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Und da waren seine Mutter und sein Vater wieder. Sie lächelten ihn an und einer seiner Großväter nickte glücklich mit dem Kopf, Harry sank vor dem Spiegel auf den Boden. Nichts würde ihn davon abhalten, die ganze Nacht über bei seiner Familie zu bleiben – nichts in der Welt.

Außer -

»Nun, wieder da, Harry?«

Harry kam sich vor, als ob sein I

»Ich – ich hab Sie nicht gesehen, Sir«

»Merkwürdig, wie kurzsichtig man werden ka

»Nun«, sagte Dumbledore und glitt vom Tisch herunter, um sich neben Harry auf den Boden zu setzen,»wie hunderte Menschen vor dir hast du die Freuden des Spiegels Nerhegeb entdeckt.«

»Ich wußte nicht, daß er so heißt, Sir.«

»Aber ich denke, du hast inzwischen erka

»Er – naja – er zeigt mir meine Familie -«

»Und er hat deinen Freund Ron als Schulsprecher gezeigt.«

»Woher wissen Sie -?«

»Ich brauche keinen Umhang, um unsichtbar zu werden«, sagte Dumbledore sanft. »Nun, ka

Harry schüttelte den Kopf.

»Da

Harry dachte nach. Da

»Ja und nein«, sagte Dumbledore leise. »Er zeigt uns nicht mehr und nicht weniger als unseren tiefsten, verzweifeltsten Herzenswunsch. Du, der du deine Familie nie ke

Der Spiegel kommt morgen an einen neuen Platz, Harry, und ich bitte dich, nicht mehr nach ihm zu suchen. Du ke

Harry stand auf.

»Sir, Professor Dumbledore? Darf ich Sie etwas fragen?«

»Nun hast du ja eine Frage schon gestellt«, sagte Dumbledore lächelnd. »Du darfst mich aber noch etwas fragen.«

»Was sehen Sie, we

»Ich? Ich sehe mich dastehen, ein Paar dicke Wollsocken in der Hand haltend.«

Harry starrte ihn an.

»Man ka

Erst als Harry wieder im Bett lag, kam ihm der Gedanke, daß Dumbledore vielleicht nicht ganz die Wahrheit gesagt hatte. Doch zugegeben, dachte er und schubste Krätze von seinem Kopfkissen, es war doch eine recht persönliche Frage.

Nicolas Flamel

Dumbledore hatte Harry davon überzeugt, besser nicht mehr nach dem Spiegel Nerhegeb zu suchen, und die restlichen Tage der Weihnachtsferien blieb der Tarnumhang zusammengefaltet auf dem Boden seines großen Koffers. Harry wünschte sich, er kö

»Siehst du, Dumbledore hatte Recht, dieser Spiegel kö

Hermine, die am letzten Ferientag zurückkam, sah die 1)Inge ganz anders. Sie schwankte zwischen Entsetzen und Enttäuschung. Entsetzen bei dem Gedanken, daß Harry Drei Nächte nacheinander aus dem Bett geschlüpft war und das Schloß durchstreift hatte (»We

Sie hatten schon fast die Hoffnung aufgegeben, Flamel jemals in einem Bibliotheksband zu finden, auch we

Wood forderte die Ma

Eines Tages, während einer besonders nassen und schlammigen Trainingsstunde, hatte Wood der Ma

»Hört jetzt endlich auf mit dem Unfug!«, rief er. »Genau wegen so was verlieren wir noch das Spiel! Diesmal macht Snape den Schiedsrichter, und dem wird jede Ausrede recht sein, um Gryffindor Punkte abzuziehen.«

George Weasley fiel bei diesen Worten wirklich vom Besen.

»Snape ist Schiedsrichter?«, prustete er durch einen Mund voll Schlamm. »Wa

Die anderen Spieler landeten neben George und beschwerten sich ebenfalls.

»Ich ka

Schön und gut, dachte Harry, doch er hatte noch einen Grund, warum er Snape beim Quidditch lieber nicht in seiner Nähe haben wollte…

Wie immer nach dem Training blieben die anderen Spieler noch eine Weile beisammen und unterhielten sich, doch Harry machte sich gleich wieder auf den Weg in den Gemeinschaftsraum der Gryffindors, wo er Ron und Hermine beim Schachspiel fand. Schach war das Einzige, bei dem Hermine immer verlor, und Harry und Ron waren der Meinung, das kö

»Sei mal einen Augenblick ruhig«, sagte Ron, als Harry sich neben ihn setzte. »Ich muß mich konzen -« Da

Mit leiser Stimme, damit ihn niemand im Umkreis hören ko

»Spiel nicht mit«, sagte Hermine sofort.

»Sag, daß du krank bist«, meinte Ron.

»Tu so, als ob du dir das Bein gebrochen hättest«, schlug

Hermine vor.

»Brich dir das Bein wirklich«, sagte Ron.

»Das geht nicht«, sagte Harry. »Wir haben keinen Reserve-Sucher. We

In diesem Moment stürzte Neville kopfüber in den Gemeinschaftsraum. Wie er es geschafft hatte, durch das Porträtloch zu klettern, war ihnen schleierhaft, de