Добавить в цитаты Настройки чтения

Страница 29 из 94

Pascoe schüttelte so heftig den Kopf, daß ihm das Haar über die

Augen fiel.»Nein, Sir. Weiter will ich nichts wissen. Ich will nie wieder von ihm hören.»

Bolitho wandte sich ab.»Machen Sie weiter, Mr. Pascoe. Mein Kompliment an Mr. Roth, und er ka

Nachdem der Midshipman schnell die Kajüte verlassen hatte, starrte Bolitho auf die geschlossene Tür. Er hatte versagt. Im Lauf der Zeit ko

Als er an Deck ging, um das Geschützexerzieren zu beobachten, bemerkte er, daß Gascoigne neben Pascoe trat und ihm die Hand auf die Schulter legte. Doch der Junge schüttelte sie ab und wendete sich ab. Es hatte ihn noch tiefer getroffen, als Bolitho befürchtet hatte.

Inch kam heran.»Es tut mir leid, Sir. «Er machte ein tief bedrücktes Gesicht.

Bolitho wußte nicht, ob er von dem Jungen sprach oder von der für ihn neuen Entdeckung über Bolithos Bruder. Mit unbewegtem Gesicht erwiderte er:»Da

Als das Schrillen der Pfeifen den Begi

Manche Kanoniere, die seinen Gesichtsausdruck bemerkten, bemühten sich, schneller zu sein als sonst. Und Inch, der mit den Händen auf dem Rücken dabeistand, wie er es oft an Bolitho gesehen hatte, beobachtete ihn ratlos. Mit seiner eigenen Unzulänglichkeit ko

Vielleicht sollte man besser nicht die schützende Aura durchdringen, die einen Kommandanten umgab, dachte er. Ein Kommandant mußte den alltäglichen Umgang meiden, de

Bolithos Stimme schreckte ihn aus seinen Gedanken auf.»Mr. Inch, we

Inch fuhr auf und grinste mit einer gewissen Erleichterung. Das war der Bolitho, den er verstand, und er fühlte sich nicht mehr ganz so verletzlich.

Vier Wochen später, als die Hyperion sich mühsam in einem leichten Nordost voranarbeitete, signalisierte die Abdiel, daß ihr Ausguck endlich die Insel St. Kruis gesichtet hatte. Bolitho nahm die Meldung mit gemischten Gefühlen entgegen. Es bot ihm nur geringen Trost, daß er nach mehreren tausend Meilen Ozean und ohne einem einzigen Schiff zu begegnen, eine perfekte Landung machen würde. Er wußte, daß sie ihr Ziel um Tage, sogar eine Woche früher hätten erreichen kö

Als sie wieder ihren alten Kurs aufnahmen, weil sie das fremde Schiff nicht gefunden hatten, war durch Pelham-Martins Saumseligkeit und Unentschlossenheit eine weitere lange Verzögerung entstanden, weil er eine Depesche aufgesetzt hatte, die durch die Spartan überbracht werden sollte. Aber nicht nach St. Kruis, sondern weit nach Südwesten an den spanischen Generalbevollmächtigten in Caracas.

Bolitho hatte neben dem Schreibtisch gestanden, während Pelham-Martin den dicken Umschlag versiegelte, und bis zum letzten Augenblick gehofft, daß er den Kommodore von seiner Absicht abbringen kö

Die Spartan war nützlicher, we

Und obwohl Pelham-Martin nicht bereit war zu kämpfen, obwohl der größere Teil seiner Streitkräfte noch Tage oder gar Wochen weit entfernt war, gab er Informationen preis, die ihm nur schaden ko

Doch Pelham-Martin blieb eisern.»Das ist eine Frage der Höflichkeit, Bolitho. Ich weiß, wie wenig Vertrauen Sie in die Spanier setzen, aber zufällig weiß ich auch, daß der Generalgouverneur ein Ma

Kapitän Farquhar mußte über seinen neuen Auftrag erleichtert gewesen sein. Fast noch ehe das Boot von der Spartan abgelegt hatte, um zur Hyperion zurückzukehren, blähten sich die Segel der Fregatte; ihr Rumpf wurde von plötzlicher Aktivität erfüllt, als sie wendete und sich von den anderen Schiffen entfernte.

Doch jetzt hatten sie endlich St. Kruis erreicht. Das grelle Licht der Mittagsso

Bolitho stand an der Achterdecksreling und hob sein Glas, um den verschwommenen, violetten Umriß zu studieren, der langsam über den dunkler werdenden Horizont aufstieg. Über St. Kruis war nicht viel beka

Die Insel maß zwanzig mal fünfzehn Meilen und wies eine geräumige Bucht an der Südwestecke auf. Dieser große Naturhafen war der Hauptgrund für die Holländer gewesen, die Insel in Besitz zu nehmen. Ständig war er von Piraten und Kaperschiffen benutzt worden, um einem arglosen Westindienfahrer oder einer Galeone aufzulauern; die Holländer hatten diese Insel eher aus Notwendigkeit besetzt als aus dem Bedürfnis, ihren Kolonialbesitz zu erweitern.

Nach Bolithos Informationen gab es auf St. Kruis einen Gouverneur und gewisse Verteidigungsanlagen, welche die gemischte Bevölkerung aus holländischen Aufsehern und importierten Sklaven vor fremder Einmischung schützen sollten.

Er stützte die Hände auf die Reling und sah auf das Hauptdeck hinunter. Beide Gangways waren von Matrosen und Marinesoldaten dicht besetzt, die alle über den Bug hinweg auf den verwischten Flecken Land blickten. Wie fremd mußte er den meisten ersche inen, dachte er, diesen Mä