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Ken DeMott kam zu seiner Bank, und Ken sah unter der Wüstenbräune blaß und ängstlich aus. »Komm mit«, sagte er.
»Feierabend. Wir fahren nach Vegas zurück. Alle. Die Busse warten draußen.«
»Hm? Warum?« Der Mülleimerma
»Ich weiß nicht. Es ist seinBefehl. Lloyd hat ihn durchgegeben. Setz deinen Arsch in Bewegung, Mülli. Man stellt besser keine Fragen, we
Also stellte er auch keine. Draußen parkten drei Schulbusse der Stadt Las Vegas mit laufenden Motoren auf dem Hoover Drive. Mä
»Sei still«, sagte der andere und warf dem Mülleimerma
Müll wich seinem Blick aus und betrachtete die Wüstenlandschaft, die vor dem Fenster vorbeizog. Erstmals wieder verspürte er einen Hauch von Angst.
»Mein Gott«, sagte eine Frau, als sie aus dem Bus ausstiegen, aber sie war die einzige, die eine Bemerkung machte.
Mülleimerma
Der Kopf des Mülleimerma
»Was, Lloyd? Was ist es?«
Lloyd antwortete nicht. Er hielt den Mülleimerma
In vorderster Front stand Whitey Horgan. Er rauchte eine Zigarette. Er stand mit einem seiner Hush Puppies auf dem Gegenstand, den Müll vorher nicht richtig sehen ko
»Alle da?« fragte Lloyd.
»Ja«, sagte Whitey. »Sieht so aus. Winky hat den Rundruf gestartet. Neun Leute sind nicht im Bundesstaat. Flagg hat gesagt, um die sollen wir uns nicht kümmern. Wie kommst du klar, Lloyd?«
»Mir geht's gut«, sagte Lloyd. »Na ja... gut nicht, aber ich werd's überstehen - du weißt schon.«
Whitey nickte in Richtung Mülleimerma
»Ich weiß gar nichts«, sagte der Mülleimerma
»Ja, es ist Heck«, sagte Lloyd. »Er hat Koks geschnüffelt. Scheißschlag, wie ich diese Scheißschläge hasse. Los doch, Whitey, sag ihnen, sie sollen ihn rausbringen.«
Whitey entfernte sich von Lloyd und Müll und trat dabei über ein rechteckiges Loch im Boden. Das Loch war mit Beton ausgeschalt. Es hatte gerade die richtige Größe und Tiefe, um das untere Ende des Kreuzes aufzunehmen. Als Whitney »Whitey« Horgan die breiten Stufen zwischen den Goldpyramiden hinaufging, spürte Müll, wie die ganze Spucke in seinem Mund austrocknete. Er drehte sich plötzlich um, zuerst zu der schweigenden Menge, die sichelförmig unter dem blauen Himmel wartete, da
»Du... wir... nageln ihn da dran?« brachte Mülleimerma
Plötzlich griff Lloyd in die Tasche seines verblichenen Hemdes.
»Weißt du, ich hab' was für dich. Er hat es mir gegeben, damit ich es dir gebe. Ich ka
Er zog eine feine Goldkette aus der Brusttasche, an deren Ende ein schwarzer Gagat hing. Der Stein hatte einen roten Makel, wie der von Lloyd. Er ließ ihn vor den Augen des Mülleimerma
Die Wahrheit stand in Lloyds Augen zu lesen und war zu deutlich, als daß man sie nicht erke
Er griff langsam danach. Seine Hand verharrte, gerade bevor die ausgestreckten Finger die Goldkette berühren ko
Das ist meine letzte Chance. Meine letzte Chance, Donald Merwin Elbert zu sein.
Aber eine andere Stimme, die mit größerer Autorität sprach (aber mit einer gewissen Sanftheit, gleich einer kühlenden Hand auf einer fiebrigen Stirn), sagte ihm, daß die Entscheidung schon längst gefallen war. We
Aber deine Seele... hast du auch deine Seele angeboten?
Mitgefangen, mitgehangen, dachte der Mülleimerma
Aber das eiskalte Gefühl machte ihm nichts aus.
Das eiskalte Gefühl war Ausgleich für das Feuer, das unablässig in seinem I
»Sag dir einfach, daß du ihn nicht ke
Zwei der breiten Hoteltüren gingen auf. Panische, entsetzte Schreie drangen zu ihnen herüber. Die Menge seufzte.
Neun kamen die Stufen herunter. Hector Drogan war in der Mitte. Er kämpfte wie ein Tiger im Netz. Sein Gesicht war totenbleich, abgesehen von den zwei hektischen roten Flecken auf den Wangenknochen. Schweiß floß ihm in Strömen von jedem Zentimeter Haut. Er war splitternackt. Fünf Mä