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Ich war wie im Traum. Ich fürchtete, dass mein Kopf bald explodierte. Am nächsten Tag kam ich in die Schule nicht, und in der folgenden Woche auch nicht. Mein Weltverständnis war zerstört, ich musste dringend ein neues schaffen. Ich kam in die Schule abgemagert und blass. Meine Lehrer fragten mich, was für eine Krankheit ich hatte. Wie kö

XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXX XXXXXX XX XX XXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXX XXXXX XXX XX XX XXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXXXX XXXXX XXX XXX XX XX XXXXXXX XXXXX XXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXX XX XX XXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXXXXX XXXXX XXX XX XX XXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXX XXXXXXXXXX XXXXX XX XX XXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXX XXX XX.

2.2.txt

Ich durfte mir selbst eine Hochschule wählen, um dort zu studieren. Meine Mutter sagte, dass es keine Rolle spielte, was für eine Hochschule ich wähle, ich werde später sowieso umgeschult. Ich wählte XXXXXXX Uni. Zuerst studierte ich Physik, da

So bega

Es war überhaupt nicht schwer, für XXX zu spitzeln. XXXXXX XXXX XX XXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXX XXXXX XXXXXXXXXXXX XXXX XX XXXX XXXXXXXX XXXXXX XXXXXXX XXXX. Studenten und Professoren sagten, was sie dachten und passten ganz und gar nicht auf, ob jemand dabei lauschen kö

Die meisten Studenten dort waren Parteimitglieder und hatten selbst enge Beziehungen mit XXX. Leider studierten Philosophie auch einige Genies, welche dachten, dass jederma

Nach dieser Heldentat wechselte ich zur historischen Fakultät. Hier studierten keine Genies, aber auch fast keine Mitglieder der Partei. Die meisten Studenten wussten, was auf sie wartete – die Schule, und waren nicht ausgesprochen begeistert. Sie träumten von archäologischen Expeditionen oder Forschungen in Archiven, doch das Land brauchte so viele Archäologen oder Wissenschaftler im Gebiet der Geschichte nicht. Sie wussten das und waren verbissen. Und wo Erbitterung wächst, dort wachsen auch Dissidenten, jedenfalls sagte so Genosse XXXXXX. Hier arbeitete ich planmäßig und nachhaltig. Vielleicht nicht so brillant im Vergleich mit meiner Arbeit an der philosophischen Fakultät, aber auch sehr effektiv.

XXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXX XXXXXX XXXX XXXXX XX XXX XXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXX XX XXXXXX XXX XXX XXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXX XXXX XXX XX XXX XXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXX XXXXX.

Als ich vierzehn war, erzählte mir mein Vater etwas über Sex und überwiegend über Kontrazeption. Ich glaube, dass das war ein wenig zu früh für mich, weil damals meine ganze Erfahrung vom Sexualleben nur aus einem Kuss bestand. Ich war nicht so populär beim schwachen Geschlecht. Vater sagte mir, dass ich mit allen Mädchen schlaffen dürfe, müsse aber keine Spuren hinterlassen. Ich verstand nicht so genau, was er damit meinte. Ich versuchte neuerworbene Wissen zu probieren, doch ohne großen Erfolg. Mädchen wollten nicht mit mir schlafen und ich war schüchtern im Umgang mit ihnen. XXXXXX XXXXXXXXXXX XXXXXX XXX XXXXXX XX XXX XXX XXX XXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXX XXXX XX XXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXX XXX XXX XX XX.

Als ich noch Philosophie studierte, lernte ich ein Mädchen namens XXXX ke

So bega

Ich stellte XXXX, ohne zu zaudern, den Heiratsantrag und sie antwortete mit Ja. Da