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Irgendwa
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Auszüge aus dem Protokoll der Sitzung des Ad-hoc-Komitees
17. August 1990
Die Sitzung fand in der Wohnung Larry Underwoods in der South 4 znd Street im Stadtteil Table Mesa statt. Alle Mitglieder des Komitees waren da...
Der erste Punkt betraf die Wahl des Ad-hoc -Komitees zum ständigen Komitee von Boulder. Fran Goldsmith erhielt das Wort. Fran: »Stu und ich sind uns darüber einig, daß wir am problemlosesten gewählt würden, we
Sue: »Ma
Fran: »Ja - ein bißchen.«
Glen: »Wir kommen wieder aufs Thema der Moral des Komitees zu sprechen, und ich bin sicher, wir alle halten das für ein endlos faszinierendes Thema, aber ich würde es trotzdem gerne für die nächsten Monate vertagt sehen. Ich glaube, wir müssen uns einfach darauf einigen, daß wir die Interessen der Freien Zone vertreten und es dabei belassen.«
Ralph: »Du hörst dich ein wenig sauer an, Glen.«
Glen: »Ich binein wenig sauer. Das gebe ich zu. Allein die Tatsache, daß wir soviel Zeit mit diesem Thema vergeudet und uns gequält haben, spricht eigentlich deutlich dafür, was wir im Herzen empfinden.«
Sue: »Die Straße zur Hölle ist gepflastert mit...«
Glen: »Guten Absichten, ich weiß, und da wir uns alle ständig wegen unserer Absichten Gedanken machen, müssen wir auf jeden Fall auf dem Highway zum Himmel sein.«
Darauf sagte Glen, daß er das Komitee auf das Thema Kundschafter oder Spione oder wie man sie immer ne
Das sorgte für einen Augenblick Stille, da
Stu erhielt das Wort, um einen dritten Tagesordnungspunkt vorzutragen, der Mutter Abagail betraf.
Stu: »Wie ihr wißt, ist sie aus persönlichen Gründen fortgegangen. Ihre Notiz besagt, daß sie >eine Weile< fort sein wird, was ziemlich vage klingt, und daß sie wiederkommen wird, >we
Glen meinte, daß ein Suchtrupp nach etwa einer Woche wohl keine gute Nachricht nach Hause bringen würde. Die fragliche Dame war immerhin hundertacht Jahre alt. Das Komitee war seiner Meinung und nahm Stus Antrag, wie er ihn gestellt hatte, mit 7:0 an. Damit diese Aufzeichnungen so ehrlich wie möglich sind, sollte ich hinzufügen, daß es mehrere Einwände gab, Harold die Leitung des Suchtrupps zu übertragen... aber wie Stu ausgeführt hatte, war es ursprünglich sein Vorschlag gewesen, und ihm die Leitung nicht zu übertragen wäre für ihn ein Schlag ins Gesicht.
Nick: »Ich ziehe meinen Einwand gegen Harold zurück, nicht aber meine grundsätzlichen Bedenken. Ich mag ihn nun mal nicht besonders.«
Ralph Brentner fragte, ob Glen oder Stu den die Suche betreffenden Antrag von Stu schriftlich festhalten würde, damit er ihn auf die Tagesordnung setzen kö
Frances Goldsmith, Protokollführerin
Fast alle Einwohner nahmen am nächsten Abend an der Versammlung teil, und zum ersten Mal bekam Larry Underwood, der sich erst seit einer Woche in der Freien Zone aufhielt, einen Eindruck davon, wie groß die Gemeinschaft inzwischen geworden war. Es war ein Unterschied, ob man die Leute auf der Straße allein oder zu zweit kommen und gehen sah oder ob sie alle in einem Raum versammelt waren - dem Chautauqua-Auditorium. Der Saal war voll, jeder Platz besetzt, und in den Gängen saßen noch mehr Menschen oder standen hinten im Saal. Man hörte aus der Menge nur unterdrückte Geräusche; die Leute murmelten oder flüsterten, aber keiner sprach laut. Heute hatte es zum ersten Mal, seit er in Boulder war, den ganzen Tag geregnet, zuerst ein leichtes Nieseln, das schon lange in der Luft gehangen hatte und einen eher ei