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»Wie ko
Nick deutete auf seinen Block. Stu gab ihn ihm und war froh, ihn loszuwerden. Seine Finger hatten die Seite mit Nicks »Drehbuch« so durchgeschwitzt, daß sie fast durchsichtig war. Nick schrieb und gab ihn Ralph. Ralph las, bewegte dabei die Lippen und gab ihn an Stu weiter.
»Im Verlauf der Geschichte haben immer wieder Leute die Wahnsi
»Das ist mir alles zu hoch«, murmelte Ralph. »Was er über Mutter Abagail gesagt hat, daran will ich gar nicht denken. Weck ihn auf, Stu, daß wir so schnell wie möglich hier raus kommen.« Ralph war den Tränen nahe.
Stu beugte sich wieder vor. »Tom?«
»Ja.«
»Möchtest du einen Elefanten sehen?«
Tom schlug sofort die Augen auf und sah sich um. »Ich hab' euch gesagt, daß es nicht funktioniert«, sagte er. »Meine Fresse, nein. Mitten am Tag wird Tom nicht müde.«
Nick gab Stu einen Zettel; der las ihn und sagte zu Tom: »Nick sagt, das hast du sehr gut gemacht.«
»Ja? Habe ich wieder Kopfstand gemacht, wie vorher?«
Voller bitterer Scham dachte Nick: Nein, Tom, diesmal hast du eine Menge viel besserer Tricks gemacht.
»Nein«, sagte Stu. »Tom, wir wollten fragen, ob du uns helfen ka
»Ich? Helfen? Klar! Ich helfe gern!«
»Es ist gefährlich, Tom. Wir wollen, daß du nach Westen gehst und da
»Okay, klar«, sagte Tom ohne das geringste Zögern, aber Stu glaubte, kurz einen Schatten über Toms Gesicht huschen zu sehen... einen Schatten, der hinter den arglosen blauen Augen verweilte.
»Wa
Stu legte Tom sanft eine Hand auf den Nacken und fragte sich, was um Gottes willen er hier trieb. Wie sollte man das alles auf die Reihe kriegen, we
Als Stu in die Wohnung kam, machte Fra
»Harold war da«, sagte sie. »Ich habe ihn gebeten, zum Essen zu bleiben, aber er hat sich entschuldigt.«
»Oh.«
Sie sah ihn genauer an. »Stuart Redman, welche Laus ist dir de
»Eine Laus namens Tom Cullen, glaube ich.« Und er erzählte ihr alles.
Sie setzten sich zum Abendessen hin. »Was bedeutet das alles?« fragte Fran. Ihr Gesicht war blaß; sie aß eigentlich nichts, sondern schob das Essen lediglich von einem Tellerrand zum anderen.
»We
»Aber das ist schon so lange her... jedenfalls für mich.«
»Ja, für mich auch«, stimmte Stu zu und stellte fest, daß er sein Essen auch nur herumschob.
»Hör mal, Stu - ich weiß, wir waren uns einig, Komiteefragen nicht außerhalb des Komitees zu besprechen, we
Er lächelte kurz. »Nein, Fran, das hast du nicht.«
»Aber ich muß dich fragen, ob du es immer noch gut findest, Tom Cullen nach Westen zu schicken. Nach allem, was heute nachmittag passiert ist.«
»Ich weiß nicht«, sagte Stu. Er schob den Teller weg. Das Essen war kaum angerührt. Er stand auf, ging zum Schrank in der Diele und holte eine Packung Zigaretten. Er hatte seinen Konsum auf drei oder vier täglich reduziert. Er zündete eine an, sog rauhen, schalen Tabakrauch in die Lungen und stieß ihn aus. »Auf der positiven Seite ist die Geschichte so einfach, daß sie glaubwürdig klingt. Wir haben ihn weggejagt, weil er schwachsi
» We
»Ja, we
»Stu, das ist nicht dein Ernst!«
»Selbstverständlich!« sagte er wütend und drehte sich zu ihr um.
»Wir spielen hier nicht Backe-backe-Kuchen, Fra
»Okay«, sagte sie leise. »Okay, Stu.«
»Nein, es ist nichtokay!« sagte er und drückte die frisch angezündete Zigarette im Tonaschenbecher aus, daß Fünkchen hochstoben. Mehrere landeten auf seinem Handrücken; er wischte sie mit einer heftigen Bewegung weg. »Es ist nicht okay, einen schwachsi
»Okay. He. Okay.«
Er ballte die Fäuste langsam. »Ich habe dich angeschrien. Tut mir leid. Dazu hatte ich kein Recht, Fra
»Schon gut. Du warst nicht derjenige, der die Büchse der Pandora aufgemacht hat.«
»Ich glaube, die machen wir alle auf«, sagte er düster und holte sich eine neue Zigarette aus der Packung im Schrank. »Wie auch immer, als ich ihm diesen... wie ne
»Ich habe gelesen, daß man niemand veranlassen ka
Stu nickte. »Ja, daran habe ich auch gedacht. Aber we
Ȇber diesen Aspekt machst du dir vielleicht u
»Ja. Vielleicht ein Ma
»We
»Das hoffen wir ja. Aber...«