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Nach zwei- bis dreihundert Metern ist das Hindernis überwunden. Der Wald lichtet sich langsam, und ich bin froh, daß es hel er um mich wird. Kurz darauf stehe ich vor der Geröllhalde. Auch diese hatte ich anders in Eri

Ich halte an und steige aus, um zu sehen, ob die Straße wirklich weitergeht. Die Steine sind an einigen Stellen halb so hoch wie das Rad des Landrovers. Jetzt packt mich doch das Entsetzen, und ich fühle mich allein und überfordert trotz meiner guten Fahrke

Als ich schon nicht mehr daran glaube, springt er plötzlich wieder an, als wäre nichts gewesen. Ganz, ganz langsam lasse ich die Kupplung los und hoffe, daß der Wagen über den dazwischengelegten Stein klettern ka

Der Weg verläuft nun ziemlich eben. Abseits des Weges erke

Plötzlich steht Lketinga mitten auf der Straße, zusammen mit zwei anderen Kriegern. Er ist im Fahrzeug, bevor ich richtig halten ka

Ungläubig schaut er mich an und freut sich wie ein Kind. Ich möchte ihn am liebsten umarmen. Die beiden Krieger steigen auf seine Aufforderung ein, und wir fahren zur Manyatta. Die Mama flüchtet, auch Saguna springt schreiend davon.

I

Wir laden alles Eßbare aus und verstauen es in der Hütte. Ich freue mich auf Mamas Tee. Sie ist glücklich über den mitgebrachten Zucker. In den Geschäften gibt es wenigstens wieder Maismehl, wie ich erfahre, aber keinen Zucker. Lketinga bestaunt zusammen mit den beiden anderen den Wagen. Mama spricht dauernd mit mir. Ich verstehe zwar nichts, aber sie scheint glücklich zu sein, de

An diesem Abend schlafen wir erst spät, ich muß ausführlich berichten. Bei den Büffeln werden alle ernst, und Mama murmelt ständig „Enkai-Enkai“, was Gott heißt.

Als der ältere Bruder mit den Ziegen nach Hause kommt, staunt auch er nicht schlecht. Es wird viel besprochen. Man müsse das Fahrzeug bewachen, damit niemand etwas stiehlt oder gar böswillig beschädigt, wird beschlossen. Lketinga will die erste Nacht im Landrover schlafen. Das Wiedersehen habe ich mir anders vorgestel t, doch ich sage nichts, weil seine Augen vol er Stolz leuchten.

Am nächsten Tag möchte er bereits einen Ausflug machen und seinen Halbbruder besuchen, der in Sitedi seine Kühe hütet. Ich versuche Lketinga zu erklären, daß wir keine großen Ausflüge machen kö

Drei Tage später steht der Hilfs-Chief vor unserer Manyatta. Er spricht mit Lketinga und Mama. Ich verstehe nur „Mzungu“ und „car“. Es geht um mich. In seiner schlecht sitzenden, grünen Uniform sieht er komisch aus. Nur das große Gewehr verleiht ihm etwas Autorität. Englisch ka

Zukunftspläne

An diesem Nachmittag beschließen Lketinga und ich gemeinsam mit der Mama, daß wir heiraten werden. Der Mini-Chief meint, wir müßten das in Maralal auf dem Office erledigen, de

Zurück bei der Manyatta stel e ich fest, daß das restliche Benzin nicht reicht, um nach Maralal zu fahren, außerdem wil ich die längere, aber einfachere Strecke nehmen. Ich gehe zur Mission. Pater Giuliano öffnet und fragt diesmal eine Spur höflicher: „Yes?“ Ich erkläre ihm meine Benzinprobleme. Auf seine Frage, welchen Weg ich de

Da