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Fran: »Und ich bin mindestens zwei Minuten still, Herr Vorsitzender. Ich verspreche es.«

Nick: »Langer Rede kurzer Si

Sue: »Ja, ich glaube auch. Groß mit den Fäusten.«

Nick: »Jedenfalls hat der fragliche Ma

Glen: »Da täuschst du dich, Nick.«

Stu: »Laß den Ma

Glen: »Das werde ich, aber auf den Punkt möchte ich noch einmal zurückkommen.«

Stu: »Gern. Weiter, Ralph.«

Ralph: »Jawoll - ist sowieso bald zu Ende.«

Nick: »... entscheidend ist, der fragliche Ma

Sue: »Mein Gott, Nicky, was soll das sein? Das Wort zum So

Larry: »Klar, klingt nicht schön, aber er hat recht. Es gibt in der Armee ein altes Sprichwort, das lautet: >Was schiefgehen ka

Nick: »Stu ist unser privater und öffentlicher Sprecher, was bedeutet, die meisten sehen ihn schon als Autoritätsfigur. Und ich persönlich finde, Stu ist ein guter Ma

Stu: »Danke für die netten Worte, Nick. Ich glaube, dir ist nie aufgefallen, daß ich Plateausohlen trage. Aber im Ernst - ich nehme die Nominierung an, we

Glen: »Ich glaube, ich spreche für uns alle, we

Stu: »Okay, der Antrag wurde gestellt. Eine Diskussion?«

Fran: »Ja, ich wünsche eine Diskussion. Ich hab' eine Frage. Was ist, we

Stu: »Ich glaube nicht...«

Fran: »Nein, du glaubst nicht. Du glaubst es nicht. Aber was wird Nick mir erzählen, we

Es folgte eine Diskussion von zehn Minuten, die teilweise irrelevant war, und eure pflichtbewußte Protokollführerin Fran fing an zu weinen, hatte sich aber bald wieder in der Gewalt. Die Abstimmung, Stu zum Marshal der Freien Zone zu machen, ging 6:1 aus, und diesmal änderte Fran ihre Meinung nicht. Glen bat noch einmal ums Wort, bevor die Sitzung geschlossen wurde.

Glen: »Dies sind wieder ein paar Gedanken, über die wir nicht abstimmen müssen, aber nachdenken sollten. Ich möchte den letzten der drei Fälle aufgreifen, die Nick beschrieben hat. Er beschrieb den Fall und sagte abschließend, es ginge nicht darum, wer recht oder unrecht hat. Ich finde, da irrt er sich. Stu ist einer der gerechtesten Mä

Fran: »Das ist sehr interessant, und ich stimme zu, daß wir darüber nachdenken sollten, aber ich möchte an dieser Stelle den Antrag einbringen, daß wir die Sitzung beenden. Es ist spät, und ich bin sehr müde.«

Ralph: »Ma

Larry: »Amen.«

Stu: »Der Antrag, die Sitzung zu beenden, wurde gestellt. Seid ihr einverstanden, Leute?«

Der Antrag wurde mit 7:0 Stimmen angenommen.

Frances Goldsmith, Protokollführerin 

Fran und Stu hatten die anderen zur Tür gebracht und standen noch beisammen in der lauen Sommernacht. Frans Augen waren noch rot vom Weinen während der Versammlung, und Stu fand, daß sie noch nie so müde ausgesehen hatte.

»Diese Sache mit dem Marshal...« fing er an.

»Stu, darüber möchte ich nicht reden.«

»Jemand muß es machen, Liebes. Und Nick hat recht. Ich bin die logische Wahl.«'

»Scheiß auf die Logik. Was ist mit mir und dem Kind? Siehst du in uns keine Logik, Stu?«

»Ich weiß genau, was du dir für dein Kind wünschst«, sagte er leise.

»Hast du es mir nicht oft genug gesagt? Du willst, daß es in eine Welt geboren wird, die nicht total verrückt ist. Du willst, daß er - oder sie - in Sicherheit aufwächst. Das will ich auch. Aber darüber wollte ich vor den anderen nicht sprechen. Das geht nur dich und mich etwas an. Du und das Baby seid der Hauptgrund, weshalb ich okay gesagt habe.«

»Das weiß ich«, sagte sie mit leiser, erstickter Stimme. Er legte ihr die Finger unters Ki

»Es wird schon alles gut werden«, sagte er.

Sie schüttelte langsam den Kopf, und ein paar Tränen flogen in die warme Dunkelheit.