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Neben Valera wohnte ein Ehepaar aus Usbekistan, Jusuf und Larissa, die brachte einen kleinen Hund der Rasse Toy Terrier mit, namens Tjawa. Es war eigentlich streng verboten, Tiere im Wohnheim zu haben, ungeachtet davon, dass Jusuf und Larissa alle notwendige Papiere hatten und dem Hund wurde ein Chip implantiert. Das Ehepaar versuchte Tjawa zu verstecken, aber alle wussten Bescheid. Tjawa war ein sehr freundlicher Hund, der kläffte selten und hatte nur einen Makel – er war niemals satt. Einmal ließen die Besitzer vier Päckchen des Hackfleisches auftauen, gingen zum Deutschkurs und sperrten Tjawa mit dem Fleisch zusammen im Zimmer ein. Als sie zurückkamen, fanden sie winselnder Tjawa, der auf dem Fleisch lag. Der fleißige Hund aß das Fleisch die ganze Zeit der Abwesenheit von Besitzer, ko
Von Zeit zu Zeit besuchten das Wohnheim Vertreter der verschiedenen Wohltätigkeitsorganisationen. Jusuf und Larissa versteckten erfolgreich Tjawa jedes Mal von ihnen. Aber einmal passierte solch ein Besuch während jemand in der Küche Wiener Würstchen aß. Bei diesem Geruch ko
In einer Stunde fuhren vom Wohnheim drei Autos hin. In einem lag Jusuf mit der Diagnose Myokardinfarkt. In anderem lag die Dame von Wohltätigkeitsorganisation mit dem blutenden Daumen. Das dritte Auto transportierte Tjawa ins Tierheim.
In einem Jahr bekam Valera die Erlaubnis eigene Wohnung zu mieten. Danach besorgte er sich einen Computer vom Schrott und bega
Nach zwei Jahren Bewerbungsschreiben wollte Valera endlich die Ursache untersuchen. Er rief die Uni an, von der Valera die jüngste höfliche Antwort bekam und praktisch zwang sich zum Vorstellungsgespräch einzuladen. Eine Woche später saß er gegen einen gut aussehenden alten Ma
XXXXXXXXXXX XXXXXXXXXX XXXXXXXXXX XXXXX XXXXX XXX XX XX XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXX XXXXX XXXXXX XXXXXX XXX XX XXXXX XXXXXX XXXXX. Valera schrieb seine Bewerbungen weiter, aber mit etwas weniger Hoffnung, weil er sich in die Zeit schickte und die Mißgunst der Verhältnisse wahrnahm. Nach drei Jahren wurde er zur zuständigen Fallmanagerin eingeladen, die seine Bewerbungen las und stellte fest, dass Valera Deutsch überhaupt nicht ko
Es verging noch zwei Jahren und er wurde zur zuständigen Fallmanagerin eingeladen, die seine Bewerbungen las und stellte fest, dass Valera gar keine Bewerbungen schreiben ko
Zwei Jahre später wurde Valera zur zuständigen Fallmanagerin eingeladen, die seine Bewerbungen las und stellte fest, dass Valera Deutsch überhaupt nicht ko
Valera kam zu sich in einem hellen Zimmer. Man legte ihm einen Verband um den Kopf an. Er fühlt sein linkes Bein nicht. Er sieht, dass das Bein geschient wurde. Ein Mädchen in blauem Kittel kommt ins Zimmer. Es begrüßt Valera freundlich. Valera denkt, dass sie Krankenschwester sein soll. Er fragt sie, was passiert ist. Die Krankenschwester erklärt ihm, dass es einen Unfall war. Sie teilte ihn mit, dass bald ein Arzt kommt und alle seine Fragen beantwortet. Da
Valera wacht wieder auf. Er fühlt, dass es noch jemand im Zimmer gibt. Er öffnet seine Augen. Ein Ma