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»Ich bin froh, daß Sie alle hier sind«, sagte Stu. »Ich bin auch froh, daß ich selbst hier bin.« Aus dem Mikrofon kamen pfeifende Rückkopplungsgeräusche, und Stu murmelte: »Verdammtes Ding«, was deutlich in den ganzen Saal übertragen wurde. Hier und da wurde gelacht; Stu wurde rot. »Ich glaube, an so was werden wir uns alle erst wieder gewöhnen müssen«, sagte er, und das löste wieder Beifall aus.
Als der nachgelassen hatte, sagte Stu: »Für diejenigen, die mich nicht ke
»Haben wir, Stu!« brüllte Harry Dunbarton fröhlich, und einige lachten zustimmend. Wie die Zeltmission, dachte Larry. Als nächstes werden sie anfangen, Psalmen zu singen. We
»Ich habe zuletzt vor so vielen Leuten gestanden, als unsere kleine High School an den Footballmeisterschaften teilnehmen durfte, und da standen außer mir noch einundzwanzig andere Jungs zum Ansehen da, ganz abgesehen von Mädchen in kurzen Röcken.«
Eine herzliche Lachsalve.
Lucy zupfte Larry am Hals und flüsterte ihm ins Ohr: »Worüber hat er sich Sorgen gemacht? Er ist ein Naturtalent.«
Larry nickte.
»Aber we
Wieder Applaus. Diese Menge würde bei Nixons Rücktrittsansprache applaudieren und verlangen, daß er sie mit Klavierbegleitung wiederholt, dachte Larry.
»Zuerst sollte ich Ihnen einiges über das Ad-hoc-Komitee erzählen, und warum ich überhaupt hier bin«, sagte Stu. »Wir haben uns zu siebt zusammengesetzt und diese Versammlung geplant, de
Fran stand auf. Sie trug ein hübsches mattgrünes Kleid und eine schlichte Perlenkette, die früher zweitausend Dollar gekostet haben mochte. Die Leute klatschten, und in den Applaus mischten sich beifällige Pfiffe.
Fran setzte sich errötend wieder, und bevor der Applaus ganz abklingen ko
Glen stand auf, und sie applaudierten ihm. Er machte mit beiden Händen die Geste des V, worauf die Menge zustimmend tobte. Als zweitletzten stellte Stu Larry vor, und der stand auf, merkte, dass Lucy ihm zulächelte, und da
Stu stellte Nick als letzten vor, und der bekam den längsten und lautesten Applaus.
Als er abflaute, sagte Stu: »Es ist zwar in der Tagesordnung nicht vorgesehen, aber ich schlage vor, daß wir zuerst die Nationalhymne singen. Ich denke, Sie werden sich an Text und Melodie eri
Scharren und Rascheln, als die Leute aufstanden, da
Eine Gänsehaut überlief ihn, und plötzlich hatte er das Gefühl, dass sie beobachtet wurden, von etwas beobachtet, das, wie es in dem alten Song der Who hieß, for miles and miles and miles sehen ko
Da
Larry stimmte ein, und als die Hymne verklungen war und der Beifall wieder einsetzte, weinte auch er ein wenig. Rita war tot. Alice Underwood war tot. New York war tot. Amerika war tot. Und selbst, we
Stu, der unter den hellen Notleuchten schwitzte, rief die einzelnen Punkte auf: Verlesung und Ratifizierung der Verfassung und der Menschenrechte. Das Absingen der Nationalhymne hatte auch ihn tief gerührt, und er war nicht der einzige. Die Hälfte der Zuhörer waren in Tränen ausgebrochen.
Niemand bestand darauf, daß die beiden Dokumente auch tatsächlich verlesen wurden - was nach dem parlamentarischen Verfahren ihr gutes Recht gewesen wäre -, und dafür war Stu ausgesprochen dankbar. Im Vorlesen war er nicht gut. Die Punkte wurden von den Bürgern der Freien Zone ohne Lesung gebilligt. Glen Bateman stand auf und beantragte, beide Dokumente als für die Freie Zone gültiges Recht anzuerke
Hinten rief eine Stimme: »Ich unterstütze den Antrag.«
»Gestellt und unterstützt«, sagte Stu. »Wer dafür ist, sagt ja.«
»JA!« erklang es bis unters Dach. Kojak, der neben Glens Stuhl geschlafen hatte, sah hoch, blinzelte, da
Nachdem dieser Punkt erledigt war, spürte Stu, wie sich nervöse Spa
»Der dritte Punkt der Tagesordnung lautet«, sagte er und mußte sich wieder räuspern. Rückkopplungsgeräusche pfiffen ihm entgegen; er schwitzte noch mehr als vorher. Fran sah ihn ruhig an und nickte ihm ermutigend zu. »Er lautet: feststellen, ob die Freie Zone einen Rat von sieben Repräsentanten nominieren und wählen wird, der als Regierung fungiert.< Das bedeutet...«