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Elder hatte wahrscheinlich den schwarzen Gurt in Karate, Savate und obendrein jede Menge schmutzige Tricks auf Lager. Was ko
Kurz nach 22.00 Uhr ging das rote Licht über der Tür an, und Stu spürte, wie ihm auf Armen und Gesicht der Schweiß ausbrach. So war es jedesmal, we
Stu saß auf dem Bett und hatte eine Hand auf der Stuhllehne liegen. Als er Eider sah, hatte er das schon vertraute, unangenehme Gefühl im Magen. Er verspürte den altbeka
Jetzt erschien ihm alles sehr klar, sehr farbig, sehr langsam. Er ko
»Wie geht es Ihnen?« fragte Eider, und selbst durch den blechern klingenden Lautsprecher hörte Stu den näselnden Klang von Eiders Stimme. Eider war krank.
»Wie immer«, sagte Stu und war erstaunt darüber, wie gelassen seine Stimme klang. »Sagen Sie, wa
»Bald«, sagte Eider. Er hielt die Pistole auf Stus ungefähre Richtung, nicht direkt auf ihn, aber auch nicht ganz weg. Er unterdrückte ein Niesen. »Sie sind nicht sehr gesprächig, was?«
Stu zuckte die Achseln.
»Das schätze ich an einem Ma
»Was für Befehle?«
»Nun, man hat mir befohlen...«
Stus Blick zuckte über Eiders Schulter hinweg zum genieteten Rahmen der Luftschleuse. »Allmächtiger!« rief er. »Eine Ratte, was ist de
Eider drehte sich um, und Stu war so überrascht vom Erfolg seiner List, daß er beinahe nicht weitergemacht hätte. Da
»Zurück!« schrie Eider. »Nicht...«
Der Stuhl traf krachend seinen rechten Arm. Aus der Pistole löste sich ein Schuß, der Plastikbeutel zerriß und die Kugel prallte heulend vom Fußboden ab. Da
Er rollte sich auf alle viere, um an die Pistole zu kommen, die auf dem Teppich lag. Stu schwang den Stuhl ein letztes Mal und schmetterte ihn auf Eiders Hinterkopf. Eider brach zusammen. Keuchend bückte Stu sich und hob die Pistole auf. Er trat zurück und richtete sie auf die liegende Gestalt, aber Eider bewegte sich nicht. Einen Augenblick später quälte ihn ein alptraumhafter Gedanke: We
Nein - Eider war hergeschickt worden, um ihn umzubringen. Stu betrachtete zitternd die Gestalt am Boden. We
Aber er mußte vorsichtig sein.
Stu ging zur Luftschleuse, trat hinein und drückte einen Knopf mit der Aufschrift MECHANISMUS. Eine Pumpe sprang an, lief kurze Zeit, da
»Stehenbleiben!« sagte Stu. Er zielte mit der Pistole, aber obwohl er sie mit beiden Händen hielt, zitterte der Lauf.
Eider schien nichts gehört zu haben. Er kam weiter auf Stu zu. Stu verzog das Gesicht und drückte ab. Die Pistole ruckte in seinen Händen. Eider blieb stehen. Das Lächeln war zur Grimasse geworden, als hätte er plötzlich schmerzhafte Blähungen. Jetzt hatte sein weißer Anzug vorn an der Brust ein kleines Loch. Einen Augenblick schwankte er, da
Er probierte die Tür am anderen Ende des Büros, die sich öffnen ließ. Hinter dem Büro lag ein von gedämpften Neonleuchten erhellter Gang. Auf halbem Weg zu den Fahrstühlen, wahrscheinlich vor der Schwesternstation, stand ein leerer Medikamentenwagen. Er ko
Er ging ins Büro zurück, sammelte seine Sachen auf und klemmte sie sich unter den Arm. Da
Das Stöhnen setzte wieder ein, diesmal lauter. Bei den Fahrstühlen verlief ein zweiter Korridor im rechten Winkel zu diesem, und dort lehnte ein Ma
»Herrgott«, sagte Vic. »Herrgott, was machen Sie hier draußen? Sie dürfen nicht raus.«