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Was war noch zu sagen? Nichts. Die Spießer mochten stöhnen, we

Und es ging ihr nicht darum, sich und ihr Kind durchzubringen, nach der Nummer eins zu suchen (und Nummer zwei, vermutete sie). Sie mochte Stu, besonders nach Jess Rider. Stu war ruhig, tüchtig und vor allem nicht das, was ihr Vater »zwanzig Pfund Scheiße in einem Zehnpfundsack« gena

Er mochte sie auch. Das wußte sie ganz genau, seit sie am 4. Juli in diesem verlassenen Restaurant zum ersten Mal gemeinsam gegessen hatten. Einen Moment - nur einen Moment hatten sich ihre Blicke getroffen, und der Funke war übergesprungen, wie bei einem plötzlichen Stromstoß, bei dem sämtliche Nadeln in den roten Bereich sausen. Stu wußte vermutlich, wie es stand, aber er wartete auf sie, überließ es ihr, sich zu gegebener Zeit zu entscheiden. Sie war zuerst in Harolds Begleitung gewesen, deshalb war sie Harolds Sklavin. Eine stinkende Macho-Vorstellung, aber sie fürchtete, dass es wieder eine stinkende Macho-Welt werden würde, wenigstens für eine gewisse Zeit.

We

Als sie aufwachte, war es noch dunkel. Jemand schüttelte sie. Sie murmelte protestierend - ihr Schlaf war zum ersten Mal seit einer Woche ruhig und ohne Träume -, aber da

»Harold? Was ist de

Sie sah, daß Stu auch auf war. Und Glen Bateman. Perion kniete auf der anderen Seite ihrer kleinen Feuerstelle.

»Mark«, sagte Harold. »Er ist krank.«

»Krank?« sagte sie, da

»Doch nicht... die Grippe, oder, Harold?« We

»Nein, nicht die Grippe. Ganz und gar nicht. Fran, hast du heute abend Austern aus der Dose gegessen ? Oder vielleicht, als wir Rast gemacht haben ?«

Sie versuchte nachzudenken, aber ihr Verstand war immer noch verschlafen. »Ja, beide Male«, sagte sie. »Haben gut geschmeckt. Ich mag Austern. Ist es eine Lebensmittelvergiftung? Ist es das?«

»Fran, ich frage ja nur. Keiner weiß, was es ist. Wir haben keinen Arzt im Haus. Wie geht es dir? Alles in Ordnung?«

»Prima, nur müde.« Aber das war sie nicht. Nicht mehr. Von der anderen Seite des Lagers drang wieder ein Stöhnen herüber, als würde Mark ihr Vorwürfe machen, weil es ihr gut ging und ihm nicht. Harold sagte: »Glen glaubt, es kö

»Was?«

Harold grinste nur düster und nickte.

Fran stand auf und ging zu den anderen. Harold folgte ihr wie ein unglücklicher Schatten.

»Wir müssen ihm helfen«, sagte Perion. Sie sprach mechanisch, als hätte sie es schon oft gesagt. Ihre Augen sahen unablässig von einem zum anderen - Augen, die so voll Entsetzen und Hilflosigkeit waren, daß sich Fra

»Harold sagt, ihr denkt, es ist der Blinddarm?« fragte sie.

»Ich weiß nicht«, sagte Glen, der unbehaglich und ängstlich dreinsah. »Die Symptome hat er auf jeden Fall; Fieber, der Unterleib ist geschwollen und fühlt sich hart an, schmerzt bei Berührung...«

»Wir müssen ihm helfen«, sagte Perion wieder und brach in Tränen aus.

Glen berührte Marks Bauch, und Mark riß die Augen, die halb geschlossen und glasig waren, weit auf. Er schrie. Glen riß die Hand weg, als hätte er in einen heißen Ofen gefaßt, und sah mit kaum verhohlener Panik von Stu zu Harold und wieder zu Stu zurück.

»Was schlagen die beiden Herren vor?«

Harold stand da, sein Hals arbeitete konvulsivisch, als wäre etwas darin steckengeblieben, das ihn würgte. Schließlich stieß er hervor:

»Gebt ihm etwas Aspirin.«

Perion, die durch Tränen auf Mark hinabgesehen hatte, wirbelte zu Harold herum. »Aspirin?« fragte sie. Ihre Stimme klang wütend und fassungslos. » Aspirin?« diesmal kreischte sie es. » Mehrfällt euch nicht ein, wo ihr doch sonst solche Klugscheißer seid? Aspirin

Harold steckte die Hände in die Taschen, sah sie kläglich an und nahm den Verweis hin.

Stu sagte ganz leise: »Aber Harold hat recht, Perion. Momentan kö

»Ihr wißtnicht, was ihr machen sollt!« schrie Perion sie an. »Warum gebt ihr es nicht einfach zu?«

»Es ist Viertel vor drei«, sagte Fra

»Und we

»Laß sie in Ruhe, Peri«, sagte Mark mit dumpfer, müder Stimme. Sie schraken alle auf. »Sie tun, was sie kö

»Ich hole es«, sagte Harold, der sich liebend gern entfernte. »In meinem Rucksack ist welches. Exedrin extra stark«, fügte er hinzu, als wartete er auf ihre Zustimmung, da

»Wir müssen ihm helfen«, sagte Perion, die zu ihrer alten Litanei zurückkehrte.

Stu zog Glen und Fra

»Habt ihr eine Ahnung, was wir machen sollen?« fragte er leise. »Ich weiß es jedenfalls nicht, soviel ka

»Sie ist durcheinander, das ist alles«, sagte Fran. Glen seufzte. »Vielleicht ist es nur der Magen. Zuviel Aufregungen. Vielleicht hat er guten Stuhlgang, und es geht wieder weg.«

Fra