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Plötzlich drehte er den Hals und blickte hoch, wahrscheinlich, um zu sehen, ob irgendwo im Haus noch Eicht bra

»Heiliger Himmel!« rief der Ma

» Oh «, sagte Fra

Im Schlafzimmer grunzte Stu, drehte sich um und war wieder still. Fra

Ein verschwörerisches Flüstern drang von unten herauf: »He, Sie... Sie auf dem Balkon...  pssst!«

» Pssst«, flüsterte Fra

Sie mußte hier weg, bevor sie ih-aahte wie ein Esel. Sie hatte das Lachen noch nie zurückhalten kö

»Was haben Sie umgestoßen?« fragte er. »Hat sich angehört wie ein Klavier.«

»Eine Vase«, sagte sie. »Sie... Sie...« Aber da

»Wären dies die alten Zeiten«, sagte er grinsend, »wäre mein nächster Schritt, Sie auf mindestens eine Viertelmillion zu verklagen. Auf Teufel komm raus. Richter, ich habe nach oben gesehen, und diese junge Frau hat auf mich heruntergeblickt. Ja, ich glaube, sie hat mir ein Gesicht geschnitten. Jedenfalls hatte sie ein Gesicht. Wir entscheiden für den Kläger, diesen armen Jungen. Und wir lassen den Gerichtsvollzieher kommen. Die Verhandlung wird zehn Minuten vertagt.«

Sie lachten beide ein wenig. Der junge Ma

»Sie heißen nicht zufällig Fran Goldsmith?«

»Zufällig ja. Aber ich ke

»Larry Underwood. Wir sind heute erst angekommen. Eigentlich suche ich einen Burschen namens Harold Lauder. Man hat mir gesagt, er wohnt mit Stu Redman und Fra

Das trocknete ihr Kichern ein. »Harold hat in dem Haus gewohnt, als wir in Boulder ankamen, aber er ist schon lange weg. Er wohnt jetzt in der Arapahoe Street im Westen der Stadt. We

»Das wäre nett. Aber ich denke, ich warte bis morgen. So etwas wie heute riskiere ich nicht noch mal.«

»Ke

»Ja und nein - so wie ich Sie ke

»Ich fürchte, ich habe nicht die geringste Ahnung, wovon Sie sprechen.«

»Setzen Sie sich einen Moment auf den Bordstein, da

Sie setzte sich. Der Geist eines Windhauchs wehte durch die Straße, raschelte mit Papierfetzen und zerzauste die alten Ulmen auf dem Rasen des Gerichtsgebäudes drei Blocks entfernt.

»Ich hab' ein paar Sachen für Harold Lauder«, sagte Larry. »Aber es soll eine Überraschung sein, also we

»Klar, logisch«, sagte Fra

»Der beste Bordeaux in diesem Jahrhundert«, sagte er. »Hat jedenfalls ein alter Freund von mir immer gesagt. Sein Name war Rudy. Gott sei seiner Seele gnädig.«

»Aber 1947... das ist dreiundvierzig Jahre her. Ist er nicht... nun, hinüber?«

»Rudy hat immer gesagt, ein guter Bordeaux ist nie hinüber. Wie auch immer, ich schleppe ihn seit Ohio mit. We

»Und der ist für Harold?«

»Ja, und dies hier.« Er holte etwas aus der Jackentasche, und das mußte sie nicht ins Sternenlicht halten, um die Schrift zu lesen. Sie prustete los. »Ein Payday-Schokoriegel!« rief sie aus. »Harolds Lieblingsmarke... aber wie ko

»Das ist eine lange Geschichte.«

»Schießen Sie los.«

»Nun gut. Es war einmal ein Ma

»Warum nicht?« stimmte Fran zu.

»Und siehe, die böse Hexe des Westens oder ein Arschloch im Pentagon brachte eine große Plage über das Land, und ehe man >Hier kommt Captain Trips< sagen ko

»Das tut mir leid. Meine Eltern auch.«

»Ja - sämtliche Eltern. We

»Darauf war niemand vorbereitet.«

»Aber manche haben es schneller gelernt als andere. Wie dem auch sei, Larry und Rita fuhren zur Küste von Maine. Sie kamen bis Vermont, und dort hat die Dame mit Schlaftabletten ihren Abgang gemacht.«

»O Larry, das ist so traurig.«

»Larry nahm es sich sehr zu Herzen. Er sah es sogar mehr oder weniger als Gottesurteil über seine Charakterfestigkeit. Darüber hinaus hatten ihm verschiedene Leute, die es wissen mußten, einmal gesagt, daß sein unverwüstlichster Charakterzug eine deutliche Spur Eige