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»Das wäre genau meine Antwort gewesen.«

»Wissen Sie was? Ich habe heute morgen einen Typen getroffen, der sagte, er wolle ins Yankee Stadion gehen und auf dem Schlagmal wi... masturbieren.« Er merkte, daß er wieder rot wurde.

»Da muß er ja entsetzlich lange laufen«, sagte sie. »Warum haben Sie ihm nicht etwas Näheres vorgeschlagen?« Sie seufzte, und der Seufzer ging in ein Zittern über. Da

»Was ist das?« fragte Larry.

»Vitamin E«, sagte sie mit einem glitzernden falschen Lächeln. Der Muskel an ihrem Hals zuckte noch ein- oder zweimal, da

»In den Bars ist kein Mensch«, sagte Larry plötzlich. »Ich war bei Pat's an der Forty-third, und es war völlig leer. Es gibt da eine große Mahagoni-Bar, und ich ging dahinter und schenkte mir ein Wasserglas Joh

Sie seufzten beide im Chor.

»Sie sind angenehme Gesellschaft«, sagte sie. »Ich mag Sie sehr. Und ich bin froh, daß Sie nicht verrückt sind.«

»Danke, Mrs. Blakemoor.« Er war überrascht und erfreut.

»Rita. Ich heiße Rita.«

»Okay.«

»Haben Sie Hunger, Larry?«

»Das ka

»Vielleicht würden Sie die Dame zum Essen ausführen.«

»Es wäre mir ein Vernügen.«

Sie stand auf und bot ihm mit einem etwas herablassenden Lächeln den Arm. Als er sich bei ihr einhakte, roch er ihr Duftkissen, das bei ihm tröstliche und beunruhigend erwachsene, ja, alte Assoziationen wachrief. So ein Duftkissen hatte seine Mutter immer bei sich gehabt, we

Aber er vergaß es gleich wieder, während sie aus dem Park hinaus und die Fifth Avenue entlanggingen, weg von dem toten Affen, dem Monster-Schreier und der verderbenden Süßigkeit, die ewig in der öffentlichen Toilette an der Transverse Number One saß. Sie plapperte unaufhörlich, und später ko

Sie gingen in ein Steak-House, und Larry kochte, zwar ein wenig ungeschickt, aber sie applaudierte bei jedem Gang: Steak, Pommes Frites, Instant-Kaffee und Erdbeerrhabarbertorte.

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Im Kühlschrank stand eine Erdbeertorte. Sie war mit Folie Marke Saran Wrap bedeckt, und nachdem Fra

Als sie sich umdrehte, um ihre Torte zu holen, fiel ihr Blick auf das Messergestell neben den Wandschränken. Ihr Vater hatte es gebastelt. Es hatte zwei Magnetschienen. Daran hingen die Messer mit den Klingen nach unten. Die So

Endlich, etwa fünfzehn Minuten später, fiel ihr ein, daß sie sich eben mit etwas beschäftigt hatte. Womit? Ohne jeden Grund fiel ihr eine Bibelstelle ein, eine Spruchweisheit: Du siehst den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem eigenen Auge siehst du nicht.Sie grübelte darüber nach. Splitter? Balken? Was für ein Balken? Ein Dachbalken?

Ein Dachbalken? Ein Lichtbalken? Mondschein? So

- den Splitter im Auge deines Bruders-

Aber es war kein Auge, es war ein Kuchen. Sie drehte sich um und sah, daß eine Fliege über ihre Torte krabbelte. Sie verscheuchte sie mit einer Handbewegung. »Bye-bye, Mr. Fly. Hast nichts zu suchen auf Fra

Sie betrachtete das Stück Torte sehr lange. Sie wußte, daß ihre Mutter und ihr Vater beide tot waren. Ihre Mutter war im Krankenhans in Sanford gestorben, und ihr Vater, in dessen Werkstatt sie sich als Mädchen so wohlgefühlt hatte, lag in seinem Zimmer wie immer und lebte nimmer. Warum kamen ihr die Gedanken immer in Reimen? Sie kamen und gingen in häßlichen Silben und Reimen, wie jene idiotischen Verse, die man, einmal gehört, nie wieder vergißt: jung gefreit, nie gereut...

Sie kam plötzlich wieder zu sich, eine Art Schrecken durchfuhr sie. Ein heißer Gestank hing im Zimmer. Etwas bra

Sie griff nach dem Pfa

Sie ko

Sie stand auf der Veranda, hielt das Geschirrtuch noch in einer Hand und versuchte sich zu eri

Nun, zuerst hatte sie gedacht, daß eine Mahlzeit, die nur aus Pommes bestand, nicht besonders nahrhaft war. Der zweite Gedanke: We