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Jetzt kommt es auf mich an. Die erste Stelle nach dem langen Auslandsaufenthalt zu bekommen, wird besonders schwer sein. Ich besorge mir eine anständige Stadtkarte von Zürich und kaufe ein schönes Kostüm. Dass ich so lang und dü

Da ich zu dem Vorstellungsgespräch möglichst entspa

Die Orientierung in Zürich stellt die nächste Herausforderung dar. Mit Mühe frage ich mich durch. Völlig durchgeschwitzt in meinem schönen neuen Kostüm komme ich bei der vereinbarten Adresse an. Zum Glück habe ich noch zehn Minuten Zeit, mich etwas zu beruhigen.

Im Präsentationsraum strahlen die Foulards in den tollsten Farbkombinationen um die Wette. Ich werde von einer etwa 50-jährigen Frau begrüßt. Nachdem ich mich kurz vorgestellt habe, ruft sie ihren Ma

Obwohl ich nicht weiß, wie seine Entscheidung ausfällt, mache ich mir auf dem Weg zur Straßenbahn bereits Gedanken, wie ich vorgehen kö

Zu Hause stürzt sich Napirai auf mich und schiebt mir den Pullover hoch, um an meiner Brust zu saugen. Oh, wie ich mein Mädchen mit ihren braunen Kraushaaren und ihren dunklen Kirschaugen liebe! Das wird schon eine Umstellung, we

Nun müssen wir noch eine Tagesmutter suchen, die Napirai die restlichen zwei Tage in der Woche versorgen ka

Nun ist in Punkto Arbeit, Wohnung und Kinderbetreuung alles auf den Weg gebracht und ich ka

Am Abend ruft mich Madeleine an und erzählt, dass zur Zeit leider keine Wohnung frei wird und für jede Wohnung eine Warteliste existiert. Trotzdem gibt sie mir die Adresse der Verwaltung. Vielleicht sei es besser, we

Von meinem hoffentlich zukünftigen Arbeitgeber habe ich seit dem Vorstellungsgespräch nichts mehr gehört. Da ich auch keine anderen Angebote erhalten habe, bin ich entschlossen, um diesen Job zu kämpfen. Deshalb rufe ich an und frage nach. Der vitale, ältere Herr drückt sich um eine klare Antwort ein wenig herum. Ich frage ihn kurzerhand, wo sein Problem sei. Nun, er wisse nicht so recht, ob ich die geeignete Person sei. Er würde es zwar mit mir versuchen, aber nicht zu dem vereinbarten Lohn, da ich schließlich keine Berufspraxis habe. Ich müsse meine Gehaltsforderung deutlich reduzieren. Ungehalten erkläre ich ihm, dass ich mein verlangtes Geld auf jeden Fall wert bin. »Wer in Afrika erfolgreich Geschäfte gemacht hat, wird auch hier erfolgreich sein!« Nach einigem Hin und Her gibt er mir die Zusage, dass ich am 1. Mai anfangen kö

Wieder auf eigenen Füßen

Mir bleiben zwei Wochen Zeit, mich vorzubereiten und ein Fahrzeug zu besorgen. Obwohl ich mich auf die Herausforderung freue, habe ich manchmal auch Bedenken, ob ich überhaupt noch fähig bin, mich in der Geschäftswelt zu behaupten. Es folgen sehr hektische Tage. Ich finde einen alten Ford, den ich mir gerade noch leisten ka