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»Hörst du endlich auf, diesen Namen zu ne

»Wir müssen also nur darauf warten, daß Snape den Stein stiehlt«, fuhr Harry in fieberhafter Aufregung fort,»da

Hermine sah verängstigt aus, doch sie hatte ein Wort des Trosts.

»Harry, alle sagen, Dumbledore sei der Einzige, vor dem Du-weißt-schon-wer je Angst hatte. Mit Dumbledore in der Nähe wird dich Du-weißt-schon-wer nicht anrühren. Und außerdem, wer sagt eigentlich, daß die Zentauren Recht haben? Das klingt für mich wie Wahrsagerei, und Professor McGonagall sagt, das sei ein sehr ungenauer Ableger der Zauberei.«

Der Himmel war schon hell, als ihr Gespräch verstummte. Erschöpft gingen sie zu Bett. Doch die Überraschungen der Nacht waren noch nicht vorbei.

Als Harry seine Bettdecke zurückzog, fand er darunter, fein säuberlich zusammengefaltet, seinen Tarnumhang. Ein Zettel war daran gepi

Nur für den Fall…

Durch die Falltür

Auch in den folgenden Jahren blieb es für Harry immer ein Rätsel, wie er es geschafft hatte, die Jahresabschlußprüfungen zu überstehen, wo er doch jeden Moment damit rechnete, Voldemort kö

Es war schwülheiß, besonders in den großen Klassenzimmern, wo sie ihre Arbeiten schrieben. Für die Prüfungen hatten sie neue, ganz besondere Federn bekommen, die mit einem Zauberspruch gegen Schummeln behext waren.

Sie hatten auch praktische Prüfungen. Professor Flitwick rief sie nacheinander in sein Klassenzimmer und ließ sich zeigen, ob sie einen Ananas-Stepptanz auf seinem Schreibtisch hinlegen ko

Harry strengte sich an, so gut er ko

Ron und Hermine dagegen schienen sich nicht so viele Gedanken um den Stein zu machen, vielleicht, weil sie nicht gesehen hatten, was Harry gesehen hatte, oder weil ihnen keine Narbe auf der Stirn bra

Die allerletzte Prüfung hatten sie in Geschichte der Zauberei. Eine Stunde lang mußten sie Fragen über schrullige alte Zauberer beantworten, die selbst umrührende Kessel erfunden hatten, und da

»Das war viel leichter, als ich dachte«, sagte Hermine, als sie sich den Grüppchen anschlossen, die auf das so

Hermine sprach hinterher immer gern die Arbeiten durch, aber Ron meinte, ihm werde ganz schlecht bei dem Gedanken. Also wanderten sie hinunter zum See und legten sich unter einen Baum. Die Weasley-Zwillinge und Lee Jordan kitzelten die Tentakeln eines riesigen Tintenfischs, der sich im ufernahen warmen Wasser suhlte.

»Endlich keine Lernerei mehr«, seufzte Ron und streckte sich glücklich auf dem Gras aus. »Du kö

Harry rieb sich die Stirn.

»Ich möchte wissen, was das bedeutet!«, stieß er zornig hervor. »Meine Narbe tut die ganze Zeit weh – das ist schon mal vorgekommen, aber so schlimm war es noch nie!«

»Geh zu Madam Pomfrey«, schlug Hermine vor.

»Ich bin nicht krank«, sagte Harry. »Ich glaube, es ist ein Warnzeichen… es bedeutet Gefahr… «

Ron mochte sich deswegen nicht aus der Ruhe bringen lassen, dafür war es ihm zu heiß.

»Entspa

Harry nickte, doch er ko

Harry war sich jedoch ganz sicher, daß dieses beunruhigende Gefühl nichts mit dem Schulstoff zu tun hatte. Seine Augen folgten einer Eule, die mit einem Brief im Schnabel am hellblauen Himmel hinüber zur Schule flatterte. Hagrid war der Einzige, der ihm je Briefe schickte. Hagrid würde Dumbledore nie verraten. Hagrid würde nie jemandem erzählen, wie man an Fluffy vorbeikam… nie… aber -

Plötzlich sprang Harry auf die Beine

»Wo willst du hin?«, sagte Ron schläfrig.

»Mir ist eben was eingefallen«, sagte Harry. Er war bleich geworden. »Wir müssen zu Hagrid, und zwar gleich.«

»Warum?«, keuchte Hermine, mühsam Schritt haltend.

»Findest du es nicht ein wenig merkwürdig«, sagte Harry, den grasbewachsenen Abhang emporhastend,»daß Hagrid sich nichts sehnlicher wünscht als einen Drachen und da

»Worauf willst du hinaus?«, fragte Ron, doch Harry, der jetzt über das Schloßgelände zum Wald hinüberra

Hagrid saß in einem Lehnstuhl vor seiner Hütte, die Ärmel und Hosenbeine hochgerollt; über eine große Schüssel gebeugt enthülste er Erbsen.

»Hallooh«, sagte er lächelnd. »Fertig mit den Prüfungen? Wollt ihr was trinken?«

»Ja, bitte«, sagte Ron, doch Harry schnitt ihm das Wort ab.

»Nein, keine Zeit, Hagrid, ich muß dich was fragen. Eri

»Weiß nicht«, sagte Hagrid lässig,»er wollte seinen Kapuzenmantel nicht ablegen.«

Er sah, wie verdutzt die drei waren, und hob die Augenbrauen.

»Das ist nicht so ungewöhnlich, da gibt's 'ne Menge seltsames Volk im Eberkopf – das ist der Pub unten im Dorf Hätt 'n Drachenhändler sein kö

Harry ließ sich langsam neben der Erbsenschüssel zu Boden sinken.

»Worüber habt ihr gesprochen, Hagrid? Hast du zufällig Hogwarts erwähnt?«

»Kö