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III Sir Williams letztes Wort

Bolitho blieb unter der Kampanje stehen, bis sich seine Augen an das Dämmerlicht gewöhnt hatten, und trat da

Freude an diesem Anblick.

Ein Schatten nahte sich von der Achterdecksreling: Quarme.»In einer halben Stunde geht die So

Bolitho nickte.»Recht so. «Er ko

Vizeadmiral Moresby bewohnte Bolithos Quartier, daher hatte er selbst in einer provisorischen Koje im Kartenraum geschlafen. Die meisten anderen Kommandanten hätten unter diesen Umständen die Kajüte des Ersten Offiziers okkupiert; aber in seiner derzeitigen grüblerischen Stimmung fühlte sich Bolitho in der Abgeschlossenheit des kleinen Kartenraumes wohler, mochte es auch etwas eng sein.

Seit fast drei Tagen hielt die Hyperion, gefolgt von zwei spanischen Linienschiffen, Kurs auf die Insel Cozar. Es waren ungemütliche Tage mit irritierenden Konferenzen zwischen Moresby und dem spanischen Admiral gewesen, wobei nicht viel mehr geklärt wurde, als daß jeder beabsichtigte, nach seinem eigenen Kopf zu handeln. Jetzt lagen die beiden Schiffe mehrere Meilen achteraus; ohne Si

«Toppgasten aufentern, Mr. Quarme«, sagte Bolitho unvermittelt.»Lassen Sie Bramsegel, Groß und Fock reffen. Marssegel und Klüver genügen für unser Vorhaben.»

Quarme gab den Befehl weiter, und unmittelbar darauf setzte hektische Aktivität über Deck ein.

Nach Bolithos sorgfältiger Berechnung lag die Insel jetzt etwa vier Meilen an Steuerbord voraus; und vor der achtern aufgehenden So

Doch alle seine sorgfältig geplanten Vorsichtsmaßregeln ko

Der spanische Admiral, Don Francisco Anduaga, war ein stolzer, schlanker, hochmütiger Aristokrat, der von Anfang an ungeniert deutlich machte, was er davon hielt, unter Moresbys Oberbefehl zu stehen. Moresby war klein, untersetzt, aggressiv, und Anduagas Stolz interessierte ihn einen Schmarren. Wie ein hartnäckiger Ter-rier wühlte er in ihren Plänen herum. Und es gab in der Tat sehr wenige Punkte, über die sich die beiden Admirale einig waren. Die Spanier akzeptierten das britische Signalsystem und in großen Zügen den Plan der A

Cozar war knapp fünf Meilen lang und schien der ungastlichste Fleck der Erde zu sein. Von gefährlichen Klippen und verstreuten Felsen umgeben, war es nur durch die große natürliche Bucht an der Südseite erreichbar; da

«Ein scheußlicher Ort, Capitano«, hatte der Spanier mit melancholischem Augenrollen gesagt.»Nicht einmal geeignet für wilde Tiere.»

Aber Bolitho wollte mehr wissen.»Was ist mit Trinkwasser?

Gibt es genug?»

«O nein. Sie sind vom Regen abhängig, der in einer künstlichen Zisterne aufgefangen wird. We

Ärgerlich war Moresby dazwischengefahren:»We

Irritiert hatte Anduaga von einem zum anderen geblickt.»Aber was machen Sie sich alle für Sorgen?«Er hatte eine sanfte, seidenweiche Stimme, die durchaus zu der absoluten Überlegenheit paßte, mit der er allen Mitmenschen gegenübertrat.»Die achtzig Kanonen meiner Märte

Eine Stimme unterbrach Bolithos düsteres Grübeln:»Land! Land in Luv voraus!»

Nervös fuhr er herum.»Fallen Sie einen Strich ab, Mr. Gossett!«Und zu Quarme:»Lassen Sie >Klar Schiff zum Gefecht< anschlagen, bitte, aber lassen Sie noch nicht laden oder ausre

Wieder schrillten die Pfeifen, und als sich die dunklen Decks mit wimmelnden Gestalten füllten, fragte Quarme gelassen:»Wollen Sie dem Admiral Bescheid sagen, Sir?»

Unter Deck erhob sich ein mächtiges Getrampel und Gescharre: Tre

«Sir William wird es wohl schon gemerkt haben, Mr. Quarme«, entgegnete Bolitho trocken.

Er hatte kaum ausgeredet, da spritzte ein Midshipman von der Kampan je herbei und stammelte ganz außer Atem:»Empfehlung vom Admiral, Sir, und… und…«Er stockte, weil ihn alle gespa

«Also mein Junge, was hat er nun gesagt?«fragte Bolitho.