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Geschützen, da

Aber der Zahlmeister hatte keinen Si

Das Gespräch wurde unterbrochen, als Quarmes Kopf in der Türöffnung erschien.

«Ja, Mr. Quarme?«Bolitho hörte Whiting erleichtert aufseufzen, weil damit die Last von seinen fetten Schultern genommen war.

Quarme sah erschöpft aus.»Signal von der Batterie, Sir. Die französische Fregatte ist wieder in Nordwest gesichtet worden — Gott weiß, was sie als Wind benutzt!«Er trocknete sich das Gesicht.»Ich wünschte beim Himmel, auch wir wären da draußen!»

Bolitho nickte dem Zahlmeister zu.»Machen Sie weiter, Mr. Whiting. Aber sorgen Sie dafür, daß die Wasserfässer rund um die Uhr bewacht werden!«Als sich die Tür hinter Whiting geschlossen hatte, fuhr er fort:»Diese Fregatte wird ein Auge auf unsere Masttopps halten oder auf die Flagge über der Batterie.»

Quarme hob die Schultern.»Zeitverschwendung. Selbst mit Ash-bys wenigen Leuten kö

Bolitho warf ihm einen scharfen Blick zu. Merkwürdig, daß der Ma

«Hilfe ist vielleicht schon unterwegs, Sir. «Quarme folgte ihm mit den Augen bei seinem rastlosen Auf-und-Ab-Schreiten in der Kajüte.»Lord Hood muß Ihren Bericht ja erhalten haben.»

«So? Muß er?«Bolitho blieb stehen, wütend über Quarmes leere Vertrauensseligkeit und sein eigenes Unvermögen, eine Lösung zu finden.»Das freut mich zu hören. Do

Quarme lächelte mühsam.»Das halte ich für unwahrscheinlich…»

Kalt starrte Bolitho ihn an.»Da

Quarmes Lächeln gefror.»Ich wollte nur sagen: wir ko

Bolitho gewa

Mißmutig setzte er sich.»Sehen Sie den Tatsachen ins Auge. Was wir noch an Wasser besitzen, ist nicht der Rede wert, aber wir haben ausreichend Wein und Bra

Quarme starrte ihn entsetzt an.»Ich mache schon mehrere Jahre auf diesem Schiff Dienst, Sir, und ke

«Ich weiß nicht«, erwiderte Bolitho mit einer heftigen Handbewegung,»ob ich Sie wegen Ihres Vertrauens bewundern oder wegen Ihrer Ahnungslosigkeit bemitleiden soll!«Ohne sich um Quarmes ärgerliches Erröten zu kümmern, sprach er weiter:»Ich habe eine Meuterei aus nächster Nähe erlebt. Eine häßliche, schreckliche Angelegenheit. «Er starrte auf das höhnisch glitzernde Wasser.»Auch da waren es ganz normale Matrosen. Nicht besser, nicht schlechter als unsere. Die Menschen ändern sich nicht, nur die Situationen.»

Mühsam schluckte Quarme.»We

Bolitho fuhr auf seiner Bank herum, de

Allday warf einen kurzen Blick auf den Ersten Offizier und sagte:»Entschuldigung, Captain, aber ein Seesoldat mit einer Meldung von Captain Ashby ist an Bord gekommen. «Er schob sich in die Kajüte.»Er läßt respektvoll anfragen, Sir, ob Sie dem dienstältesten französischen Offizier eine Unterredung gewähren wollen.»

Bolitho riß seine Gedanken vom Bild der leeren Wasserbehälter los.»Aus welchem Grund, Allday?»

Der Bootssteurer zuckte die breiten Schultern.»Private Gründe, Captain. Er möchte Sie bloß mal sprechen.»

«Verdammte Unverschämtheit!«grollte Quarme.»Weil Sie die Dons daran gehindert haben, ihnen die Hälse abzuschneiden, bilden sich diese Franzosen anscheinend ein, Sie würden ihnen alles Mögliche bewilligen!»

Bolitho blickte unbewegt über Quarme hinweg.»Mein Kompliment an Captain Ashby, und er möchte den Ma

Quarme ballte die Fäuste.»Brauchen Sie mich, Sir?»

Mit nachdenklichem Gesicht stand Bolitho auf.»We

Der dienstälteste überlebende Offizier der Garnison von Cozar war ein Artillerieleutnant namens Charlois, ein schwergebauter Ma

Flaggschiff mit seinen achtzig Geschützen i

Charlois hob sein Glas und sagte stockend: «Your health, Cap-tain!«Da

Bolitho blickte ihn ernsthaft an.»Sie sprechen gut englisch. «Zeitverschwendung mit leeren Redensarten war ihm zuwider; doch wußte er, daß so etwas manchmal nötig war, damit jeder die Stärken und Schwächen des anderen abschätzen ko

Der Offizier breitete die plumpen Hände aus.»Ich war im letzten Krieg Gefangener in England, in einer Festung in Deal.»

«Und warum wollen Sie mich sprechen, Lieutenant? Haben Sie Schwierigkeiten mit Ihren Mä

Der Franzose biß sich auf die Lippen und warf ein paar rasche Blicke umher. Da