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Ein neues Geräusch im verregneten Nachmittag.

Bobby Terrys Kopf fuhr hoch.

Der Regen, ja, der auf die Dächer der beiden Wagen trommelte, und das Schnurren von zwei Motoren im Leerlauf, und... Ein seltsames klackendes Geräusch, wie abgelaufene Absätze, die rasch über den Asphalt der Nebenstraße stapften.

»Nein«, flüsterte Bobby Terry.

Er drehte sich langsam um.

Das klackende Geräusch wurde schneller. Ein schnelles Gehen, ein Traben, ein Laufen, Re

Nein, wollte Bobby Terry sagen, aber es kam nichts heraus.

» HE, BOBBY TERRY, DU HAST ES VERPATZT!« bellte der dunkle Ma

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Dayna Jürgens lag nackt auf dem riesigen Doppelbett, lauschte dem gleichmäßigen Rauschen des Wassers in der Duschkabine und betrachtete ihr Bild in dem großen runden Deckenspiegel, der genau die gleiche Form und Größe hatte wie das Bett, das er reflektierte. Sie fand, daß der weibliche Körper immer am besten aussieht, we

Die Dusche lief und lief.

Der Ma

Sie mußte wieder an den Richter denken. Wer hätte das gedacht? In gewisser Weise war es eine brillante Idee gewesen. Wer hätte einen so alten Ma

Nun, Flagg ganz offensichtlich. Irgendwie hatte er bestimmt gewußt, wa

Aber irgend etwas mußte schiefgegangen sein. Seit gestern abend liefen die Mä

Sie stand auf, trat ans Fenster und sah auf die weite Wüstenlandschaft hinaus. Auf der US 95 sah sie zwei große Busse der High School von Las Vegas unter der heißen So

Aber sie lernten. O ja.

Für Dayna war am Tod des Richters momentan nur wichtig, daß sie etwas gewußt hatten, was sie eigentlich nicht wissen durften. Hatten sie auch einen Spion in der Freien Zone? Das war möglich, vermutete sie; Spionieren war ein Spiel, das auch zwei spielen ko

Mutter Abagail hätte gewußt, we

Damit blieb eine äußerst unangenehme Alternative. Flagg selbst hatte es einfach gewußt.

Dayna war jetzt schon acht Tage in Las Vegas, und soweit sie wußte, war sie ohne Einschränkungen in die Gemeinschaft aufgenommen worden. Sie hatte schon genügend Informationen über das gesammelt, was hier vor sich ging, um die Leute in Boulder in nackte Angst zu versetzen. Dazu würden schon die Auskünfte über das Programm für die Ausbildung an den Düsenflugzeugen reichen. Was ihr aber persönlich am meisten Angst machte, war die Art, wie die Leute sich abwandten, we

Das war am Tage. Aber abends, we

Die Dusche wurde abgestellt.

Ruhig bleiben, Liebling. Er unterstützt den Hokus-Pokus. Das läßt ihn größer erscheinen. Es kö

»Puppe, du solltest nicht ohne Kleider herumlaufen. Sonst machst du mich sofort wieder geil.«

Sie drehte sich mit strahlendem, einladendem Lächeln zu ihm um und dachte dabei, sie wäre am liebsten mit ihm nach unten in die Küche gegangen und hätte das Ding, auf das er so verdammt stolz war, in Whitney Horgans elektrischen Fleischwolf gesteckt. »Was meinst du de

Er sah auf die Uhr. »Wir haben vielleicht noch vierzig Minuten.« Sein Penis geriet schon in zuckende Bewegung... wie eine Wünschelrute, dachte Dayna gallig amüsiert.

»Gut, da

Lloyd Henreid betrachtete das Amulett, die dunkle Träne mit dem roten Fleck, zog es aus und legte es auf den Nachttisch. Die feingliedrige Kette machte ein zischendes Geräusch. »Besser?«

»Viel besser.«

Sie breitete die Arme aus. Einen Augenblick später lag er auf ihr. Einen Augenblick danach drang er stoßend in sie ein.

»Magst du das?« keuchte er. »Magst du das Gefühl, Süße?«

»O Gott, ich mag es«, stöhnte sie und dachte dabei an den Fleischwolf, Emaille und Edelstahl rostfrei.

»Was?«

»Ich habe gesagt, ich mages!« schrie sie.