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Bolitho ergriff Inchs heile Hand, aber dessen Gesicht verschwamm vor seinen Augen.»Und er soll ihn haben, Mr. Inch!»
Er übersah Gossetts breites Grinsen und die ausgelassen herumspringenden Kanoniere. Das Schiff war ohne Masten und lag tief im Wasser. Er fühlte sein Leid fast wie eigenes.
Da
Er schnallte seinen Säbel ab und gab ihn Allday.
«We
Er fühlte Rührung in sich aufsteigen, fuhr aber im gleichen brüsken Ton fort.»Worauf warten wir also noch?»
Inch sah ihn müde an. Da
Epilog
Die Fenster des Golden Lion I
Aber das Fernrohr auf seinem Dreifuß war noch da, und der Raum genauso eingerichtet, wie Bolitho ihn in Eri
Die meisten Leute am belebten Ufer waren nur aus einem Grunde gekommen: sie wollten die vor Anker liegenden Schiffe sehen und mit Stolz und Schaudern ihr vom Kampf gezeichnetes Äußeres betrachten, als ob sie dadurch an ihrem Sieg teilhaben kö
Bolitho schwenkte das Teleskop und beobachtete das geschäftige Kommen und Gehen der kleinen Boote, die ihre zahlenden Fahrgäste um den sich turmhoch erhebenden Rumpf der Tornade, Lequil-lers Flaggschiff, ruderten. In wenigen Monaten würde der Dreidek-ker wieder in See gehen, diesmal unter der Flagge seines alten Feindes: mit einem anderen Kommandanten und einer anderen Besatzung, und vielleicht würde seine Herkunft auch unter einem anderen Namen verborgen sein.
Bolitho war dankbar, daß nicht auch die Hyperion als groteskes Überbleibsel der Schlacht und Schauobjekt für alle Leute dort unten lag. Fast sofort, nachdem sie am gestrigen Morgen in den Ply-mouth-Sund eingelaufen waren, hatte man sie ins Dock verholt, und bis zu diesem Augenblick hatten ihre Pumpen einen tapferen Kampf gegen das Eindringen der rachsüchtigen See geführt. Eines war sicher: die alte Hyperion würde nie wieder in den Kampf ziehen. Nun, da unverwundet gebliebene Reste ihrer Besatzung ausbezahlt und auf die übrige Flotte verteilt worden waren, lag sie leer und leblos in Erwartung ihres endgültigen Schicksals. Im besten Fall ko
Als er über die zersplitterten Decks gegangen war, hatte er noch einmal an die Heimreise nach der Schlacht denken müssen. Sie hatte fast zwei Wochen gedauert, und we
Es hatte großer Anstrengungen und ständiger Arbeit bedurft, vielen guten Zuredens und — nicht zuletzt — seemä
Schließlich waren sie da
Sympathieerklärungen und Glückwünsche, Cavendish, der seine Hand ergriffen und Worte der Anerke
Als er am Dock entlanggegangen war und sich die riesigen Löcher im Schiffsrumpf und die Spuren von Pulverqualm und Blut angesehen hatte, hatte er sich gefragt, ob das Schiff selber es wohl irgendwie empfand, daß sein Leben vorüber war. Aber als er am Bug angekommen war und zu der grimmigen Galionsfigur hinaufgeschaut hatte, war ihm einige Augenblicke lang so gewesen, als hätte er die Antwort gefunden. Der Blick des So
Den ganzen Weg vom Dock zurück hatte er sich überlegt, was wohl mit ihm selber geschehen würde. Die übrige Besatzung würde — ob sie wollte oder nicht — bald wieder auf See sein. Sie hatte sich mit neuen Schiffen und einer anderen Umwelt vertraut zu machen, bevor sie überhaupt Zeit gefunden hatte, Gott für ihre Rettung zu danken. Es war schwer gewesen, sie gehen zu sehen, die rechten Worte zu finden, die einem so reichlich einfielen, we
Viele Überlebende der Hyperion hatten Glück gehabt und waren gleich auf Kapitän Herricks Schiff geschickt worden, um die dortigen Verluste zu ersetzen. Auch sie würden in ein paar Wochen wieder auf See sein, de
Sogar Pelham-Martin schien seltsam zufrieden zu sein. Vielleicht gedachte er, sich auf den Lorbeeren seiner Verwundung auszuruhen. Die zusätzliche Aussicht auf einen schönen Teil des Prisengeldes, das andere, weniger Glückliche, mit ihrem Blut erkämpft hatten, würden seine Drohungen mit einer Anklage wegen Gehorsamsverweigerung zerstreuen. Bolitho stellte fest, daß er in dieser Hinsicht weder Hoffnungen noch Sorgen hatte.