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»Mutter Abagail ne
Glens Mund stand offen.
»Ist das die Wahrheit, oder sind dies die Worte eines Lügners?« sagte Mutter Abagail.
»Ich weiß nicht, ob es stimmt oder nicht, aber es sind meine Worte«, sagte Glen erschüttert.
»Habt Vertrauen. Ihr alle. Vertrauen. Larry... Ralph... Stu... Glen... Fra
»Haben wir de
Sie sah ihn erstaunt an. »Eine Wahl? Es gibt immer eine Wahl. Das ist Gottes Art, immer. Euer Wille ist frei. Macht was ihr wollt. Euch sind keine Fußfesseln angelegt. Aber... das will Gott von euch.«
Wieder diese Stille, wie tiefer Schnee. Schließlich unterbrach Ralph sie. »In der Bibel steht, was David mit Goliath gemacht hat«, sagte er. »Ich werde gehen, we
Sie nahm seine Hand.
»Ich«, sagte Larry. »Ich auch. Okay.« Er seufzte und hielt die Hände an die Stirn, als hätte er Kopfschmerzen. Glen machte den Mund auf, um etwas zu sagen, aber bevor er es ko
Es war Lucy, die sie alle vergessen hatten. Sie war in Ohnmacht gefallen.
Die Dämmerung berührte den Rand der Welt.
Sie saßen um Larrys Küchentisch und tranken Kaffee. Es war zehn vor fünf, als Fran durch den Flur kam und unter der Tür stehenblieb. Sie hatte ein verweintes Gesicht, aber sie hinkte nicht mehr beim Gehen. Sie war tatsächlich geheilt. »Ich glaube, sie stirbt«, sagte Fran.
Sie gingen hinein; Larry hatte den Arm um Lucy gelegt. Mutter Abagails Atem klang hohl und rasselnd und eri
Sie tat noch einen einzigen Atemzug, den letzten von Millionen. Sie sog ihn ein, hielt ihn, stieß ihn wieder aus. Da
»Sie ist tot«, murmelte Stu.
»Gott sei ihrer Seele gnädig«, sagte Ralph, der keine Angst mehr hatte. Er faltete ihr die Hände über der dü
»Ich werde gehen«, sagte Glen plötzlich. »Sie hatte recht. Weiße Magie. Mehr bleibt uns nicht.«
»Stu«, flüsterte Fra
Sie sahen ihn an - alle.
Nun mußt du führen, Stuart.
Er dachte an Arnette, an den alten Wagen mit Charles D. Campion und seiner Todesfracht, der wie eine böse Büchse der Pandora in Bill Hapscombs Zapfsäulen gefahren war. Er dachte an De
»Fra
»Und sterben.« Sie sah ihn bitter, fast haßerfüllt an, da
»We
Sie fing bitterlich an zu weinen.
»Fra
»Faß mich nicht an«, schrie sie. »Du bist ein toter Ma
Als die So
Stu und Fra
»Hilf mir die Decke ausbreiten«, sagte sie. »Und paß auf Dornen auf.«
Sie standen auf einer kleinen, flach abfallenden Wiese etwa dreihundert Meter unterhalb des Sunrise Amphitheater. Boulder lag im blauen Dunst unter ihnen. Heute herrschte der Sommer wieder uneingeschränkt. Die So
»Spuck, und ich laß dich gehen«, sagte er, eine alte Kindheitsfloskel, und als er aufschaute, sah Fran ihn traurig an. Sie drehte mit rascher Präzision den Kopf und spie aus. Es tat ihm in der Seele weh, das zu sehen. »Fran...«
»Nein, Stu. Sprich nicht darüber. Nicht jetzt.«
Sie breiteten das weiße Tischtuch aus, das Fran aus dem Hotel Boulderado gemopst hatte, und Fran richtete mit knappen, ökonomischen Bewegungen (es gab ihm ein seltsames Gefühl zu sehen, wie sie sich so anmutig und geschmeidig bewegte, als hätte es nie eine Verletzung und einen verrenkten Rücken gegeben) das Essen: Gurken und grünen Salat mit Essig; Schinkensandwiches; den Wein; einen Apfelkuchen als Nachtisch.
»Für alle guten Gaben danken wir dir, amen«, sagte sie. Er setzte sich neben sie und nahm ein Sandwich und Salat. Er war nicht hungrig. Er war i
Als sie beide ihr symbolisches Sandwich und den größten Teil des Salats gegessen hatten - das frische Grün war köstlich gewesen -, und ein Stück Apfelkuchen als Nachtisch, sagte sie: »Wa
»Zu Mittag«, sagte er. Er zündete sich eine Zigarette an und schützte dabei die Flamme mit den hohlen Händen.
»Wie lange braucht ihr, bis ihr dort seid?«
Er zuckte die Achseln. »Zu Fuß? Keine Ahnung. Glen ist nicht mehr der Jüngste. Ralph auch nicht, was das betrifft. We
»Und we
Er zuckte die Achseln und sah sie fest an.
»Noch Wein?« fragte sie.
»Nein. Davon bekomme ich Sodbre
Fran schenkte sich noch ein Glas ein und trank einen Schluck, »War sie Gottes Stimme, Stu? War sie das?«
»Fra
»Wir haben von ihr geträumt, und sie existierte. Diese ganze Sache gehört zu einem albernen Spiel, weißt du das, Stuart? Hast du je das Buch Hiob gelesen?«
»Ich glaube, ich war nie sehr bibelfest.«
»Aber meine Mutter. Sie hat immer Wert darauf gelegt, daß mein Bruder und ich uns mit Religion beschäftigen. Warum hat sie uns nie gesagt. Soweit ich weiß, habe ich davon nur einen Vorteil gehabt: Ich ko
Er lächelte und sagte: »Und hier kommt Ihr Gastgeber, Alex Trebeck.«