ich vorher dachte, zu erledigen, leider bezahlt man bei solcher Art der Beschäftigung keine Überstunden (ein Scherz). Diesmal war ich mit meiner Handlung zufrieden. Alles ging nach Plan, alles war elegant gemacht und niemand produzierte scheußliche Geräusche.
Fünf waren aus, aber es gab noch viele andere.
Ich flog wieder Richtung Süden. Der nächste in meiner Liste war XXXXXX XXXXXX. Ich fand es lächerlich, als ich erfuhr, dass dieser Jammerlappen als Metzger arbeitete. Diese Arbeit verlangt doch nach Kraft! Ich erledigte die Aufklärungsarbeit ganz schnell. Wie es schien, war XXXXXX bei dieser Beschäftigung erfolgreich. Er arbeitete am Staryj Basar, es war schon eine Marke. XXX XXX XXXXX XX XXXXXXXXXX XX XXX XX XXX XXX XX XXXXXX XXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXX XX XXX XX XXX XXXX XXXXXXXXXXX XXXX XX XXXXXXXX XXX XXXXX.
Weil alle Metzger seine Arbeit sehr früh zu erledigen pflegen, sollte ich auch im Morgengrauen aufstehen. Genau das hasse ich. So war meine Laune eher trübe, als ich die Gelände von Staryj Basar betrat.
Ich sah von weitem, dass jemand flink mit Tierkadaver hantierte. Das sollte XXXXXX sein. Ich brachte keine Waffe mit. Ich war sicher, dass man beim Metzger irgendetwas Passendes finden ko
Das war bestimmt XXXXXX XXXXXX. Er wurde korpulenter, sichtlich kräftiger und sah jetzt nicht wie ein Jammerlappen aus, was mich aber nicht in geringstem störte. Ich sah ein Metzgerbeil, das glänzend auf der Theke lag. Ich nahm es. Das Beil lag bequem in der Hand, war scharf und erstaunlich sauber. Das gefiel mir. Ich mag es, we
XXXXXX sprang von Angst zur Wut über. Er stürzte sich auf mich mit einem Metzgermesser wie ein Besessener. Es gelang ihm, mich leicht zu kratzen. Es war einfach gemein. Das reichte aber mir. Wurde ich langsam alt? Früher bewegte ich mich viel geschickter. Nein, ich war noch jung genug, um diesen Halunke eine Rendezvous mit Herrn Gott zu organisieren. Ich machte einen Schritt zur Seite und schlug XXXXXX mit dem Beil an Schulter. Der Hieb saß! Seine rechte Hand mit dem Messer fiel zu Boden hin. In Wut geraten, fühlte XXXXXX offensichtlich keine Schmerzen. Er beugte sich, um das Metzgermesser mit der linken Hand zu heben. Ich machte nächsten Schritt und schlug ihn mit dem Beil an anderer Schulter. Wieder saß der Hieb! Seine linke Hand fiel auch zu Boden hin. Nun sah er mich an. Er fühlte noch keine Schmerzen. Er verstand nichts, aber in seinen Augen sah ich, dass er mich erka