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»Ich habe es doch kapiert! Und wie war das, sie kö

»Das mit dem Unsichtbarmachen kö

»Und warum habe ich ihn da

»Na ja, für den einen ko

»Was hat das mit Radioaktivität zu tun?«

»Woher soll ich das wissen?«

Ich sah ein, dass es unmöglich war, Lion umzustimmen, we

»Vielleicht ist es auch so«, äußerte ich. »Und trotzdem hast du ihn nicht gesehen. Du hast ja gelegen und nach oben geschaut. Die So

Lion dachte nach und gab zu, dass das möglich wäre. Aber die Version mit dem Dshedai sollte man nicht verwerfen. Das würde aber heißen, dass mein Freund Stasj selbst ein Verbrecher wäre. We

Um uns nicht zu zerstreiten, zogen wir uns an, kletterten vom Dach und gingen Kaffee mit Sahne trinken. Auf dem Weg kratzte ich mich am Hinterkopf. Nicht wegen der Allergie, sondern weil ich einen So

Kapitel 5

Kapitän Stasj hörte mir sehr aufmerksam zu. Als ich ihm beichtete, dass ich nicht allein, sondern mit meinem neuen Freund auf Wache gewesen war, wurde er überhaupt nicht böse. Sobald er aber hörte, dass Lion den Dieb gar nicht bemerkt hatte, zog er seine Stirn in Falten und vertiefte sich in seine Überlegungen.

»Vielleicht ist er ein Dshedai?«, fragte ich vorsichtig, »dieser Kerl…«

»Was de

»Na ja, es gibt so eine Sekte auf Avalon…«

Kapitän Stasj runzelte die Stirn. »Tikkirej, erstens lohnt es sich nicht, sie Dshedai zu ne

»Ja, der. Er hat so ein charakteristisches Gesicht: ein schmales, keilförmiges Gesicht und lange Haare. Und was ist zweitens?«

»Zweitens…«, Stasj erhob sich aus dem Sessel und gab dabei einige Kommandos ins Terminal ein, »zweitens, mein junger Freund, kö

»Und gibt es ein Drittens?«, wollte ich wissen.

»Ja. Dieser Mensch gehört nicht zu den Rittern Avalons. Und we

Beschämt schwieg ich.

»Ist dir beka

»Tja… ich eri

»Um es kurz zu machen: Der einzelne Mensch hörte auf, ein ernstzunehmender Kämpfer zu sein. Seine Meisterschaft, die Ausbildung — alles nivellierte sich im Vergleich zu den primitivenFeuerwaffenodersogareinemguten Armbrustbolzen. Tikkirej, mein Freund, was war de

»Aber wie ist es de

»Die Geschichte verläuft als Spirale, Tikkirej. Gegenwärtig hat die Entwicklung der Wissenschaften und der Biotechnologien dazu geführt, dass ein einzelner Mensch erneut zu einem entscheidenden Faktor wird. Vielköpfige Ma

»Ich verstehe.«

Stasj lächelte.

»Und so bildete sich eben aus diesem Grund nach der Kolonisierung des Avalon eine Gruppe von Menschen, die sich die Ritter des Avalon oder Phagen na

»Aber es gibt doch die Flotte, die Polizei…«, wandte ich ein, mich an die Worte Lions eri

»Ja. Natürlich. Aber der Si

Ich schwieg. Ich wollte eine Frage stellen, wusste aber nicht, ob ich es wagen ko

»Na los! Frag!«

»Warum mögen Sie es nicht, we

»Weil wir keine Dshedais sind«, antwortete Stasj einfach. »Wir fuchteln nicht mit leuchtenden Schwertern herum, ducken uns nicht unter Laserstrahlen hindurch und kö

»Ich verrate niemandem, wer Sie sind«, versprach ich.

»Das ist nicht wichtig, Tikkirej. Ich wurde auch so entlarvt, leider. Schon vor zwei Tagen. Und selbst we

»Und wer ist Ihr Gegner?«, fragte ich leise.

»Das werde ich nicht verraten. Das brauchst du nicht zu wissen.«

Stasj erhob sich und holte aus der Hosentasche einen Haufen Geld:

»Nimm! Ich gehe davon aus, dass es dir reicht, um auf die Staatsbürgerschaft zu warten.«

Ich verstand gar nichts mehr. Schaute auf das Geld — es war viel. Da ko

»Habe ich Ihnen etwa so entscheidend geholfen?«, rief ich aus.

»Tikkirej…«, Stasj holte Luft, »weißt du, worin der Hauptfehler unserer Zivilisation besteht?«

»Worin?«, murmelte ich, ohne mich schon entschieden zu haben, das Geld anzunehmen.

Stasj steckte mir das Bündel in die Hosentasche und fuhr fort: »Wir sind eine mä