Добавить в цитаты Настройки чтения

Страница 29 из 45

»Magische Tricks?«, fragte Lieutenant Stroud skeptisch. »Welche zum Beispiel?«

»Lieutenant, das hört sich vielleicht wie ein Scherz an, ist aber keiner. We

Ich nickte. »Das kö

»Wer hat Sie gefragt?«, knurrte Lieutenant Stroud.

Dr. Jarvis sagte: »Es hat keinen Zweck zu streiten, Lieutenant. Keiner von uns hat eine bessere Idee.«

»Meinen Sie das?«, fragte Lieutenant Stroud und drehte sich um. »Vielleicht habe ich eine bessere Idee. Vielleicht ist dieses ganze verfluchte Ding nur ein Schwindel.«

»Ein Schwindel?«, sagte ich. »Sie meinen, wir hätten wegen eines Schwindels einem Ma

»Na ja, dieser ganze dämliche Kram über indianische Dämonen –«

»Kram!«, meinte George Thousand Names zornig. »Sie bezeichnen unsere Dämonen als Kram!Sind Sie verrückt? Wissen Sie, wozu Coyote fähig ist? Haben Sie auch nur die geringste Vorstellung?!«

Lieutenant Stroud wich förmlich zurück vor George Thousand Names’ Ungestüm. »Tja, Sie erwähnten die Pein der Drei …«

»Das ist unwichtig!Das stellte er mit den Frauen an, mit denen er sich vergnügte und an denen er die Lust verlor. Coyote hat Kräfte, die jedes menschliche Vorstellungsvermögen übersteigen. Kräfte, die es für alle guten und bösen Götter zusammen fast unmöglich machen, ihn zu zerstören. Und das ohne die zusätzlichen Kräfte, die er von anderen Dämonen wie Big Monster und den Loogaroos gestohlen hat.«

»Loogaroos?«, fragte Lieutenant Stroud ungläubig.

»So na

Lieutenant Stroud hörte sich diesen Ausbruch an und stand anschließend lange Zeit schweigend da, während wir alle sein Gesicht beobachteten und uns fragten, was er wohl antworten würde. Zunächst glaubte ich, dass er alles, was George Thousand Names gesagt hatte, als Mist bezeichnen würde, doch da

»Ich will wissen, was da dri

George Thousand Names trat einen Schritt vor. Das blaue Licht, das aus der Intensivstation strahlte, ließ seine Augen glitzern und vertiefte die Furchen in seinem Gesicht mit azurblauen Linien. Er hob eine seiner faltigen Hände – ums Handgelenk hingen Perlenarmbänder und die Finger waren mit Silberringen geschmückt – und presste die Hand gegen das Glas, als kö

Mit der anderen Hand fasste er nach seinem goldenen Amulett und sagte leise: »Es ist die Zeit für Coyote gekommen, sich wieder selbst zum Leben zu erwecken, sich aus dem Lehm des menschlichen Fleisches neu zu formen. Er benötigt Blut, aber er ka

Die ganze Zeit, während George Thousand Names die Hand gegen das Glas gepresst hielt, muss er geistig gegen die Kräfte Coyotes gekämpft haben. Als er nämlich ›Seht!‹ sagte, wurde das blaue Licht deutlich heller, und in dieser kurzen und entsetzlichen Helligkeit ko

Wir sahen Glieder, die sich auf dem Bett hoben und wieder herabsanken. Zunächst wirkte es wie Arme und Beine von Menschen, die in einem dunklen See untergehen – aber da

Auf eine unbeschreibliche Weise waren Dan Machin und Bryan Corder zu einer Kreatur zusammengewachsen. Sie war fast zweieinhalb Meter groß und erhob sich blind von dem Bett. Bryans fleischloser Schädel bildete ihren Kopf, aber sie hatte von den beiden Mä

Jim stammelte: »Das ist unmöglich!« Dr. Weston stöhnte, als hätte sie Schmerzen. Aber das blaue Licht wurde schon wieder schwächer und wir ko

Lieutenant Stroud sagte heiser: »Nun gut, Mr. Thousand Names, was ist das?«

George Thousand Names ging müde vom Fenster fort. »Es ist Coyote«, antwortete er schlicht. »Er nimmt viele Formen an, aber diese bevorzugt er. Er kö

»Haben Sie die Anweisung erteilt, dass man das Blut fortschafft?«, fragte Lieutenant Stroud.

»Dr. Crane kümmert sich darum«, erwiderte Dr. Jarvis. »Seymour Wallis’ Körper ist jetzt sicher schon auf halbem Weg nach Redwood City.«

»Redwood City?«, fragte der Lieutenant. »Wieso de

»Elmwood Foundation finanziert ein Forschungscenter für Kälteerzeugung in Redwood. Wir kö

»Und was werden wir damittun?« Ich wies auf den düsteren Schatten in der Intensivstation. »Wir kö

Lieutenant Stroud sah mich ungeduldig an, als ob er sagen wollte, dass ich mich doch verdammt noch mal um meine eigenen Angelegenheiten kümmern solle, aber er ging zu Jim und legte ihm vertraulich die Hand auf die Schulter.

»Doktor«, sagte er. »Ist das Ding eine Bedrohung für menschliche Leben? Für das Leben Ihrer Belegschaft?«

Jim leckte sich über die Lippen. »Dafür habe ich noch keinen Beweis. Bis jetzt habe ich nur außergewöhnliche physiologische Abnormitäten beobachtet. Es hat uns noch nicht bedroht.«

George Thousand Names mischte sich ein. »Coyotes Existenz ist eine Bedrohung! Sobald das Blut wieder in seinen Adern pocht, wird er uns in Stücke reißen!«

»Haben Sie dafür Beweise?«, fragte Lieutenant Stroud. »Ich zweifle nicht an Ihrem Wort, Sir, aber das Ding da dri

George Thousand Names stand starr wie der Stachel eines Stachelschweins, seine Augen schleuderten Blitze. Er deutete mit ausgestrecktem Arm auf die Intensivstation. »Lieutenant, das ist Coyote! Er ist aus der Unterwelt zurückgekehrt! Was ka

Lieutenant Stroud schaute zu den beiden Polizisten hinüber – einer von ihnen hob seine Augenbrauen, als wollte er damit sagen, George Thousand Names habe nicht alle Tassen im Schrank.